Speaker0: Heute habe ich einen wundervollen Gast bei mir, die liebe Larissa.
Speaker0: Larissa hat sowohl die Chakramonia-Ausbildung wie auch Auramonia und die Lehrerausbildung gemacht.
Speaker0: Und sie hat mich als 1 zu 1 VIP-Mentorin an ihre Seite geholt,
Speaker0: als sie entschieden hat, dass sie sich 100% selbstständig machen möchte.
Speaker0: Und deshalb ist sie prädestiniert, um mit mir über ihre Reise zu sprechen.
Speaker0: Und das machen wir heute.
Speaker0: Lehn dich zurück, sei mit dabei, wenn es heisst.
Speaker0: Liebe Larissa, du hast dich ja im Sommer 25 dazu entschieden,
Speaker0: eine Generalüberholung zu machen, dein Leben komplett auf den Kopf zu stellen.
Speaker0: Nimm uns doch gerne mal mit, wie du das so erlebt hast. Was waren das für Monate für dich?
Speaker0: Das sind jetzt die letzten dreiviertel Jahre eigentlich. Wie waren die für dich?
Speaker1: In der Schweiz würde man sagen, Berg- und Talfahrt. Genau, so hat es sich angefühlt. Ja,
Speaker1: die alte Version stirbt wie und der Neuaufbau oder Anfang darf sich dann wie
Speaker1: über all die Monate entwickeln.
Speaker1: So wurde es sehr spannend in meinem Leben.
Speaker0: Okay. Magst du da mal ein konkretes Beispiel machen, als du gerade Berg und
Speaker0: dann wieder Tal warst? Vielleicht kommt dir gerade ein Beispiel.
Speaker0: So Zweifel, sehr wahrscheinlich, oder?
Speaker1: Genau.
Speaker1: Den Moment, wo ich gekündigt habe, das ist so wie eine Beziehung beenden.
Speaker1: Man möchte es, aber man denkt, oh Gott, was habe ich jetzt gemacht?
Speaker1: Ich weiss noch genau, da gehst du heim und dann bist du einfach völlig emotional
Speaker1: und denkst, jetzt habe ich das gemacht, wieso hast du das gemacht und so.
Speaker1: Das ist schon noch spannend, dass es dann doch so kommt, obwohl man das möchte.
Speaker0: Und was hat dir da geholfen?
Speaker1: Und tatsächlich, mein Freund hat dann gesagt, es ist doch jetzt normal und es
Speaker1: kommt gut und solche, dass es einfach da sein darf und einfach ein paar Tage.
Speaker0: Und auch vielleicht hast du dann auch dich mehr geärdet oder dein Wurzelschakra gestärkt.
Speaker1: Das sowieso ja, weil genau in diesen Phasen darf man dann wirklich das anwenden,
Speaker1: wo man gelernt hat, weil sonst werde das Nervensystem noch viel mehr.
Speaker0: Genau, das wollte ich vorhin nämlich sagen, es geht ja dann um das Nervensystem,
Speaker0: das komplett durchdreht und sagt,
Speaker0: bist du jetzt gerade von allen guten Geisten verlassen, jetzt sterben wir,
Speaker0: wir haben kein sicheres Einkommen mehr,
Speaker0: du ruinierst uns, dann sind diese ganzen Stimmen im Kopf, die dich runterziehen
Speaker0: wollen und da hilft es manchmal auch einfach zu sagen, nein, stopp, jetzt nicht.
Speaker0: Auf diese Straße fahre ich jetzt oder auf diese Autobahn, weil wenn man dann
Speaker0: drauf ist, wird es schwierig, da wieder einen Abgang zu finden.
Speaker0: Und es ist schon so, wenn man eine langjährige Arbeitsstelle hatte,
Speaker0: ich weiss noch gut, wie es bei mir und meinem Chef war als Friseuse,
Speaker0: wir haben ja beide geheult.
Speaker0: Rotzwasser, meine Güte, haben wir geheult. Aber wir haben auch beide gemerkt,
Speaker0: es muss jetzt einfach sein, dass wir auseinander weil er hat zu mir gesagt,
Speaker0: du konzentrierst dich nicht auf dein Jurastudium, du bist mehr hier,
Speaker0: immer noch im Salon, du löst dich nicht ab.
Speaker0: Und ich habe eigentlich auch gemerkt, es ist extrem streng, immer von Zürich
Speaker0: nach St. Gallen zu kommen, weil ich ja in Zürich studiert habe.
