Chakramonia – Chakren gut, alles gut!

Chakramonia – Chakren gut, alles gut!

Transkript

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Speaker0: Heute habe ich einen wundervollen Gast bei mir, die liebe Larissa.

Speaker0: Larissa hat sowohl die Chakramonia-Ausbildung wie auch Auramonia und die Lehrerausbildung gemacht.

Speaker0: Und sie hat mich als 1 zu 1 VIP-Mentorin an ihre Seite geholt,

Speaker0: als sie entschieden hat, dass sie sich 100% selbstständig machen möchte.

Speaker0: Und deshalb ist sie prädestiniert, um mit mir über ihre Reise zu sprechen.

Speaker0: Und das machen wir heute.

Speaker0: Lehn dich zurück, sei mit dabei, wenn es heisst.

Speaker0: Liebe Larissa, du hast dich ja im Sommer 25 dazu entschieden,

Speaker0: eine Generalüberholung zu machen, dein Leben komplett auf den Kopf zu stellen.

Speaker0: Nimm uns doch gerne mal mit, wie du das so erlebt hast. Was waren das für Monate für dich?

Speaker0: Das sind jetzt die letzten dreiviertel Jahre eigentlich. Wie waren die für dich?

Speaker1: In der Schweiz würde man sagen, Berg- und Talfahrt. Genau, so hat es sich angefühlt. Ja,

Speaker1: die alte Version stirbt wie und der Neuaufbau oder Anfang darf sich dann wie

Speaker1: über all die Monate entwickeln.

Speaker1: So wurde es sehr spannend in meinem Leben.

Speaker0: Okay. Magst du da mal ein konkretes Beispiel machen, als du gerade Berg und

Speaker0: dann wieder Tal warst? Vielleicht kommt dir gerade ein Beispiel.

Speaker0: So Zweifel, sehr wahrscheinlich, oder?

Speaker1: Genau.

Speaker1: Den Moment, wo ich gekündigt habe, das ist so wie eine Beziehung beenden.

Speaker1: Man möchte es, aber man denkt, oh Gott, was habe ich jetzt gemacht?

Speaker1: Ich weiss noch genau, da gehst du heim und dann bist du einfach völlig emotional

Speaker1: und denkst, jetzt habe ich das gemacht, wieso hast du das gemacht und so.

Speaker1: Das ist schon noch spannend, dass es dann doch so kommt, obwohl man das möchte.

Speaker0: Und was hat dir da geholfen?

Speaker1: Und tatsächlich, mein Freund hat dann gesagt, es ist doch jetzt normal und es

Speaker1: kommt gut und solche, dass es einfach da sein darf und einfach ein paar Tage.

Speaker0: Und auch vielleicht hast du dann auch dich mehr geärdet oder dein Wurzelschakra gestärkt.

Speaker1: Das sowieso ja, weil genau in diesen Phasen darf man dann wirklich das anwenden,

Speaker1: wo man gelernt hat, weil sonst werde das Nervensystem noch viel mehr.

Speaker0: Genau, das wollte ich vorhin nämlich sagen, es geht ja dann um das Nervensystem,

Speaker0: das komplett durchdreht und sagt,

Speaker0: bist du jetzt gerade von allen guten Geisten verlassen, jetzt sterben wir,

Speaker0: wir haben kein sicheres Einkommen mehr,

Speaker0: du ruinierst uns, dann sind diese ganzen Stimmen im Kopf, die dich runterziehen

Speaker0: wollen und da hilft es manchmal auch einfach zu sagen, nein, stopp, jetzt nicht.

Speaker0: Auf diese Straße fahre ich jetzt oder auf diese Autobahn, weil wenn man dann

Speaker0: drauf ist, wird es schwierig, da wieder einen Abgang zu finden.

Speaker0: Und es ist schon so, wenn man eine langjährige Arbeitsstelle hatte,

Speaker0: ich weiss noch gut, wie es bei mir und meinem Chef war als Friseuse,

Speaker0: wir haben ja beide geheult.

