Speaker0: Heute habe ich einen wundervollen Gast hier bei mir, meinen geliebten Ehemann Adrian.
Speaker0: Er hat die Chakramonia Ausbildung 7.0 gemacht und wir wollen heute einmal darüber
Speaker0: sprechen, wie es ist, als Mann die Chakramonia Ausbildung zu machen.
Speaker0: Und natürlich wird auch noch ganz vieles anderes in diese Folge hineinfließen.
Speaker0: Wenn du diesem Gespräch lauschen möchtest, bleib gerne dran,
Speaker0: wenn es heisst Chakramonia,
Speaker0: Lieber Adrian.
Speaker1: Hallo, liebe Kate.
Speaker0: Schön, dass du hier bist, dass du den Weg von unserer Wohnung in die Praxis gefunden hast.
Speaker1: Gerne diesen Weg nehme ich, gerne auf mich.
Speaker0: Möchtest du dich den Hörerinnen einmal vorstellen? Ich glaube nämlich,
Speaker0: dass dich viele kennen, weil sie auch mit dir per Mail Kontakt haben teilweise
Speaker0: und die Rechnungen, schreibt auch Adrian.
Speaker0: Aber sonst, dein Gesicht, glaube ich, kennen die wenigsten.
Speaker1: Hallo zusammen, mein Name ist Adrian, ich bin der Ehemann von Kate.
Speaker1: Ja, wie sie schon gesagt hat, wahrscheinlich kennen mich ein paar übers Mail.
Speaker1: Ich darf bei uns im Geschäft die Buchhaltung machen. Genau.
Speaker0: Und den Job. Du bist Jobmanager.
Speaker1: Ich mache den Job. Ich darf die ganzen Pakete machen für die Ausbildung.
Speaker1: Wenn jemand was bestellt, kommt es auch von mir.
Speaker1: Was gibt es noch?
Speaker0: Die Bounties macht auch Adrian.
Speaker1: Ich koche gerne. Wenn du die Ausbildung machst, gibt es ein Dessert von mir.
Speaker1: Und neue mache ich auch noch. Ketten, die ihr dann im Shop kaufen könnt.
Speaker0: Diese wunderschönen Maler, das macht Adrian. Aber dazu kommen wir nachher noch.
Speaker1: Genau.
Speaker0: Gut, ich danke dir für deine Vorstellung. Ja, du hast ja die Ausbildung gemacht,
Speaker0: vielleicht fangen wir ein bisschen früher an, oder wie es dazu gekommen ist,
Speaker0: dass du überhaupt die Ausbildung gemacht hast, oder?
Speaker0: Weil du hast ja eigentlich am Anfang immer gesagt, nein, ich möchte das nicht
Speaker0: oder ich brauche es nicht.
Speaker0: Und dann seit Januar 2025 bist du ja mit dem Geschäft, mein Geschäftspartner.
Speaker0: Und wie kam es dann, dass du dich für die Ausbildung angemeldet hast?
Speaker1: Es war ein Prozess, als wir uns kennengelernt haben.
Speaker1: Ging ja die Reise von deiner Seite aus los mit dem Theta-Healing und so weiter
Speaker1: und es kam ja dann auch Chakramonia.
Speaker1: Und irgendwann kam dann wieder der Punkt, als wir auch darüber gesprochen haben,
Speaker1: zusammen selbstständig zu werden,
Speaker1: wo es darum geht, ja, ich will ja auch mitreden können mit dir oder mindestens
Speaker1: mich mit dir verständigen können, damit ich weiß, von was sprichst du.
Speaker1: Ich möchte dich unterstützen, dass du nicht immer
Speaker1: Einen Mann vor dir hast, der Fragezeichen im Gesicht hat, wenn du über Chakren
Speaker1: sprichst oder über Aura, damit ich da einfach die Grundkenntnisse auch habe,
Speaker1: also mehr als Grundkenntnisse.
Speaker1: Und wir können jetzt, oder ich kann bei dir Sessions nehmen und verstehe auch,
Speaker1: was du genau tust oder was das Ziel dahinter ist.
Speaker0: Und vor allem auch, du machst wundervolle Sessions auch bei mir.