Speaker0: Aber ich wollte eben meine Kunden nicht im Stich lassen und auch ihn nicht.
Speaker0: Und dann haben wir gemeinsam uns getrennt.
Speaker1: Ja, das ist schon so.
Speaker0: Und dann ging es aber richtig los, oder?
Speaker1: Oh ja. Und das Spannende ist, nachher fühlt es sich immer mehr an,
Speaker1: jetzt ist es wirklich gut.
Speaker1: Und doch gehört dann, das ist mal der erste Schritt und dann,
Speaker1: ja, darfst du immer mehr auch das, wo du schon fühlst, doch noch verkörperten.
Speaker1: Bis es dann wirklich bei dir ankommt und dass du wirklich den Mut hast dann
Speaker1: das bedeutet ja dann auch nach außen zu treten auch so zu sein zu sagen den
Speaker1: Leuten ja ich bin nicht mehr die
Speaker1: ihr früher gekannt habt einfach nur die Physiotherapeutin in dem Sinn obwohl
Speaker1: das außen ja schon länger wahrgenommen hat aber doch zu sagen für mich gibt es noch mehr
Speaker1: als das Körperliche, dem sie nur zu behandeln. Voll.
Speaker0: Ich bekomme gerade dieses Bild vom Universum, von einer Schlange, die sich häutet.
Speaker0: Wenn ich dich jetzt hier so sitzen sehe und daran zurückdenke,
Speaker0: wie du letzten Sommer warst, als wir
Speaker0: das Seelengespräch hatten und uns kennengelernt haben, das sind Welten.
Speaker0: Diese Selbstsicherheit, du warst da schon gefühlt sicher, aber eben doch eigentlich auch nicht.
Speaker0: Also in deiner Aura hat man schon auch oft Unsicherheit gesehen.
Speaker0: Und dass du dich auch gelernt hast, immer wieder klein zu halten,
Speaker0: weil eben sonst hättest du das ja auch alles schon viel früher gemacht.
Speaker0: Das ist ja auch unser System. Es funktioniert so, es hält uns klein,
Speaker0: damit wir schön in diesem System funktionieren.
Speaker0: Weil wenn zu viele Freigeister sind,
Speaker0: Wenn es zu viele Freigeister gibt, funktioniert eigentlich unser System nicht mehr.
Speaker0: Aber vielleicht ist es auch Zeit für ein neues System, aber das ist eine andere
Speaker0: Folge, ich will jetzt hier nicht so ein Thema abdriften, aber einfach,
Speaker0: das ist schon krass, wie du dich verändert hast und ich erinnere mich auch gut,
Speaker0: du hast ja gekündigt und da waren wir schon im 1 zu 1 Mentoring drin und dann dieses eben,
Speaker0: oh mein Gott, jetzt habe ich mit Freunden gesprochen, irgendwie weiß ich nie
Speaker0: richtig, was soll ich jetzt sagen?
Speaker0: Das haben wir ja dann auch wie geübt. Was sagt man denn? Ja,
Speaker0: auch pitchen sich selber.
Speaker0: Man pitcht sich plötzlich selber, oder?
Speaker0: Und was sagst du heute, wenn dich jemand fragt? Und, was machst du jetzt?
Speaker0: Du arbeitest nicht mehr als Physio, oder? Und dann, was sagst du?
Speaker1: Doch, in einer neueren Version.
Speaker0: Und wie sieht die neue Version aus?
Speaker1: Dass ich auf allen Ebenen Heilung gebe.
Speaker0: Und dann sind sie interessiert. Ja, welche Ebenen gibt es denn da?
Speaker0: Und voll schön, oder? Wie du dich da so entpuppt hast und, oder verpuppt?
Speaker0: Nein, eigentlich bist du schon, du bist jetzt schon der Schmetterling. Sehr schön.
Speaker0: Ja, und dann hast du dich ja noch für die Lehrerausbildung angemeldet.
Speaker0: Wie war auch das Nervensystem nochmals?
Speaker0: Ei, da weiß ich noch. Aber das verstehe ich auch, weil das ist eine große Investition.
Speaker0: Vor allem hast du zusammen, du hast dich für das VIP-Mentoring und die Lehrerausbildung
Speaker0: gleichzeitig angemeldet.
Speaker0: Das verstehe ich total, dass dann das Nervensystem mit einem durchgeht.