Speaker0: Rotzwasser, meine Güte, haben wir geheult. Aber wir haben auch beide gemerkt,

Speaker0: es muss jetzt einfach sein, dass wir auseinander weil er hat zu mir gesagt,

Speaker0: du konzentrierst dich nicht auf dein Jurastudium, du bist mehr hier,

Speaker0: immer noch im Salon, du löst dich nicht ab.

Speaker0: Und ich habe eigentlich auch gemerkt, es ist extrem streng, immer von Zürich

Speaker0: nach St. Gallen zu kommen, weil ich ja in Zürich studiert habe.

Speaker0: Aber ich wollte eben meine Kunden nicht im Stich lassen und auch ihn nicht.

Speaker0: Und dann haben wir gemeinsam uns getrennt.

Speaker1: Ja, das ist schon so.

Speaker0: Und dann ging es aber richtig los, oder?

Speaker1: Oh ja. Und das Spannende ist, nachher fühlt es sich immer mehr an,

Speaker1: jetzt ist es wirklich gut.

Speaker1: Und doch gehört dann, das ist mal der erste Schritt und dann,

Speaker1: ja, darfst du immer mehr auch das, wo du schon fühlst, doch noch verkörperten.

Speaker1: Bis es dann wirklich bei dir ankommt und dass du wirklich den Mut hast dann

Speaker1: das bedeutet ja dann auch nach außen zu treten auch so zu sein zu sagen den

Speaker1: Leuten ja ich bin nicht mehr die

Speaker1: ihr früher gekannt habt einfach nur die Physiotherapeutin in dem Sinn obwohl

Speaker1: das außen ja schon länger wahrgenommen hat aber doch zu sagen für mich gibt es noch mehr

Speaker1: als das Körperliche, dem sie nur zu behandeln. Voll.

Speaker0: Ich bekomme gerade dieses Bild vom Universum, von einer Schlange, die sich häutet.

Speaker0: Wenn ich dich jetzt hier so sitzen sehe und daran zurückdenke,

Speaker0: wie du letzten Sommer warst, als wir

Speaker0: das Seelengespräch hatten und uns kennengelernt haben, das sind Welten.

Speaker0: Diese Selbstsicherheit, du warst da schon gefühlt sicher, aber eben doch eigentlich auch nicht.

Speaker0: Also in deiner Aura hat man schon auch oft Unsicherheit gesehen.

Speaker0: Und dass du dich auch gelernt hast, immer wieder klein zu halten,

Speaker0: weil eben sonst hättest du das ja auch alles schon viel früher gemacht.

Speaker0: Das ist ja auch unser System. Es funktioniert so, es hält uns klein,

Speaker0: damit wir schön in diesem System funktionieren.

Speaker0: Weil wenn zu viele Freigeister sind,

Speaker0: Wenn es zu viele Freigeister gibt, funktioniert eigentlich unser System nicht mehr.

Speaker0: Aber vielleicht ist es auch Zeit für ein neues System, aber das ist eine andere

Speaker0: Folge, ich will jetzt hier nicht so ein Thema abdriften, aber einfach,

Speaker0: das ist schon krass, wie du dich verändert hast und ich erinnere mich auch gut,

Speaker0: du hast ja gekündigt und da waren wir schon im 1 zu 1 Mentoring drin und dann dieses eben,

Speaker0: oh mein Gott, jetzt habe ich mit Freunden gesprochen, irgendwie weiß ich nie

Speaker0: richtig, was soll ich jetzt sagen?

Speaker0: Das haben wir ja dann auch wie geübt. Was sagt man denn? Ja,

Speaker0: auch pitchen sich selber.

Speaker0: Man pitcht sich plötzlich selber, oder?

Speaker0: Und was sagst du heute, wenn dich jemand fragt? Und, was machst du jetzt?

Speaker0: Du arbeitest nicht mehr als Physio, oder? Und dann, was sagst du?