Speaker0: Das ist mega cool, dass ich natürlich auch, oder wir beide wie immer jemanden gerade da haben,
Speaker0: der einem, wenn man irgendwo nicht mehr weiterkommt, an einem Punkt ist,
Speaker0: wo es in die Tiefe gehen würde und es stockt,
Speaker0: dann helfen wir uns gegenseitig und schauen, okay, ich kriege noch diesen Impuls
Speaker0: oder eben machen gerade zusammen eine Chakra-Arbeit und lösen Glaubenssätze
Speaker0: auf. Das ist schon mega cool.
Speaker1: Genau, weil ich merke es auch bei mir selbst, wenn ein Thema hochkommt,
Speaker1: versuche ich es zu lösen und ich bin relativ stur und es braucht relativ viel
Speaker1: Zeit, bis ich Hilfe annehme.
Speaker1: Wenn ich dann mit ihr zusammen
Speaker1: die tieferen Glaubenssätze anschauen kann, ist halt schon ein anderes Niveau,
Speaker1: wenn es halt viel tiefer geht, weil man geht an die Schmerzpunkte ran,
Speaker1: die man alleine relativ gut umschiffen kann.
Speaker0: Ja, genau. Das ist ja genau auch das Ding, warum viele in der Ausbildung sagen
Speaker0: auch immer, ja, eben ist ja cool, ich kann jetzt alles an mir selber auch auflösen.
Speaker0: Ich sage immer, das kann man jetzt auch sagen, das ist ein Glaubenssatz,
Speaker0: aber ich bin der Meinung, dass es so richtig, wenn es richtig tief geht,
Speaker0: ist es schön, wenn man jemanden hat, der das mit einem auflöst.
Speaker0: Weil wenn man ja an sich selber arbeitet, nimmt man ja beide Rollen ein.
Speaker0: Also dann sitze ich da und bin wie Therapeutin und gleichzeitig auch die Klientin.
Speaker0: Und dann führt man ja Selbstgespräche oder macht das über die Gedanken,
Speaker0: dass man sich die Frage stellt, die man sonst der Klientin stellt,
Speaker0: wenn ich jetzt die Heilerin bin.
Speaker0: Und so führt man eigentlich dieses Selbstgespräch. Und die Gefahr,
Speaker0: dass man abschweift oder da nicht mehr hingeht oder vielleicht auch nicht ehrlich
Speaker0: antwortet, ist einfach… Ich glaube.
Speaker1: Es ist mehr so, dass du einfach relativ schnell sagst, ja, es ist gut,
Speaker1: weil jetzt ist es ja gelöst.
Speaker1: Weil genau dann, wenn es ja wirklich tief geht und die Dinge gelöst werden,
Speaker1: da wird sie vielleicht auch schmerzhaft.
Speaker1: Oder du musst dir dann Fragen stellen, die du vielleicht gar nicht hören willst.
Speaker1: Und dann sagt dir das Unterbewusstsein schnell, ja, komm, jetzt passt es.
Speaker0: Toll, voll. Ich finde auch, dass man jetzt bei dir auch merkt,
Speaker0: dass du auch mit den Kindern, finde ich, viel intuitiver auch bist.
Speaker0: Dass du auch schnell mal noch sagst, ich kriege diesen Impuls zu den Mädels,
Speaker0: hol dir auch mal, nehmen wir mal dieses Öl.
Speaker0: Du arbeitest auch viel mehr mit diesen Hilfsmitteln, die ihr in der Ausbildung kennengelernt habt.
Speaker1: Genau, das definitiv auch, also die ganzen Öle oder auch mal mit einer Lichtlampe
Speaker0: Und jetzt auch mit den Steinen.
Speaker1: Mit den Steinen definitiv auch, die machen mir fast am meisten Spaß.
Speaker0: Ja, mega schön. Hat sich gerade seine Aura verändert, habt ihr das gesehen für
Speaker0: alle, die das Video schauen, den Podcast als Video.
Speaker0: Es ist krass, als du von den Steinen gesprochen hast, es ist gerade geleuchtet.
Speaker1: Voll schön.
Speaker0: Voll schön, Punkt.
Speaker1: Genau, die Hilfsmittel, es geht mehr darum, dass sie einfach auch ich selbst
Speaker1: oder die Kinder, Es geht einfach darum, sich einmal kurz zu erden und da sind
Speaker1: diese Hilfsmittel wirklich sehr hilfsreich,
Speaker1: die man auch da in der Ausbildung kennenlernt und als Werkzeug mitbekommt.
Speaker0: Voll, voll. Und jetzt mit den Steinen, wie bringt dir da die,
Speaker0: oder vielleicht, nein, gehen wir noch einen Schritt vorher, bevor wir zu den Steinen kommen, oder?