Speaker1: Habe ich ein paar Mal gedacht, du machst mich fertig, ja.
Speaker0: Also ich?
Speaker1: Ja, aber nur quasi. Ja,
Speaker1: weil du ja in dem Moment etwas in mir saßt, wo ich gedacht habe,
Speaker1: ich, also wirklich ich, so.
Speaker0: Und das krasse ist ja, eine ganze Klasse hat es ja gesehen. Und als sie gesagt
Speaker0: haben, Larissa wird die nächste Lehrerin, die ich ausbilde, alle, oh ja, das war so klar.
Speaker0: Und du, schon, findet ihr? Ja, finden wir. Also nicht nur ich habe sie gesehen.
Speaker0: Sogar Katharina, die ja auch als Lehrerin, sie war die erste Lehrerin,
Speaker0: die ich ausgebildet habe, du bist die zweite.
Speaker0: Und sie war ja in der Klasse, in der du die Ausbildung gemacht hast,
Speaker0: hat Katharina die Lehrausbildung gemacht.
Speaker0: Und sogar Katharina hat zu mir gesagt, hast du schon mit Larissa darüber gesprochen,
Speaker0: ob sie die Lehrausbildung machen will? Gell, ich fühle mich auch spannend.
Speaker1: Ja, es ist schon spannend, wie du dich wahrnimmst und wie das Außen dich wahrnimmt.
Speaker0: Ja, die Fremdwahrnehmung und die Eigenwahrnehmung, ganz extrem. Voll.
Speaker0: Mir kommt da gerade ein Beispiel in den Sinn von mir selber,
Speaker0: dass ich früher mal zu meiner Mentorin gesagt habe, ich habe das Gefühl,
Speaker0: ich brauche immer so lange, um mich zu entscheiden.
Speaker0: Sie so, was? Du, überhaupt nicht?
Speaker0: Du mal zack, bumm, und dann hast du dich entschieden.
Speaker0: Es war einfach diese Eigenwahrnehmung. Mittlerweile sehe ich das auch,
Speaker0: aber damals war ich noch so, ich habe mich noch gar nicht so wahrgenommen.
Speaker0: Manchmal liegt es ja auch daran, dass man nicht dazu stehen kann oder mag,
Speaker0: dass man sich selber nicht eingestehen will, weil es ja wieder auch ein Nutzen
Speaker0: oder so, dass man das Gefühl hat, ja, ich bin auch so, ich kann mich auch nicht so gut entscheiden.
Speaker0: Bullshit, warum sagst du das? Das ist nicht wahr, oder?
Speaker0: Schon so. Genau. Weil jetzt macht es dir ja extrem viel Spaß zu unterrichten, oder?
Speaker1: Ja, das ist so.
Speaker0: Was ist so für dich der Mehrwert auch der Lehrerausbildung? Ja.
Speaker1: Erstens, dass du noch mal vertiefter in die Materie reingehen kannst.
Speaker0: Ich habe gehofft, dass du das sagst. Ich finde das eigentlich auch.
Speaker1: Ja, weil du alles noch mal repetieren kannst und doch von einer anderen Perspektive
Speaker1: draufschauen darfst und die Mitschüler von der Lehrerperspektive begleiten darfst.
Speaker0: Genau, das ist die sogenannte Meta-Ebene. Du bist plötzlich nicht mehr auf der Ebene der Schülerin,
Speaker0: sondern du bist auf der Meta-Ebene wie eine Stufe höher und schaust von da und
Speaker0: du lernst ja von mir dann auch Techniken, wie du dann reinschaust,
Speaker0: wie du kontrollierst, sind alle schön verbunden,
Speaker0: haben alle diesen Download angenommen, solche Dinge.
Speaker0: Man lernt natürlich schon nochmals krasse Skills.
Speaker0: Ich komme ja ursprünglich, ganz ursprünglich aus dem Theta-Healing und habe
Speaker0: ja da auch die Lehrausbildung gemacht und ich habe das auch immer als extremen
Speaker0: Mehrwert empfunden, wenn nicht,
Speaker0: weil es ist auch so aufgebaut, du machst die Ausbildung nochmals,
Speaker0: aber aus der Perspektive der Lehrpersonen.
Speaker0: Und du hast genau nochmals die gleichen Inhalte, du machst auch nochmals die
Speaker0: gleichen Übungen, aber immer mit dem Hintergrundwissen, wie du dir jetzt diesen
Speaker0: Auftrag erteilen würdest, was ist die Idee von dieser Übung,
Speaker0: warum machen wir die, wozu dient die.