Speaker1: Doch, in einer neueren Version.

Speaker0: Und wie sieht die neue Version aus?

Speaker1: Dass ich auf allen Ebenen Heilung gebe.

Speaker0: Und dann sind sie interessiert. Ja, welche Ebenen gibt es denn da?

Speaker0: Und voll schön, oder? Wie du dich da so entpuppt hast und, oder verpuppt?

Speaker0: Nein, eigentlich bist du schon, du bist jetzt schon der Schmetterling. Sehr schön.

Speaker0: Ja, und dann hast du dich ja noch für die Lehrerausbildung angemeldet.

Speaker0: Wie war auch das Nervensystem nochmals?

Speaker0: Ei, da weiß ich noch. Aber das verstehe ich auch, weil das ist eine große Investition.

Speaker0: Vor allem hast du zusammen, du hast dich für das VIP-Mentoring und die Lehrerausbildung

Speaker0: gleichzeitig angemeldet.

Speaker0: Das verstehe ich total, dass dann das Nervensystem mit einem durchgeht.

Speaker1: Habe ich ein paar Mal gedacht, du machst mich fertig, ja.

Speaker0: Also ich?

Speaker1: Ja, aber nur quasi. Ja,

Speaker1: weil du ja in dem Moment etwas in mir saßt, wo ich gedacht habe,

Speaker1: ich, also wirklich ich, so.

Speaker0: Und das krasse ist ja, eine ganze Klasse hat es ja gesehen. Und als sie gesagt

Speaker0: haben, Larissa wird die nächste Lehrerin, die ich ausbilde, alle, oh ja, das war so klar.

Speaker0: Und du, schon, findet ihr? Ja, finden wir. Also nicht nur ich habe sie gesehen.

Speaker0: Sogar Katharina, die ja auch als Lehrerin, sie war die erste Lehrerin,

Speaker0: die ich ausgebildet habe, du bist die zweite.

Speaker0: Und sie war ja in der Klasse, in der du die Ausbildung gemacht hast,

Speaker0: hat Katharina die Lehrausbildung gemacht.

Speaker0: Und sogar Katharina hat zu mir gesagt, hast du schon mit Larissa darüber gesprochen,

Speaker0: ob sie die Lehrausbildung machen will? Gell, ich fühle mich auch spannend.

Speaker1: Ja, es ist schon spannend, wie du dich wahrnimmst und wie das Außen dich wahrnimmt.

Speaker0: Ja, die Fremdwahrnehmung und die Eigenwahrnehmung, ganz extrem. Voll.

Speaker0: Mir kommt da gerade ein Beispiel in den Sinn von mir selber,

Speaker0: dass ich früher mal zu meiner Mentorin gesagt habe, ich habe das Gefühl,

Speaker0: ich brauche immer so lange, um mich zu entscheiden.

Speaker0: Sie so, was? Du, überhaupt nicht?

Speaker0: Du mal zack, bumm, und dann hast du dich entschieden.

Speaker0: Es war einfach diese Eigenwahrnehmung. Mittlerweile sehe ich das auch,

Speaker0: aber damals war ich noch so, ich habe mich noch gar nicht so wahrgenommen.

Speaker0: Manchmal liegt es ja auch daran, dass man nicht dazu stehen kann oder mag,

Speaker0: dass man sich selber nicht eingestehen will, weil es ja wieder auch ein Nutzen

Speaker0: oder so, dass man das Gefühl hat, ja, ich bin auch so, ich kann mich auch nicht so gut entscheiden.

Speaker0: Bullshit, warum sagst du das? Das ist nicht wahr, oder?

Speaker0: Schon so. Genau. Weil jetzt macht es dir ja extrem viel Spaß zu unterrichten, oder?

Speaker1: Ja, das ist so.

Speaker0: Was ist so für dich der Mehrwert auch der Lehrerausbildung? Ja.

