Speaker0: Schluckst du oder spuckst du? Das ist die Frage der heutigen Podcast-Folge und
Speaker0: was das mit deinen Chakren zu tun hat.
Speaker0: Wenn dich das interessiert, bleib dran, wenn es heißt Chakramonia.
Speaker0: Katharina, schluckst du oder spuckst du? Was meine ich damit?
Speaker0: Magst du das den Hörerinnen vielleicht einmal erklären? Nicht im sexuellen Sinne gedacht, aber.
Speaker1: Denn heute geht es um das Kehlchakra und was das mit Schlucken und Spucken zu tun hat.
Speaker0: Genau. Und was es auch so mit deinem ganzen Verdauungstrakt zu tun hat,
Speaker0: weil tatsächlich ist ja beim Kehlchakra die Mundhöhle dabei und hinten auch,
Speaker0: wie auch der vordere Teil der Zunge.
Speaker0: Und hinten, wenn wir schlucken, das ist auch vielen, finde ich eigentlich spannend, vielen nicht bewusst,
Speaker0: da haben wir diese Barriere, die da gemacht wird, diese Klappe,
Speaker0: die die Speiseröhre verdeckt, wenn du nicht schluckst, also jetzt gerade ist
Speaker0: meine Speiseröhre verdeckt und ich kann atmen.
Speaker0: Oder dann legt sie sich über die Speiseröhre und wenn ich schlucke,
Speaker0: legt sie sich über die Luftröhre und ich kann runterschlucken,
Speaker0: damit nichts in die Luftröhre geht.
Speaker0: Und manchmal verschlucken wir uns ja und dann geht es eben in die falsche Röhre.
Speaker1: Ja, ist auch das ja generell das Thema Mundhöhle und Schlucken ein ganz eingespielter Prozess.
Speaker1: Und gerade bei kleinen Kindern, wo erst so dieses Zusammenspiel entsteht,
Speaker1: wie funktioniert das mit der Zunge,
Speaker1: die Nahrung hin und her zu schieben und wann ist sie klein genug gekaut,
Speaker1: dass ich sie runterschlucken kann und wann funktioniert das vielleicht nicht mit der Klappe,
Speaker1: sie auf die Luftröhre oder auf die Speiseröhre zu schieben und wann passiert
Speaker1: das mit dem Verschlucken.
Speaker0: Genau, und eigentlich ist es ja ein Reflex, also wir müssen ja nicht bewusst
Speaker0: schlucken sozusagen, und auch diese Klappe, die legt sich da über, eben ist ein Reflex.
Speaker0: Und mir kommt gerade die Geschichte von einer Frau, die im Spital war.
Speaker0: Ich habe eine Frau im Spital besucht, das war ein Viererzimmer,
Speaker0: und irgendwie hatten wir dann eben, wie es so oft ist, als Heiler,
Speaker0: dann sprechen alle miteinander, und sie, die ich besucht habe,
Speaker0: hat auch am Ende zu mir gesagt, also sie hat mir dann nachher noch eine Nachricht geschrieben.
Speaker0: Das war ja witzig, wie wir zu fünft in diesem Zimmer uns unterhalten hatten.
Speaker0: Und die Tage davor hatte ich mit keiner von denen einen Kontakt oder mal kurz
Speaker0: sich vorgestellt, aber jetzt nicht.
Speaker0: Da war ich immer alles zurückgezogen und das war wirklich witzig.
Speaker0: Und da war eine, die hatte eine Operation gerade gehabt, die hatte auch Krebs,
Speaker0: die ich besucht habe leider auch.
Speaker0: Und dann hatte sie Mandelkrebs hinten, musste die entfernen.
Speaker0: Und weil dieses Zäpfchen, diese Kette.
Speaker0: Klappe, danke, jetzt kam die ganze Zeit noch Kippe. Diese Klappe,
Speaker0: Kippe ist ja, die war schon befallen, dann mussten sie die auch entfernen.
Speaker0: Und die musste neu schlucken lernen. Dann hat sie mir das, also das war auch
Speaker0: ganz speziell, weil die hatte dann auch im Gespräch, also wir denken jetzt ja
Speaker0: beim Essen, aber die musste auch im Gespräch den Speichen, immer so eine Bewegung machen,
Speaker0: dass das irgendwie nicht in die, weil sonst verschluckt man sich die ganze Zeit.
Speaker0: Das ist schon unheimlich krass.
Speaker0: Da wurde mir so bewusst, wie dankbar wir diesen kleinsten Teilchen in unserem
Speaker0: Körper auch sein dürfen, denen dankbar dafür sein dürfen, dass sie alles tun.