Speaker0: Und das gibt nochmals so ein ganz anderes Verständnis,
Speaker0: warum, also man kriegt ein ganz anderes Verständnis für die Übungen und für die Energiearbeit.
Speaker0: Und natürlich auch durch die Fragen, die gestellt werden von den Teilnehmern.
Speaker1: Ja, da wirst du auch nochmal gefordert.
Speaker0: Ja, genau. Und deine Übungsabende?
Speaker1: Ja, die auch.
Speaker0: Erinnerst du dich an deinen ersten Übungsabend? Oh ja.
Speaker1: Ja, das gehört auch dazu.
Speaker0: Genau, magst du davon erzählen?
Speaker1: Das Spannende ist ja dann, man probiert sich vorzubereiten und hat alles im Kopf. Und dann, ja.
Speaker1: Geht es manchmal dann so, dass es dann erstens mal, darf man sich üben im Technischen.
Speaker0: Also das war ja das Hauptproblem. Alles andere war ja gut. Die hatte einfach
Speaker0: technische Probleme mit ihrem Zoom. Genau.
Speaker1: Und das hat mich dann völlig aus dem Konzept gebracht und dass man dann da doch auch
Speaker1: sich dann darf eingestehen, es muss nicht schon alles perfekt sein und man bekommt
Speaker1: dafür für viel wertvollere Impulse, was man das nächste Mal anders machen kann.
Speaker0: Voll. Und es sind ja alles Erfahrungswerte. Und man darf da entweder,
Speaker0: man geißelt sich selber und macht sich klein oder man sagt sich,
Speaker0: okay, cool, jetzt weiss ich dafür, wie ich Breakout-Räume erstelle,
Speaker0: wie ich springe durch die Räume.
Speaker0: Weil sie ist immer in den Hauptraum zurückgesprungen und erst dann wieder in einen Raum.
Speaker0: Und ich konnte ihr ja nicht mehr helfen, weil sie war schon immer unterwegs
Speaker0: und ich habe sie nicht mehr erreicht. Ich habe dir sogar noch eine WhatsApp
Speaker0: geschrieben, weil ich gedacht habe, irgendwie macht sie irgendetwas komisch.
Speaker0: Sie braucht immer so lange, bis sie in den nächsten Raum hüpft.
Speaker0: Du musst dir das so vorstellen, wenn du noch nicht die Chakramonia-Ausbildung gemacht hast,
Speaker0: Man hat Übungsabende und da ist man in Gruppenräumen, entweder zu zweit,
Speaker0: zu dritt oder zu viert, je nach Übungsform, aber meistens tatsächlich zu zweit.
Speaker0: Und dann übt man einander und die Lehrperson, also ich und die in Ausbildung hüpfen.
Speaker0: Wir hüpfen durch die Räume und beobachten einfach mit ausgeschaltenem Ton und
Speaker0: ausgeschaltenem Bild, damit die Leute nicht abgelenkt sind, machen uns Notizen
Speaker0: und am Ende besprechen wir dann eigentlich, geben Rückmeldung.
Speaker0: Und in der Lehrerausbildung hat man einmal pro Monat einen eigenen Übungsabend,
Speaker0: den man unterrichtet und leitet.
Speaker0: Und da beobachte ich nicht die Teilnehmer, sondern ich beobachte die Lehrperson,
Speaker0: wie sie es macht, wie sie Anweisungen erteilt, wie sie durch diese Übungsräume
Speaker0: hüpft und vor allem, was sie auch am Ende für Rückmeldungen gibt.
Speaker0: Und ich hüpfe ihr immer hinterher, damit ich genau das Gleiche beobachte im
Speaker0: Raum wie sie, damit ich auch sehe, was hätte ich jetzt rückgemeldet und was meldet sie zurück.
Speaker0: Und sie war einfach irgendwie immer mal wieder nicht mehr da und ich dachte
Speaker0: so, herzliche, ist sie rausgefallen? Wo ist sie denn?
Speaker0: Bis wir dann eben am Ende gemerkt haben, sie ist immer wieder in den Hauptraum
Speaker0: gegangen und dann von da aus wieder in den nächsten.
Speaker0: Und ich konnte ihr irgendwie gar nicht mehr folgen. Ich habe sie wie so verloren.