Speaker1: Erstens, dass du noch mal vertiefter in die Materie reingehen kannst.

Speaker0: Ich habe gehofft, dass du das sagst. Ich finde das eigentlich auch.

Speaker1: Ja, weil du alles noch mal repetieren kannst und doch von einer anderen Perspektive

Speaker1: draufschauen darfst und die Mitschüler von der Lehrerperspektive begleiten darfst.

Speaker0: Genau, das ist die sogenannte Meta-Ebene. Du bist plötzlich nicht mehr auf der Ebene der Schülerin,

Speaker0: sondern du bist auf der Meta-Ebene wie eine Stufe höher und schaust von da und

Speaker0: du lernst ja von mir dann auch Techniken, wie du dann reinschaust,

Speaker0: wie du kontrollierst, sind alle schön verbunden,

Speaker0: haben alle diesen Download angenommen, solche Dinge.

Speaker0: Man lernt natürlich schon nochmals krasse Skills.

Speaker0: Ich komme ja ursprünglich, ganz ursprünglich aus dem Theta-Healing und habe

Speaker0: ja da auch die Lehrausbildung gemacht und ich habe das auch immer als extremen

Speaker0: Mehrwert empfunden, wenn nicht,

Speaker0: weil es ist auch so aufgebaut, du machst die Ausbildung nochmals,

Speaker0: aber aus der Perspektive der Lehrpersonen.

Speaker0: Und du hast genau nochmals die gleichen Inhalte, du machst auch nochmals die

Speaker0: gleichen Übungen, aber immer mit dem Hintergrundwissen, wie du dir jetzt diesen

Speaker0: Auftrag erteilen würdest, was ist die Idee von dieser Übung,

Speaker0: warum machen wir die, wozu dient die.

Speaker0: Und das gibt nochmals so ein ganz anderes Verständnis,

Speaker0: warum, also man kriegt ein ganz anderes Verständnis für die Übungen und für die Energiearbeit.

Speaker0: Und natürlich auch durch die Fragen, die gestellt werden von den Teilnehmern.

Speaker1: Ja, da wirst du auch nochmal gefordert.

Speaker0: Ja, genau. Und deine Übungsabende?

Speaker1: Ja, die auch.

Speaker0: Erinnerst du dich an deinen ersten Übungsabend? Oh ja.

Speaker1: Ja, das gehört auch dazu.

Speaker0: Genau, magst du davon erzählen?

Speaker1: Das Spannende ist ja dann, man probiert sich vorzubereiten und hat alles im Kopf. Und dann, ja.

Speaker1: Geht es manchmal dann so, dass es dann erstens mal, darf man sich üben im Technischen.

Speaker0: Also das war ja das Hauptproblem. Alles andere war ja gut. Die hatte einfach

Speaker0: technische Probleme mit ihrem Zoom. Genau.

Speaker1: Und das hat mich dann völlig aus dem Konzept gebracht und dass man dann da doch auch

Speaker1: sich dann darf eingestehen, es muss nicht schon alles perfekt sein und man bekommt

Speaker1: dafür für viel wertvollere Impulse, was man das nächste Mal anders machen kann.

Speaker0: Voll. Und es sind ja alles Erfahrungswerte. Und man darf da entweder,

Speaker0: man geißelt sich selber und macht sich klein oder man sagt sich,

Speaker0: okay, cool, jetzt weiss ich dafür, wie ich Breakout-Räume erstelle,

Speaker0: wie ich springe durch die Räume.

Speaker0: Weil sie ist immer in den Hauptraum zurückgesprungen und erst dann wieder in einen Raum.

Speaker0: Und ich konnte ihr ja nicht mehr helfen, weil sie war schon immer unterwegs

Speaker0: und ich habe sie nicht mehr erreicht. Ich habe dir sogar noch eine WhatsApp

Speaker0: geschrieben, weil ich gedacht habe, irgendwie macht sie irgendetwas komisch.

Speaker0: Sie braucht immer so lange, bis sie in den nächsten Raum hüpft.