Speaker0: Ich schreibe mir mal auf Steine, dass wir darüber noch sprechen.
Speaker0: Die Ausbildung hast du ja dann gestartet. Mir ist wichtig zu betonen,
Speaker0: das haben wir auch in der Klasse immer gesagt, dass du genau das Gleiche durchgemacht
Speaker0: hast wie alle anderen auch.
Speaker0: Du hattest das Bewerbungsgespräch mit mir auf unserem Balkon,
Speaker0: weil das war ja Frühling, ich weiß noch, da haben wir uns dann hingesetzt,
Speaker0: als die Kinder im Bett waren und hattest du das Gefühl oder war es bei einem
Speaker0: Schlaf? Nein, ist ja klar.
Speaker0: Ich glaube, es war am Abend. Ja, auf dem Balkon haben wir darüber gesprochen,
Speaker0: warum du die Ausbildung machen willst.
Speaker0: Und wie hast du das erlebt, das Bewerbungsgespräch?
Speaker1: Ist jetzt ehrlich gesagt schon relativ weit weg. Ich finde es jetzt schwierig,
Speaker1: das wieder heranzuholen.
Speaker1: Aber ich fand vor allem diesen Moment schwierig, wo wie ein Rollenwechsel stattgefunden
Speaker1: hat von Freund, Freundin oder Partner, Partnerin, zu bewerben.
Speaker1: Bewerber und ja, ich sage mal Schule, in dem Fall, Lehrerin.
Speaker1: Und sich da mal wirklich wie jemand anderem oder jemand Neuem vorzustellen,
Speaker1: zu sagen, wieso möchte ich das genau machen?
Speaker1: Das war so für mich wie so der Knackpunkt.
Speaker0: Wie so ein Intrarollen-Konflikt.
Speaker1: Ja, genau.
Speaker1: Aber es war wirklich auch spannend, mal sich selbst auch Gedanken zu machen,
Speaker1: wieso möchte ich das machen, nicht einfach, ja, weil ich gerade Lust habe,
Speaker1: sondern was sind die Beweggründe dazu.
Speaker0: Voll gut. Also ich weiß noch, dass wir dann auch, ja, wir haben dann wirklich
Speaker0: über alles gesprochen, so wie ich das sonst im Bewerbungsgespräch auch mache.
Speaker0: Und ja, du hast mich total überzeugt. Ich war bei dir vielleicht sogar ein bisschen
Speaker0: strenger, weil ich so dachte, ja, warum willst du das denn?
Speaker0: Und wir haben dann sogar noch darüber gesprochen, ob du das dann auch von mir
Speaker0: annehmen kannst, wenn ich dich unterrichte.
Speaker1: Ich glaube, das ging relativ gut, oder?
Speaker0: Ja, das ist gut gegangen. Und dann kam ja dann das erste Live-Treffen hier in
Speaker0: der Praxis, weil er hat sie in Persona gemacht, vor Ort.
Speaker0: Wie hast du das erlebt, als du die Klasse kennengelernt hast?
Speaker1: Es war vor allem spannend zu sehen, wie viele verschiedene, jetzt in dem Fall
Speaker1: waren halt vor allem Frauen dabei,
Speaker1: Was für eine coole Durchmischung das da dabei war.
Speaker1: Es gab von jeder Altersschicht eine Frau, ich glaube von jeder Berufsschicht solche,
Speaker1: die weiter waren, solche, die am Anfang standen und trotzdem alle bei den Chakren
Speaker1: relativ bei Null waren oder noch nicht wahnsinnig weit.
Speaker1: Und dass da das Wissen gemeinsam aufgebaut wurde, die Halttechnik gemeinsam
Speaker1: erlernt wurde, man sich gegenseitig unterstützt hat, es gab nie ein böses Wort
Speaker1: oder sonst was, es war sehr wohlwollend.
Speaker0: Extrem. Ich würde auch genau dieses Wort wohlwollend, würde ich eigentlich alle
Speaker0: meine Gruppen immer beschreiben, die auch in diesen Sieben-Tage-Programmen,
Speaker0: in der Ausbildung, weil ich habe das Gefühl, gerade in der Ausbildung, vor allem auch deshalb,
Speaker0: weil ich immer diese Bewerbungsgespräche führe und dann auch genau spüre,
Speaker0: die passt jetzt in diese Gruppe.