Speaker0: Es war so lustig. Aber du hast es voll gut gemacht, auch die Auftragserteilung.
Speaker0: Aber das ist ja tatsächlich etwas, ich habe ja viereinhalb Jahre Masterstudium gemacht zur Lehrerin.
Speaker0: Und Auftragserteilung ist tatsächlich das Schwierigste überhaupt,
Speaker0: das würde man nie denken.
Speaker0: Wie oft ist es mir auch nach jahrelanger Erfahrung passiert,
Speaker0: dass ich gesagt habe, ihr braucht nachher das Arbeitsblatt Nummer drei. Ja, was passiert?
Speaker0: Die Schüler nehmen alle schon das Arbeitsblatt Nummer drei hervor.
Speaker0: Aber dann hören sie dir nicht mehr zu, dann hören sie beim Auftrag nicht mehr zu.
Speaker0: Und deshalb ist es dann wichtig, weil dieses Nachher, das hören sie gar nicht.
Speaker0: Und das sind so kleine Dinge, wenn man die nicht lernt, passiert es einem einfach
Speaker0: immer wieder. Wie dieses Weckerstellen.
Speaker0: Ich sage immer, stellt einen Wecker, weil sonst verliert ihr euch in den Sphären da oben.
Speaker0: Und ich bin ja dann nicht da, um zu sagen, jetzt müsst ihr die Gruppe wechseln.
Speaker0: Das ist ja dann auch passiert, dann haben es die anderen noch gemerkt und das passiert jedem Mal.
Speaker0: Und dann schreibt man es sich hinter die Ohren und genau weil man ja dann Chaos
Speaker0: kreiert, merkt man es sich dann auch.
Speaker0: Und das gehört genauso dazu. Aber es ist auch cool zu unterrichten, oder?
Speaker1: Ich finde auch. Und ja, meine Stärke ist auch, ich bin ein flexibler Mensch
Speaker1: und das ist für mich wie so, das Schöne ist ja, dass wenn so etwas Einschneidendes
Speaker1: passiert, das passiert ihnen nicht ein zweites Mal, denke ich.
Speaker0: Und vor allem auch, dass du über dich selber lachen kannst. Das wollte ich gerade vorher noch sagen.
Speaker0: Das ist ja auch so eine schöne Eigenschaft, dass man sich selber nicht so ernst
Speaker0: nimmt und über sich selber auch Witze machen kann. Dann ist auch alles immer nur halb so weh.
Speaker0: Also, wenn dann sich jemand so «Ah, ich habe alles so scheiße gemacht,
Speaker0: das finde ich viel anstrengend auch wieder.».
Speaker1: Gibt es schon auch, aber nicht mehr so viel. Oder einfach kurz.
Speaker0: Kurz, drei Minuten und dann… Ja, voll. Muss es auch mal geben.
Speaker0: Ich gebe mir manchmal auch so ganz bewusst, dass ich wirklich in Gedanken mir
Speaker0: sage, so, jetzt heulst du drei Minuten.
Speaker0: Ich erinnere mich an einen Moment, als wir vom Staat eine Steuerrechnung in
Speaker0: Höhe von sechsstellig gekriegt haben.
Speaker0: Es hat sich dann als ein Fehler herauskristallisiert, aber es war dann nicht
Speaker0: viel weniger, aber immerhin.
Speaker0: Und da habe ich geheult. Ich dachte, es ruiniert uns.
Speaker0: Und da habe ich mir auch gesagt, gut, ich war hier in der Praxis,
Speaker0: habe mir gesagt, sage, gut, ich gebe mir jetzt fünf Minuten,
Speaker0: in denen ich heule, rumjammer, mich darüber,
Speaker0: aufrege, ärgere, über mich selber, über meine ehemalige Treuhänderin,
Speaker0: dass sie mich da nicht genau, einfach Fehler, die halt passiert sind,
Speaker0: weil wir schon viel früher hätten in eine AG umwandeln müssen,
Speaker0: weil wir einfach viel zu viele Steuern bezahlt haben, weil ja,
Speaker0: wenn du keine AG bist, ja viel zu hohe Sozialleistungen hast,
Speaker0: AHV-Beiträge, es ging um die AHV, nicht andere Steuern.
Speaker0: Und ja, habe ich das gemacht? Ich habe geheult wie ein kleines Kind,
Speaker0: habe mich aufgeregt, gemotzt, gestempelt, trötzelt und dann zack,
Speaker0: habe ich mir gesagt, so, jetzt finde ich eine Lösung.