Speaker0: Du musst dir das so vorstellen, wenn du noch nicht die Chakramonia-Ausbildung gemacht hast,

Speaker0: Man hat Übungsabende und da ist man in Gruppenräumen, entweder zu zweit,

Speaker0: zu dritt oder zu viert, je nach Übungsform, aber meistens tatsächlich zu zweit.

Speaker0: Und dann übt man einander und die Lehrperson, also ich und die in Ausbildung hüpfen.

Speaker0: Wir hüpfen durch die Räume und beobachten einfach mit ausgeschaltenem Ton und

Speaker0: ausgeschaltenem Bild, damit die Leute nicht abgelenkt sind, machen uns Notizen

Speaker0: und am Ende besprechen wir dann eigentlich, geben Rückmeldung.

Speaker0: Und in der Lehrerausbildung hat man einmal pro Monat einen eigenen Übungsabend,

Speaker0: den man unterrichtet und leitet.

Speaker0: Und da beobachte ich nicht die Teilnehmer, sondern ich beobachte die Lehrperson,

Speaker0: wie sie es macht, wie sie Anweisungen erteilt, wie sie durch diese Übungsräume

Speaker0: hüpft und vor allem, was sie auch am Ende für Rückmeldungen gibt.

Speaker0: Und ich hüpfe ihr immer hinterher, damit ich genau das Gleiche beobachte im

Speaker0: Raum wie sie, damit ich auch sehe, was hätte ich jetzt rückgemeldet und was meldet sie zurück.

Speaker0: Und sie war einfach irgendwie immer mal wieder nicht mehr da und ich dachte

Speaker0: so, herzliche, ist sie rausgefallen? Wo ist sie denn?

Speaker0: Bis wir dann eben am Ende gemerkt haben, sie ist immer wieder in den Hauptraum

Speaker0: gegangen und dann von da aus wieder in den nächsten.

Speaker0: Und ich konnte ihr irgendwie gar nicht mehr folgen. Ich habe sie wie so verloren.

Speaker0: Es war so lustig. Aber du hast es voll gut gemacht, auch die Auftragserteilung.

Speaker0: Aber das ist ja tatsächlich etwas, ich habe ja viereinhalb Jahre Masterstudium gemacht zur Lehrerin.

Speaker0: Und Auftragserteilung ist tatsächlich das Schwierigste überhaupt,

Speaker0: das würde man nie denken.

Speaker0: Wie oft ist es mir auch nach jahrelanger Erfahrung passiert,

Speaker0: dass ich gesagt habe, ihr braucht nachher das Arbeitsblatt Nummer drei. Ja, was passiert?

Speaker0: Die Schüler nehmen alle schon das Arbeitsblatt Nummer drei hervor.

Speaker0: Aber dann hören sie dir nicht mehr zu, dann hören sie beim Auftrag nicht mehr zu.

Speaker0: Und deshalb ist es dann wichtig, weil dieses Nachher, das hören sie gar nicht.

Speaker0: Und das sind so kleine Dinge, wenn man die nicht lernt, passiert es einem einfach

Speaker0: immer wieder. Wie dieses Weckerstellen.

Speaker0: Ich sage immer, stellt einen Wecker, weil sonst verliert ihr euch in den Sphären da oben.

Speaker0: Und ich bin ja dann nicht da, um zu sagen, jetzt müsst ihr die Gruppe wechseln.

Speaker0: Das ist ja dann auch passiert, dann haben es die anderen noch gemerkt und das passiert jedem Mal.

Speaker0: Und dann schreibt man es sich hinter die Ohren und genau weil man ja dann Chaos

Speaker0: kreiert, merkt man es sich dann auch.

Speaker0: Und das gehört genauso dazu. Aber es ist auch cool zu unterrichten, oder?