Speaker0: Und ja, es ist wirklich so cool, wie sich dann auch immer diese Gruppendynamik
Speaker0: entsteht und auch diese Unterstützung in der Gruppe, oder?
Speaker0: Wenn jemand mal sagt, ich habe das Gefühl, ich kann es nicht und dann sagen
Speaker0: die anderen, doch, siehst du nicht, was du vorhin für ein tolles Reading gemacht
Speaker0: hast und das und wie du dich jetzt schon seit dem Anfang verändert hast,
Speaker0: dass man sich dann ja auch gegenseitig so pusht. Nicht voll schön.
Speaker1: Das war auch wirklich, also es war sehr bestärkend auch, dass man merkt,
Speaker1: hey, das, was ich wahrnehme,
Speaker1: ist richtig, es passt.
Speaker1: Dass es nicht aus der Luft gegriffen ist oder sonst was. Das war schon sehr
Speaker1: spannend und hat auch motiviert.
Speaker0: Und wie würdest du sagen, hat sich dein Leben seither verändert?
Speaker0: Also würdest du dich jetzt als spirituell bezeichnen?
Speaker1: Nein.
Speaker0: Nicht? Bodenständig spirituell vielleicht?
Speaker1: Wenn irgendwo spirituell rein muss, dann so.
Speaker0: Okay.
Speaker1: Aber ich würde mich jetzt nicht mit Räucherstäbchen umherredeln.
Speaker0: Nein, aber das ist genau eine Stereotypisierung von uns.
Speaker0: Das ist eigentlich wieder die Esotante mit dem Uuuuh, mit so kleinen Klangen,
Speaker0: also mit den kleinen Ginellen da, um dich herum, bevor du in mein Haus kommst.
Speaker0: Also so bin ich ja auch nicht.
Speaker1: Nein, ein bisschen vielleicht.
Speaker0: Nein, findest du?
Speaker1: Ja.
Speaker0: Okay, ich spreche schon noch gerne die Leute.
Speaker1: Die haben diese Supersprays und dann die Räucherstäbchen oder das Räucherholz.
Speaker0: Also Räucherholz, Räucherstäbchen haben wir nicht. Ja, eben hat er mal gesagt.
Speaker1: Räucherholz.
Speaker0: Das Palo Santo, genau.
Speaker1: Aber es räuchert auch.
Speaker0: Aber ich finde es schön, dass du
Speaker0: bei den Raunechten zum Beispiel da auch mitgerolfen hast mit den Mädels.
Speaker0: Jeder hat einen Palo Santo gekriegt. Also sie hat mit Palo Santo,
Speaker0: ich habe mit Salbei. Ich hatte den großen.
Speaker0: Das ist das große Holz. Nein, das war ja ein Salbei-Spray.
Speaker0: Busch, Strauch, einfach Salbei.
Speaker0: The Busch habe ich David geräuchert und ihr habt den Rest mit dem Holz. Es war mega schön.
Speaker1: Es hat auch mega Spaß gemacht. Es ist auch etwas, das verbindet.
Speaker1: Aber ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass ich selbst mega mit der spirituellen
Speaker1: Welt verbunden bin und dauernd irgendwelche Sachen channelen oder sonst was.
Speaker1: Ich fühle mich, finde, es ist wirklich ein gutes Hilfsmittel für mich jetzt,
Speaker1: wenn ich selbst reinspüre oder etwas gemeinsam mit dir löse oder merke,
Speaker1: bei mir war in letzter Zeit das Wut ein klein wenig das Thema und dann habe
Speaker1: ich zum Glück eine tolle Frau, die mir da hilft,
Speaker1: um die Punkte auch zu lösen, weil ich merke ja dann in dem Moment selbst,
Speaker1: ja, so kann es nicht weitergehen, weil auch gegenüber unseren Kindern ist es
Speaker1: ja keine schöne Entwicklung,
Speaker1: wie wie ich mich entwickelt habe.
Speaker1: Und ich muss auch sagen, das will ich eigentlich ihnen gegenüber nicht.
Speaker1: Ich möchte nicht, dass sie mich so in Erinnerung haben.
Speaker0: Und darf ich da kurz einnehmen? Ich denke, früher wäre dir das gar nicht aufgefallen, oder?
Speaker0: Das finde ich schon, ist etwas, was für mich auch Spiritualität ausmacht.
Speaker0: Vielleicht wollen wir ja nicht Spiritualität sagen, sondern eher achtsam.
Speaker0: Ich finde schon, du bist viel achtsamer geworden.