Speaker0: Die ganze Zeit, wie viele Zahnrädchen da ineinander greifen,
Speaker0: dass wir uns jetzt hier unterhalten können.
Speaker0: Das ist ja auch das Kehlchakra, dass ich im richtigen Moment den Speichel nach
Speaker0: hinten schiebe und dann runterschlucke, als ich meinen Namen schlucke.
Speaker0: Und wie das einfach alles funktioniert.
Speaker1: Ja, und wenn man das, jetzt haben wir das eigentlich auf körperlicher Ebene.
Speaker1: Und was mir gerade noch kam, ist dieses Runterschlucken. Da passiert ja auch ganz viel von Gefühlen.
Speaker1: Deswegen spucke ich die Gefühle wieder aus und spreche darüber,
Speaker1: dass mich das jetzt gerade richtig angekackt hat, was du zu mir gesagt hast.
Speaker1: Oder schlucke ich das runter und muss das dann mit mir selber ausmachen.
Speaker1: Was das mit deinem Kielchakra eigentlich auch zu tun hat.
Speaker0: Genau, und das sind ja dann auch die. Ich hatte eine Freundin,
Speaker0: oder habe eine Freundin, die mir dann immer wieder, die hat so oft Halsschmerzen.
Speaker0: Und dann hat sie letztens auch sich wieder bei mir gemeldet.
Speaker0: Also wir haben geschrieben, dann sagt sie, ich habe schon wieder einen kratzigen Hals.
Speaker0: Da habe ich zu ihr geantwortet, ja, was hast du denn wieder nicht angesprochen?
Speaker0: Weil bei ihr ist es immer das Thema. Sie spricht die Dinge nicht an.
Speaker0: Also auch in unserer Freundschaft, ich muss ja das zum Teil richtig aus der
Speaker0: Nase ziehen. Sie hat ja dann das Glück, dass ich so viel spüre,
Speaker0: aber es ist halt auch manchmal auch für das Gegenüber.
Speaker0: Es ist mühsam, weil man merkt ja, sie denken ja immer, diese Menschen,
Speaker0: also bei ihr ist es zumindest so, sehr harmoniebedürftig, oder?
Speaker0: Sehr fest im Herzchakra, hat auch viel Grün im Kehlchakra, die anderen Farben
Speaker0: in den Chakren, was das genau bedeutet, lernst du auch in der Chakramonia-Ausbildung.
Speaker0: Hat also sehr viel Grün in diesem Kehlchakra, will immer, dass alles harmonisch ist.
Speaker0: Und dann, um diese Harmonie, ich sage immer diese Pseudo-Harmonie zu wahren,
Speaker0: schluckt sie die Dinge runter und am Ende hat sie dann Halsschmerzen,
Speaker0: kratzt den Haar, dann zieht sie zu den Ohren und dann hat sie nämlich sehr oft
Speaker0: am Ende eine Lungenentzündung.
Speaker0: Die hat schon so viele Lungenentzündungen gehabt, ultra krass,
Speaker0: weil sie sich gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, dass sie das immer runterschluckt
Speaker0: und dann ist es halt hier.
Speaker0: Das ist das Gleiche mit der Speiseröhre und dieses Schlucken,
Speaker0: weil dann ist es im System,
Speaker0: dann hier ist auch wie noch so diese, eigentlich diese Klappe auch,
Speaker0: ist so wie die Barriere, wie unten der Pfirrkorn, die Klappe,
Speaker0: die ist auch beides eigentlich grün für die Grenze und was lasse ich rein.
Speaker1: Ja und mir kam auch, hast du gesagt, die hat Lungenentzündung,
Speaker1: ist ja so klar, wenn wir was
Speaker1: durchlassen, was eigentlich nicht zu uns gehört, was wir eigentlich rauslassen
Speaker1: sollten und dann mit der Hals kratze ich und dann geht das vorbei an der Spreiseröhre,
Speaker1: die direkt bei den Lungenflügeln vorbeiläuft und triggert eigentlich schon die Lungenflügel.
Speaker1: Wahrscheinlich hat sie dann auch noch Verdauungsprobleme, weil das Ganze irgendwie
Speaker1: im Magen gärt und überhaupt nicht verdaut werden kann.
Speaker0: Und wenn dich das interessiert und du merkst, hier möchte ich tiefer eintauchen,
Speaker0: kleiner Einschub, nächste Woche, nächste Woche kommt unser Online-Kurs auf den
Speaker0: Markt, bei dem es genau darum geht, Chakramonia meets Chakra Küsin.