Speaker1: Ich finde auch. Und ja, meine Stärke ist auch, ich bin ein flexibler Mensch

Speaker1: und das ist für mich wie so, das Schöne ist ja, dass wenn so etwas Einschneidendes

Speaker1: passiert, das passiert ihnen nicht ein zweites Mal, denke ich.

Speaker0: Und vor allem auch, dass du über dich selber lachen kannst. Das wollte ich gerade vorher noch sagen.

Speaker0: Das ist ja auch so eine schöne Eigenschaft, dass man sich selber nicht so ernst

Speaker0: nimmt und über sich selber auch Witze machen kann. Dann ist auch alles immer nur halb so weh.

Speaker0: Also, wenn dann sich jemand so «Ah, ich habe alles so scheiße gemacht,

Speaker0: das finde ich viel anstrengend auch wieder.».

Speaker1: Gibt es schon auch, aber nicht mehr so viel. Oder einfach kurz.

Speaker0: Kurz, drei Minuten und dann… Ja, voll. Muss es auch mal geben.

Speaker0: Ich gebe mir manchmal auch so ganz bewusst, dass ich wirklich in Gedanken mir

Speaker0: sage, so, jetzt heulst du drei Minuten.

Speaker0: Ich erinnere mich an einen Moment, als wir vom Staat eine Steuerrechnung in

Speaker0: Höhe von sechsstellig gekriegt haben.

Speaker0: Es hat sich dann als ein Fehler herauskristallisiert, aber es war dann nicht

Speaker0: viel weniger, aber immerhin.

Speaker0: Und da habe ich geheult. Ich dachte, es ruiniert uns.

Speaker0: Und da habe ich mir auch gesagt, gut, ich war hier in der Praxis,

Speaker0: habe mir gesagt, sage, gut, ich gebe mir jetzt fünf Minuten,

Speaker0: in denen ich heule, rumjammer, mich darüber,

Speaker0: aufrege, ärgere, über mich selber, über meine ehemalige Treuhänderin,

Speaker0: dass sie mich da nicht genau, einfach Fehler, die halt passiert sind,

Speaker0: weil wir schon viel früher hätten in eine AG umwandeln müssen,

Speaker0: weil wir einfach viel zu viele Steuern bezahlt haben, weil ja,

Speaker0: wenn du keine AG bist, ja viel zu hohe Sozialleistungen hast,

Speaker0: AHV-Beiträge, es ging um die AHV, nicht andere Steuern.

Speaker0: Und ja, habe ich das gemacht? Ich habe geheult wie ein kleines Kind,

Speaker0: habe mich aufgeregt, gemotzt, gestempelt, trötzelt und dann zack,

Speaker0: habe ich mir gesagt, so, jetzt finde ich eine Lösung.

Speaker0: Und dann habe ich eine Lösung gefunden und dann hake ich das auch ab.

Speaker0: Wenn ich jetzt diese Geschichte, die habe ich es ja damals auch erzählt,

Speaker0: du hast ja auch gesagt, oh mein Gott, aber ich merke, wie ich konnte es dann loslassen.

Speaker0: Jetzt ist es auch okay, ich habe es als eine sehr teure Erfahrung abgebucht.

Speaker0: Es hat mich nicht ruiniert.

Speaker0: Man könnte sagen, ja, man hätte vielleicht mehr Geld zur Verfügung, aber nützt alles.

Speaker0: Das sind diese Hätte-Hätte-Fahrrad-Hätte-Gedanken, die nützen einfach nichts.

Speaker1: Diese Gefühle bleiben, aber es geht viel schneller wieder weg.

Speaker1: Früher war ich noch ein paar Tage sehr hart mit mir.

Speaker1: Da hätte ich mich noch viel mehr kritisiert. Jetzt vielleicht ein paar kurze Momente und dann eben.

Speaker0: Voll gut, voll gut. Es ist so schön, dieses Wieder-Loslassen.

Speaker0: Und einfach sagen, hey, ich habe das Gefühl, es liegt auch daran,

Speaker0: dass man dann in diesem tiefen Vertrauen ist, dass man geleitet ist und auch auf dem Weg, oder?