Speaker0: Und dann habe ich eine Lösung gefunden und dann hake ich das auch ab.
Speaker0: Wenn ich jetzt diese Geschichte, die habe ich es ja damals auch erzählt,
Speaker0: du hast ja auch gesagt, oh mein Gott, aber ich merke, wie ich konnte es dann loslassen.
Speaker0: Jetzt ist es auch okay, ich habe es als eine sehr teure Erfahrung abgebucht.
Speaker0: Es hat mich nicht ruiniert.
Speaker0: Man könnte sagen, ja, man hätte vielleicht mehr Geld zur Verfügung, aber nützt alles.
Speaker0: Das sind diese Hätte-Hätte-Fahrrad-Hätte-Gedanken, die nützen einfach nichts.
Speaker1: Diese Gefühle bleiben, aber es geht viel schneller wieder weg.
Speaker1: Früher war ich noch ein paar Tage sehr hart mit mir.
Speaker1: Da hätte ich mich noch viel mehr kritisiert. Jetzt vielleicht ein paar kurze Momente und dann eben.
Speaker0: Voll gut, voll gut. Es ist so schön, dieses Wieder-Loslassen.
Speaker0: Und einfach sagen, hey, ich habe das Gefühl, es liegt auch daran,
Speaker0: dass man dann in diesem tiefen Vertrauen ist, dass man geleitet ist und auch auf dem Weg, oder?
Speaker1: Ja, und auch früher war man vielleicht auch mehr am Kontrollieren,
Speaker1: die männliche Energie mehr und jetzt auch wieder mal in die Hingabe zu gehen
Speaker1: und einfach, es ist jetzt so richtig genau richtig.
Speaker0: Und du, meine wundervolle Seele, liebe Zuhörerin, wenn du jetzt sagst,
Speaker0: ich will auch Chakramonia-Therapeutin werden, dann klicke in den Show Notes
Speaker0: gerne auf den Link zur Chakramonia-Ausbildung. 9.0 sind wir schon.
Speaker0: Tatsächlich ist das die 10. Klasse, weil es gab ja einmal eine Sommerklasse,
Speaker0: die hatte keine Nummer, keine Nummerierung.
Speaker0: Das ist schon crazy. Jetzt sind wir schon bei der 10. Klasse. Sie startet am 15.
Speaker0: April und ja, es hat noch Plätze frei vielleicht, ich weiss es nicht,
Speaker0: geh mal, nein, schau mal, ob es noch Plätze frei hat und dann kannst du dich
Speaker0: zum Bewerbungsgespräch anmelden.
Speaker0: Es braucht nämlich immer ein Bewerbungsgespräch zur Chakramonia-Ausbildung,
Speaker0: weil es hat auch hier zehn Plätze pro Klasse,
Speaker0: und deshalb möchte ich wirklich, dass es eine, ich kenne jede einzelne Person,
Speaker0: die da dabei ist. Es ist eine sehr persönliche Ausbildung.
Speaker0: Dann noch etwas anderes, nämlich die Chakramonia Sign, das Magazin 2.0.
Speaker0: Da hat Larissa ihre Erfolgsgeschichte aufgeschrieben und teilt sie mit der Community.
Speaker0: Wenn dich das interessiert und du dich allgemein für das Thema Fülle interessierst,
Speaker0: dann hol dir gerne noch diese Ausgabe vom Februar.
Speaker0: Die kann man immer noch bestellen.
Speaker0: Du kannst auch das Jahresabo machen, dann hast du wundervolles Bonusmaterial,
Speaker0: zum Beispiel das Fülle-Tapping, um dich mit dem Fülle-Feld zu verbinden.
Speaker0: Danke dir, Larissa, dass du hier warst. Möchtest du noch etwas Abschliessendes
Speaker0: sagen? Oder ist gerettet?
Speaker1: Ja, also ich kann es nur empfehlen, den Weg mit Kate zu machen.
Speaker1: Sei es in Form von einfach in die Chakramonia-Klasse zu hüpfen oder auch noch weiter als Lehrerin.
Speaker1: Egal was, es ist immer ein Mehrwert für sich selber.
Speaker0: Danke dir. Schön, dass wir gemeinsam unterwegs sind.
Speaker0: Und jetzt wünschen wir dir eine chakramonische Zeit. Tschüss.