Speaker0: Du lernst, wie du über die Ernährung deine Chakren ausbalancieren kannst und
Speaker0: zwar richtig krass in die Tiefe.
Speaker0: Also alle Chakramonia-Therapeutinnen, die jetzt denken, ja, das habe ich ja
Speaker0: in der Grundausbildung schon gehabt, ja, das geht noch viel tiefer.
Speaker0: Wir schauen uns wirklich an, was gehört wo, zu welchem Chakra.
Speaker0: Deshalb habe ich vorhin sie so angeguckt und gesagt, der Pförtner,
Speaker0: weil das ist genau auch wieder, das erklären wir alles im Online-Kurs.
Speaker0: Und du hast jetzt noch wie die letzte Möglichkeit, dich auf die Warteliste einzutragen,
Speaker0: auf der schon ganz, ganz viele wundervolle Seelen auf dich warten,
Speaker0: auch auf der Warteliste.
Speaker0: Und du kriegst Nämlich dann ein mega Rabatt nächste Woche, wenn es losgeht.
Speaker0: Du wirst direkt informiert, bekommst vielleicht sogar schon ein bisschen früher.
Speaker0: Eine Info, wer weiß, und dann auch einen Rabattcode und kannst dir den direkt
Speaker0: schnappen, wenn du das möchtest. Also trag dich da ein.
Speaker0: Du findest den Link in den Show Notes. Natürlich erst am Ende dich eintragen,
Speaker0: noch zuerst zu Ende hören, die Folge.
Speaker0: Und ja, weil das einfach eben dieses Spucken oder Schlucken ist ja auch eben
Speaker0: bei den Kindern, das haben wir ja auch im Online-Kurs erwähnen wir das auch nochmals,
Speaker0: dass das so spannend ist, dass gerade auch Kinder ja oft dann auch Dinge eben
Speaker0: nicht runterschlucken und Und wir sie dann teilweise auch zwingen,
Speaker0: sagen, jetzt schluck es einfach ab und uns gar nicht bewusst sind,
Speaker0: energetisch, was das auch macht.
Speaker0: Es ist eigentlich auch wieder eine Grenzüberschreitung, ihnen das auch zu sagen.
Speaker0: Weil es hat seinen Sinn, dass sie das nicht runterschlucken wollen.
Speaker0: Weil wir spüren vielleicht erst im Mund, über die Nase, haben wir vielleicht
Speaker0: das Gefühl, doch, das mag ich. Im Mund im ersten Moment auch.
Speaker0: Dann merkt man, oh nein, nein, ich möchte das nicht runterschlucken.
Speaker0: Habe ich im Fall manchmal auch.
Speaker0: Oder wie oft hast du schon, bei mir ist es oft wieder Blaubeere,
Speaker0: passt ja auch zum Kehlschakra.
Speaker0: Die Blaubeere, dann nehme ich sie in den Mund, da merke ich,
Speaker0: die ist nicht gut. Das war keine gute.
Speaker0: Und dann lasse ich sie natürlich wieder raus, dann schlucke ich sie doch nicht runter.
Speaker1: Ja, oder auch, wenn man isst und dann merkt man schon, jetzt komme ich so an
Speaker1: die Grenze, wo ich vielleicht bald satt werde.
Speaker1: Und dann hat man so den letzten ein bisschen im Mund und denkt sich,
Speaker1: ah nee, eigentlich den hätte es nicht gebraucht. Und dann...
Speaker1: Ja, ich muss tatsächlich sagen, wenn ich in Gesellschaft bin,
Speaker1: schlucke ich es auf jeden Fall runter.
Speaker0: So, manchmal die Serviette. Ja, und ich mache es manchmal auch mit Fleisch,
Speaker0: wenn mir meine Eltern dann doch ein Stück Fleisch auf den Teller tun.
Speaker0: Ist auch wieder die Frage, warum sage ich es denn nicht einfach?
Speaker0: Aber dann mache ich auch einfach.
Speaker1: Ja, aber gerade hier, als ich hier in St. Gallen war im Hotel,
Speaker1: habe ich doch tatsächlich es einfach wieder auf den Teller gepackt und gesagt,
Speaker1: nee, ist genug. und es ist aber auch so
Speaker0: Aber ich hab's ja auch mit Foodways, gell?
Speaker1: Ja, das ist auch, ich hab dann so ein schlechtes Gewissen auch und dann denke
Speaker1: ich, ah ja, vielleicht, mein Körper kann's ja doch verdauen,
Speaker1: das ist doch gut also man,
Speaker1: auch dieses, man ist ja in so einem Zwiespalt dann und man so in Kommunikation
Speaker1: mit sich und mit seinen Glaubenssätzen und mit dem Körper, was mach ich denn
Speaker1: jetzt mit dem Essen im Mund?