Speaker0: Dass es dir eben auffällt, oder?
Speaker1: Ja, das würde ich schon sagen.
Speaker0: Okay, das kannst du annehmen.
Speaker1: Das kann ich annehmen.
Speaker0: Genau, dass es dir wie bewusster geworden ist, eben das mit der Wut.
Speaker0: Früher hättest du… Oder nicht nur du, ganz viele Menschen in unserer Gesellschaft
Speaker0: sind sich gar nicht bewusst, wie sie sich verhalten.
Speaker0: Dass sie eben zum Beispiel gerade eine wütende Phase haben und dass das etwas sagen will.
Speaker0: Und deshalb werden ja dann auch viele im Alter oder auch schon jünger krank,
Speaker0: weil sich diese Emotionen nicht lösen können, sondern halt irgendwo abkapseln im Körper.
Speaker0: Und ich bin immer noch der Meinung, dass deshalb auch Krebserkrankung Nummer
Speaker0: eins ist, weil das sind ja alles abgekapselte Emotionen, die sich gestaut haben.
Speaker0: Und das finde ich schon eine extreme Bereicherung vom Leben, nicht?
Speaker1: Definitiv, also das würde ich schon sagen. Oder würde ich unterschreiben,
Speaker1: das mit der Achtsamkeit ist wirklich
Speaker1: Dass einem selbst oder mir selbst viel mehr bewusst ist, möchte ich das so weiterhaben,
Speaker1: ist das okay, ist das eine Entwicklung, die ich befürworte, mit der ich mich
Speaker1: in Zukunft identifizieren kann oder wenn ich zurückschaue und sagen kann,
Speaker1: das hat gepasst, das ist cool.
Speaker1: Oder eben wie das jetzt hinein, so kann es nicht weitergehen,
Speaker1: weil so leidet die Beziehung zu den Kindern, so leidet unsere Beziehung und das möchte ich nicht.
Speaker0: Voll. Und da fängt ja dann auch Fülle an, oder?
Speaker0: Wenn man so erkennt, das möchte ich nicht mehr, okay, dann lasse ich das auch
Speaker0: los, dann arbeite ich daran, eben mit Chakra-Arbeit, mit der Chakra-Monia-Heilmethode.
Speaker0: Und so gibt es dann wieder Raum für Freude oder all diese Dinge,
Speaker0: die die Wut ja dann eigentlich auch blockiert.
Speaker1: Genau.
Speaker0: Wenn man sie dann loslässt, dass man wieder viel mehr Spaß hat und viel mehr
Speaker0: lacht mit den Kindern auch und wir auch als Familie.
Speaker1: Definitiv.
Speaker0: Genau. Und dann wollen wir vielleicht noch über die Steine sprechen, wenn du magst.
Speaker1: Können wir gerne machen.
Speaker0: Wie du deine Leidenschaft für die Steine entdeckt hast. Das kam ja eigentlich
Speaker0: bei den Raunächten, oder? Das war ja wie eine Eingebung.
Speaker1: Dass du… Ja, einerseits war es wie eine Eingebung und ich habe wie etwas gesucht.
Speaker1: Ich finde die Arbeit, jetzt so, ich sage mal, Administration,
Speaker1: Pakete, Buchhaltung und so, mega spannend.
Speaker1: Aber ich komme ja aus einem handwerklichen Beruf.
Speaker0: Und du bist auch sehr regard für mich.
Speaker1: Danke. Ich bin gerne kreativ auch.
Speaker1: Und habe da wie einen Ausgleich gesucht, dass es nicht immer nur darum geht,
Speaker1: Zahlen im Kopf oder am Laptop zu machen.
Speaker1: Und habe da, wie schon vorhin gesagt, einen Ausgleich gesucht.
Speaker1: Etwas, das ich mit meinen Händen machen kann, dass ich meine Kreativität ausleben
Speaker1: kann, das jetzt nicht so einen übertrieben großen Raum einnimmt,
Speaker1: dass ich gleich eine Werkstatt dazu brauche, obwohl das immer noch cool wäre.
Speaker0: Hast du ja eine kleine.
Speaker1: Ja, eine kleine. Man kann nicht genug Werkzeug haben.
Speaker0: Also nehmen wir das in unsere Manifestation für das Aus, was wir irgendwann
Speaker0: haben werden, dass da eine große Werkstatt für dich ein ist. Okay, gut.