Speaker1: Ja, und auch früher war man vielleicht auch mehr am Kontrollieren,

Speaker1: die männliche Energie mehr und jetzt auch wieder mal in die Hingabe zu gehen

Speaker1: und einfach, es ist jetzt so richtig genau richtig.

Speaker0: Und du, meine wundervolle Seele, liebe Zuhörerin, wenn du jetzt sagst,

Speaker0: ich will auch Chakramonia-Therapeutin werden, dann klicke in den Show Notes

Speaker0: gerne auf den Link zur Chakramonia-Ausbildung. 9.0 sind wir schon.

Speaker0: Tatsächlich ist das die 10. Klasse, weil es gab ja einmal eine Sommerklasse,

Speaker0: die hatte keine Nummer, keine Nummerierung.

Speaker0: Das ist schon crazy. Jetzt sind wir schon bei der 10. Klasse. Sie startet am 15.

Speaker0: April und ja, es hat noch Plätze frei vielleicht, ich weiss es nicht,

Speaker0: geh mal, nein, schau mal, ob es noch Plätze frei hat und dann kannst du dich

Speaker0: zum Bewerbungsgespräch anmelden.

Speaker0: Es braucht nämlich immer ein Bewerbungsgespräch zur Chakramonia-Ausbildung,

Speaker0: weil es hat auch hier zehn Plätze pro Klasse,

Speaker0: und deshalb möchte ich wirklich, dass es eine, ich kenne jede einzelne Person,

Speaker0: die da dabei ist. Es ist eine sehr persönliche Ausbildung.

Speaker0: Dann noch etwas anderes, nämlich die Chakramonia Sign, das Magazin 2.0.

Speaker0: Da hat Larissa ihre Erfolgsgeschichte aufgeschrieben und teilt sie mit der Community.

Speaker0: Wenn dich das interessiert und du dich allgemein für das Thema Fülle interessierst,

Speaker0: dann hol dir gerne noch diese Ausgabe vom Februar.

Speaker0: Die kann man immer noch bestellen.

Speaker0: Du kannst auch das Jahresabo machen, dann hast du wundervolles Bonusmaterial,

Speaker0: zum Beispiel das Fülle-Tapping, um dich mit dem Fülle-Feld zu verbinden.

Speaker0: Danke dir, Larissa, dass du hier warst. Möchtest du noch etwas Abschliessendes

Speaker0: sagen? Oder ist gerettet?

Speaker1: Ja, also ich kann es nur empfehlen, den Weg mit Kate zu machen.

Speaker1: Sei es in Form von einfach in die Chakramonia-Klasse zu hüpfen oder auch noch weiter als Lehrerin.

Speaker1: Egal was, es ist immer ein Mehrwert für sich selber.

Speaker0: Danke dir. Schön, dass wir gemeinsam unterwegs sind.

Speaker0: Und jetzt wünschen wir dir eine chakramonische Zeit. Tschüss.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast spreche ich über all die Themen rund um die Chakren. Es soll darum gehen, zu erkennen dass uns die Chakren in den verschiedensten Formen im Alltag begegnen und wir sie so ständig harmonisieren können.

Höre wöchentlich zu und entwickle dadurch ein ganz neues Bewusstsein für deine Chakren. Durch diese Achtsamkeit deinen Chakren gegenüber verändert sich auch deren Schwingung und somit dein Befinden.

Chakramonia ist eine Heilmethode und Lebensphilosophie. Chakramonia bedeutet nicht nur, die Energien in deinen Chakren auszubalancieren, sondern auch im Einklang mit deinen 7 Chakren zu leben, damit sie in Harmonie miteinander schwingen. Denn schliesslich ist es so: Chakren gut, alles gut.

Webeite: www.chakramonia.ch
Instagram: chakramonia

von und mit TipsterKate | Heilerin | Chakra Queen | ThetaHealing

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