Speaker1: Also es ist so ein richtiger Ort, der so viele Informationen ja schon verarbeitet
Speaker1: von, schmeckt mir das? Tut es mir gut?
Speaker1: Will ich das essen? Will ich das nicht essen? Wie esse ich das? Wie viel beiße ich ab?
Speaker0: Das ist voll. Und es hat eben wieder mit diesem Bedürfnis zu tun.
Speaker0: Folge ich meinem Bedürfnis oder dem Bedürfnis all dieser Menschen hier am Tisch,
Speaker0: die gerade eine Geschichte in den Sinn.
Speaker0: Als ich klein war, habe ich mich einmal an Reis, ich habe mich so krass verschluckt
Speaker0: und ich habe gehustet und dann kam wegen Husten, der Reis war eh schon uhrtrockn,
Speaker0: hat keine Soße dazugegeben.
Speaker0: Da habe ich mich verschluckt, natürlich, weil ich habe, glaube ich,
Speaker0: Wasser in den Mund genommen, damit das ein bisschen besser ging zum Runterschlucken.
Speaker0: Eben hat mir eh schon irgendwie nicht geschmeckt. Ich habe grundsätzlich gerne
Speaker0: Reis, aber an dem Tag hatte ich keine Lust. Und dann,
Speaker0: habe ich mich ultra krass verschluckt. Und dann kam das alles raus und mein Vater wurde so sauer.
Speaker0: Aber ich meine, was hätte er mal tun? Ich war fast am wirklichen Gefühl, das würde ich sterben.
Speaker0: Dann kamen am Ende sogar die Reiskörner zur Nase raus, weil ich mich so krass verschluckt hatte.
Speaker0: Und auch da wieder dieses Bedürfnis, ich wusste auch, es bringt eh nichts,
Speaker0: wenn ich jetzt sage, ich habe keine Lust auf Reis, ich muss das eh alles essen, was auf dem Teller ist.
Speaker0: Und es war auch immer zu viel. Und darum geht es in unserem Kurs eben auch ganz stark.
Speaker0: Dieses intuitive Essen. Wann ist es genug?
Speaker0: Wann solltest du nicht runterschlucken? Was solltest du nicht runterschlucken?
Speaker0: So wieder wie so ein bisschen achtsam, bewusst für dich, Bewusstsein schaffen
Speaker0: für dich, deine Bedürfnisse, deine Ernährung.
Speaker0: Natürlich geht es nicht nur um das Kei-Schakra, es geht nur um alle Schakras.
Speaker1: Ja, oder auch, was passiert, wenn ich das doch runterschlucke und dann hat man
Speaker1: vielleicht doch eigentlich ein Solarplexus, was dann auf einen hört und denkt,
Speaker1: ja, ganz ehrlich, das wollten wir eigentlich nicht haben, dann geht es hier
Speaker1: retour und dann sind wir nämlich beim Spucken.
Speaker0: Genau, dann spuckst du nämlich richtig. Also auf Schweizer Tisch sagt man eben
Speaker0: nicht spucken, da sagen wir ja kotzen.
Speaker1: Ja, sagen wir auch.
Speaker0: Sehr klar, kotzen.
Speaker1: Ja, kotzen sagen wir nicht. Kotzen, kotzen.
Speaker0: Ein weiches Gar. Ja, jetzt auch.
Speaker0: Genau. Ja, und ja, es ist eben so, es ist auch zum Kotzen und es hat so viel
Speaker0: mit diesem Kehlschakrauch zu tun, mit den Bedürfnissen und dass es wichtig ist,
Speaker0: dass du auf dich und dein Bedürfnis hörst.
Speaker0: Und wenn es jetzt dein Bedürfnis ist, dich auf diese Warteliste einzutragen,
Speaker0: dann ist jetzt der Moment gekommen, wo du das machen darfst.
Speaker0: Das wird mega nächste Woche. Ich bin schon ganz nervös. das wird aber richtig
Speaker0: toll, weil ich sage dir, dieser Kurs ist magisch geworden. Ja.
Speaker0: Ja, ich denke, hast du noch etwas, was du sagen möchtest zu diesem Thema?
Speaker1: Nein, ich glaube, alles andere lernt ihr im Online-Kurs.
Speaker0: Ja, ich denke eben auch. Genau, voll. Dann sehen wir uns im Online-Kurs.
Speaker0: Zuerst auf der Warteliste.
Speaker0: Eine chakramonische Zeit. Tschüss.