Speaker1: Und da war das irgendwann kam dann wirklich einmal die Steine oder das mit den
Speaker1: Ketten weil das ist etwas da
Speaker1: das kann ich, das macht den Leuten Freude mir gibt es einen mega Ausgleich
Speaker1: ich kann etwas erschaffen, das den Leuten etwas bringt, gerade mit den Chakren
Speaker1: zusammen die sind ja jeweils auf die auf die Chakren abgestimmt,
Speaker1: dass die das jeweilige Chakra unterstützen, supporten
Speaker0: Und mir kommt hier gerade noch ein Impuls. Eigentlich muss man ja ehrlicherweise
Speaker0: sagen, ich wollte dich doch Makramee knüpfen.
Speaker0: Und du hast beim Aufräumen meine Makrameekiste gefunden.
Speaker0: Die war, glaube ich, bei dir im Bastel. In deiner Werkstatt hatte ich da die Kiste.
Speaker1: Es ist wirklich eine Werkstatt.
Speaker0: Es ist ein Bastelraum. Oh je, ich muss jetzt die nicht beklagen.
Speaker0: Also in seinem Bastelraum, der ganz viele coole Maschinen auch hat.
Speaker0: Also komm jetzt, du kannst da sogar ein Fahrrad aufhängen da drin.
Speaker0: Also es ist Bastelwerkstatt. Auf jeden Fall hast du diese Kiste gefunden,
Speaker0: weil du da mal irgendwie die Gestelle aufgeräumt hast, die Regale neu sortiert.
Speaker0: Und dann stand die oben in der Wohnung und dann sage ich, was ist damit?
Speaker0: Ich wollte dich fragen, was das ist. Dann habe ich eben das erklärt,
Speaker0: dass ich da mal alles bestellt habe, weil ich dachte, ich fange jetzt damit an.
Speaker0: Ich habe nie damit angefangen. Ich habe nicht einen Knoten geknüpft, keinen einzigen.
Speaker0: Und das ist tatsächlich jetzt gerade bei dieser Kette, die ich hier um den Hals
Speaker0: trage, für alle, die das Video sehen, ihr seht sie jetzt hier.
Speaker0: Vielleicht nicht so gut, aber sie ist wunderschön. Und es hat hier,
Speaker0: also diese, dieser, weißt du da, ein Faden?
Speaker0: Nein, einfach ein Faden, nein, es ist ein spezieller Faden.
Speaker1: So ein Bindefaden.
Speaker0: So ein Bindefaden, der ist, das ist eben aus meiner Makramee-Sammlung eigentlich,
Speaker0: weil ich habe verschiedene Fadenfarben bestellt.
Speaker0: Also ich war voll motiviert. Vielleicht kennst du das.
Speaker1: Also wir haben jetzt etwa 500 Meter Faden, also es gibt noch ein paar K.
Speaker0: Genau, und er hat die gefunden und dann war es, ging es so darum,
Speaker0: ja, sollen wir das wegschmeißen? Ich so, nein, sicher nicht.
Speaker0: Ich fange schon mal noch mit dem an.
Speaker1: Also sie behält sehr gerne Sachen. Wir haben auch Stoff für den ganzen Kleiderkasten.
Speaker0: Man muss jetzt aber auch sagen, ich bin ja ursprünglich Sprachlehrerin gewesen
Speaker0: und auch Handarbeitslehrerin.
Speaker1: Sammelt sie sehr gerne Sachen, die man vielleicht später mal nutzen könnte,
Speaker1: um vielleicht irgendwann, wenn in einem Pulli, der genau diese Farbe im Loch
Speaker1: ist, könnte man Stoff fetzen.
Speaker0: Genau. Oder so ein Blitz auf die Hose zum Beispiel. Genau.
Speaker0: Auf jeden Fall, Adi, nein, das ist für ein Muss, das ist ja gleich.
Speaker0: Auf jeden Fall nutzt eigentlich jetzt fast mehr Adrian mein Equipment,
Speaker0: die Nähmaschine und mein Bügelbrett mit Bügeleisen, weil das hatte ich alles
Speaker0: eigentlich, um zu nähen und zu, ja halt, ja kreativ zu sein.
Speaker0: Auf jeden Fall hast du dann gefragt, ja dann darf ich vielleicht mal etwas anfangen,
Speaker0: also darf ich mal versuchen zu knüpfen. Und ich so, sicher.
Speaker0: Und dann hast du noch so gesagt, stört es dich, dass ich immer deine Ideen umsetze,
Speaker0: wenn es um kreative Sachen geht.
Speaker0: Weil eben schon sehr oft ich sage, das wäre voll cool, aus dem Stoff ein Etui zu machen.
Speaker0: Übrigens auch für alle, die die Chakramonia-Ausbildung machen, kriegt ihr ja immer...
Speaker0: Das Ölset, das Etwi, in dem das Ölset drin ist, macht nämlich auch Adrian aus,
Speaker0: dieses Leder, Leder-Etwi.
Speaker0: Da habe ich eben auch zu ihm gesagt, es wäre doch so cool, so ein Etwi zu machen,
Speaker0: so eine Tasche, wo das alles drin wäre. Und schlussendlich hat es eher dann umgesetzt.
Speaker0: Aber ich setze dafür ganz viele Programme um und andere, ich bin eher so kreativ
Speaker0: oder mit Bücherschreiben und so.
Speaker1: Jeder da, wo er seine Stücke hat.
Speaker0: Ja, genau. Auf jeden Fall hat er dann angefangen zu knüpfen.
Speaker0: Und auch diese kleinen goldenen Zwischenglieder hier, die sind auch von meiner Makame-Kiste.
Speaker0: Und jetzt mit den Steinen. Und diese Kette hier, die ist ja für das Wurzelschakra extrem schön.
Speaker0: Ich liebe sie. Es sind alles hochwertige, echte Steine, also nicht irgendwelche
Speaker0: Temu-Geschichten da, gar nicht.
Speaker0: Alles mega, mega hochwertig und es gibt jetzt zu jedem Chakra eines und Adrian
Speaker0: bietet aber auch an, dass er Personalisierte macht.
Speaker0: Da kannst du im Shop wie eine Personalisierte bestellen und dann melden wir uns bei dir eigentlich.
Speaker0: Weil dann channellt er eigentlich für dich, ich schätze mir gerade alle Haare
Speaker0: aus und das finde ich so schön, das hättest du vor der Chakramoni-Ausbildung nicht gemacht.
Speaker0: Channellt er wie so die Energie von dir und macht dann, echt die ganze Gänsehut,
Speaker0: und macht dann die, also kriegt dann wie die Steine für dich,
Speaker0: oder? Genau. Vielleicht würdest du es selber erklären.
Speaker1: Mir hast es relativ passend erklärt.
Speaker0: Letztens hat er für eine VIP-Klientin, da kriegt man auch immer eine personalisierte
Speaker0: Malerkette, hat das für sie eine gechannelt.
Speaker0: Ich wusste noch nicht, dass du sie schon gechannelt hast und schon gemacht hast. Dann lag sie da,
Speaker0: Zu Hause auf dem Tisch. Ich kam und ich habe direkt zu ihm gesagt,
Speaker0: das ist die Mala für sie, oder? Dann den Namen von der Klientin.
Speaker0: Und er so, ja, findest du sie schön? So krass, es ist genau,
Speaker0: ich habe gerade ihre Energie gespürt, ihre Aura, es verkörpert sie so krass,
Speaker0: wirklich, wie du das gemacht hast.
Speaker0: Fand ich, oh, es hat mich total berührt, weil es hat genau damit zu tun,
Speaker0: diese Energie von ihr hast du in dieser Kette verewigt.
Speaker1: Da eingefangen.
Speaker0: Ja, oh, war schön. Ach, toll. Echt toll. Ach du, genial.
Speaker1: Vielen Dank.
Speaker0: Also, wenn du jetzt Bock da drauf hast, kannst du mal in den Shownotes auf den Link klicken.
Speaker0: Dann findest du da den Link zu diesen Malerketten im Shop.
Speaker0: Du findest verschiedene und natürlich sind die vorgefertigten,
Speaker0: du siehst auch, dass nicht jede den gleichen Preis hat.
Speaker0: Das liegt daran, dass halt wirklich, nicht, gell?
Speaker0: Kannst du vielleicht erklären, warum nicht jede Maler den gleichen Preis hat?
Speaker1: Ja, jeder Stein
Speaker1: hat im Einkauf
Speaker1: unterschiedlich viel gekostet und daher ist halt jede Kette individuell.
Speaker1: Und man kann nicht sagen, ja, die Kette kostet einfach so viel und die kostet so viel.
Speaker1: Genau.
Speaker0: Weil halt wirklich gewisse Steine sind viel günstiger und andere,
Speaker0: die sind wirklich richtig teuer.
Speaker0: Also es gibt irgendwie Steine, es geht ja hoch bis über die 100 Tonnen.
Speaker0: Musiker eigentlich sogar, aber die haben wir nicht.
Speaker0: Also es kostet 1000.
Speaker0: Dafür, was du bekommst, ist es ein extrem,
Speaker0: fairer Preis. Also wir haben da nicht eine hohe Marge auf diesen Ketten drauf.
Speaker0: Es geht uns wirklich auch darum, um die Freude.
Speaker0: Die Freude, den Spaß und dich zu unterstützen.
Speaker0: Weil ich meine, was bringt es jemandem, wenn er so eine Maler anhat,
Speaker0: die jetzt heute zum Beispiel bei mir?
Speaker1: Beim Wurzelschakra geht es vor allem um das Vertrauen, um die Ruhe.
Speaker1: Ich habe bei so einem Videodreh oder bei einer Podcastaufnahme soll man ja nicht
Speaker1: wahnsinnig nervös sein und da unterstützt die halt.
Speaker0: Ja, das spüre ich auch. Ich habe sie jetzt schon,
Speaker0: beim ganzen Videodreh, nein, Erst ab der Hälfte hast du sie für mich geknüpft,
Speaker0: weil ich eben dieses Mal mich sehr unter Druck gesetzt habe,
Speaker0: weil wir so viel aufnehmen wollten und so viel geplant hatten.
Speaker0: Und seit ich sie trage, ich habe sie angezogen und in dem Moment,
Speaker0: als ich sie anhatte, habe ich gespürt, wie sich meine Aura ausbalanciert, wie ich geerdet bin.
Speaker0: Mein Nervensystem wurde viel ruhiger und dann kann man sich nämlich auch besser
Speaker0: fokussieren und erreicht auch so die Ziele besser. Also so eine Kette kann dein
Speaker0: Leben massiv verbessern, dein Lebensgefühl auch.
Speaker0: Genau. Und für alle, die jetzt sagen, okay, Maler, cool.
Speaker0: Übrigens, wenn du bei mir das VIP-Mentoring machst, kriegst du eine Maler geschenkt,
Speaker0: eine personalisierte, einfach so noch als kleiner Hint.
Speaker0: Und sonst natürlich die Chakramonia-Ausbildung. Die startet wieder am 15.
Speaker0: April, geht in die nächste Runde.
Speaker0: Die 9.0-Klasse.
Speaker1: Lernst du auch viel über Steine?
Speaker0: Genau, lernst du viel über Steine, über Öle, über Farben, also Farbtherapie,
Speaker0: Pendeln, die ganze Energiearbeit, wie du die Chakren auch über die Ernährung
Speaker0: ausbalancieren kannst.
Speaker0: Wirklich so sehr tief gehen wir ins Chakra-Wissen hinein, aber vor allem lernst
Speaker0: du auch, wie du blockierende Glaubenssätze aus den Chakren herauslöst.
Speaker0: Sätze, die dich wirklich im Vorankommen in deinem Leben blockieren.
Speaker1: Du kannst dich selber besser kennen. Also das ist das, was ich definitiv sagen kann.
Speaker0: Ja, gut. Hast du sonst noch etwas, was du über die Ausbildung sagen würdest?
Speaker1: Ich kann es jedem nur empfehlen. Gerade für die persönliche Entwicklung ist es mega.
Speaker1: Und wenn du dann noch damit arbeiten willst und kannst, umso besser.
Speaker0: Voll. Du hast immer gesagt, ich werde nie damit arbeiten und jetzt machst du
Speaker0: Ketten. Du nutzt es auch.
Speaker0: Es kommt auch monetär, fließt es wieder zu dir zurück.
Speaker0: Also du weißt jetzt vielleicht noch gar nicht, warum dich das Universum gerade
Speaker0: in diese Chakramonia-Ausbildung zieht.
Speaker0: Aber wenn es dich zieht, wenn sie dich ruft, dann hat es einen Grund und dann
Speaker0: solltest du diesem Impuls folgen.
Speaker0: Auf den Link klicken in der Beschreibung zu dieser Podcast-Folge und dich fürs
Speaker0: Bewerbungsgespräch anmelden. Genau.
Speaker0: Ich danke dir, dass du hier warst.
Speaker1: Vielen Dank, dass ich kommen durfte.
Speaker0: Ja, schön bist du. Dann wünschen wir dir eine chakramonische Zeit. Tschüss.