Speaker1: Heute habe ich einen wundervollen Gast hier bei mir im Podcast, die liebe Larissa.
Speaker1: Wir sprechen gemeinsam über das wohl offensichtlichste Anzeichen,
Speaker1: dass eine Heilerin in dir steckt, das aber die meisten missachten,
Speaker1: weil sie nicht auf dieses Zeichen hören wollen.
Speaker1: Wenn dich dieses Thema interessiert und du mehr darüber erfahren möchtest,
Speaker1: dann bleib dran, wenn es heisst Chakramonia
Speaker1: So, liebe Larissa, schön, dass du hier bist, dass du den Weg auf dich genommen
Speaker1: hast und hier nach St. Gallen gekommen bist.
Speaker1: Möchtest du dich den Hörerinnen und Hörern einmal kurz vorstellen?
Speaker0: Wie schon gesagt, ich bin Larissa, bin 36 Jahre alt und bin im Kantonschweiz
Speaker0: aufgewachsen und bin jetzt mittlerweile 15 Jahre im Physiotherapie-Business drin gewesen.
Speaker0: Und seit Februar jetzt habe ich den grossen Sprung gewagt und bin jetzt selbstständige,
Speaker0: ganzheitliche Physiotherapeutin.
Speaker1: Ja, und die liebe Larissa ist da wieder eine von diesen wundervollen Seelen,
Speaker1: die direkt nach der Ausbildung gesagt hat, ich nehme dich direkt als meine 1
Speaker1: zu 1 VIP-Mentorin an meine Seite und baue so das Business auf und
Speaker1: Ich finde, ich habe gerade heute Mittag mit meinem Mann noch darüber gesprochen,
Speaker1: dass es schon ultra krass ist, wie man das immer sieht.
Speaker1: Diejenigen, die diesen Schritt wagen, erstens, weil es dir viel,
Speaker1: wie soll ich sagen, es ist einem viel wichtiger.
Speaker1: Man ist viel committeter, weil man sagt, ich nehme jetzt eine Mentorin.
Speaker1: Und ja auch, du hast im Februar gestartet und du hattest ab der ersten Woche Klientinnen.
Speaker1: Du hast ab dem ersten Monat Umsatz
Speaker1: gemacht. Und ich bin einfach mein Mentorenherz so stolz. So toll, oder?
Speaker0: Ja, also ich kann es wirklich auch noch nicht glauben, dass es schon so Früchte trägt.
Speaker1: Ja, toll. Sollen wir ein bisschen, bevor wir jetzt da, eben du hörst,
Speaker1: es trägt Früchte, ihre Selbstständigkeit, es ist ihrem Weg gefolgt,
Speaker1: aber starten wir doch mal ganz, also nicht ganz am Anfang bei der Geburt,
Speaker1: sondern bei vielleicht deiner Ausbildung.
Speaker1: Wusstest du schon früh, dass du Physiotherapeutin werden möchtest?
Speaker0: Nein, das ist das Spannende. Ich wusste eigentlich nie richtig,
Speaker0: was ich wirklich wollte.
Speaker0: Es ist immer so, ich wusste immer, was ich nicht wollte.
Speaker1: Und was war das?
Speaker0: Lehrerin. Ja, jetzt denk.
Speaker1: Ich hatte gerade den Impuls. Jetzt ist sie übrigens Schakramonia-Lehrerin.
Speaker0: Genau. Obwohl von außen kamen schon früh Impulse, hey, Lehrerin, das wäre doch noch was.
Speaker0: Und ich habe immer gesagt, nein, sicher nicht.
Speaker0: Und dann habe ich immer wieder so Abzweigungen bekommen. In der Fachmittelschule
Speaker0: konntest du dich in zwei Richtungen entwickeln, entweder Gesundheit oder Pädagogik.
Speaker0: Und dann habe ich immer gedacht, ja gut, ich gehe jetzt richtig Gesundheit.
Speaker0: Und da kam dann wieder, ja und was machst du dort?
Speaker0: Und dann hast du einfach immer die Möglichkeiten gehabt, was es gibt.
Speaker0: Und so habe ich mich dann entschieden.
Speaker0: Aber ich wusste nie zu 100 Prozent, was ist meins?
Speaker1: Also meins bei der Fachmittelschule, da konnte man sich dann so spezialisieren, oder?
Speaker1: Und dann hast du eigentlich die gesundheitliche Fachmittelschule abgeschlossen, oder? Genau.
Speaker1: Da gab es die pädagogische, die wirtschaftliche gab es noch.
Speaker1: Also bei uns hier in St. Kallen gibt es noch Wirtschaft.
Speaker1: Die heisst dann aber ein bisschen anders, irgendwie WMS.
Speaker1: Die andere ist die FMS bei euch auch, oder?
Speaker0: Ja, also bei uns war es noch so, dass wir schon die gleiche Klasse hatten,
Speaker0: aber dann spezifisch andere Fächer, wo dann die Lehrerinnen und Lehrer geteilt wurden.
Speaker1: Und dann nach dieser Fachmittelschule, wusstest du dann, dass du Physiotherapeutin werden willst?
Speaker0: Ja, ich wusste vor allem, dass ich mit Gesundheit einfach sehr committed bin
Speaker0: und es interessiert mich mit Menschen.
Speaker0: Aber ich wusste nicht nach dem Studium, ob es wirklich meins ist,
Speaker0: weil du hast ja dann drei Jahre Vollstudium.
Speaker0: Dort hattest du noch keine richtigen Kontakte mit Menschen ab.
Speaker0: Und danach wusste ich schon mit Menschen, das ist wirklich meins.
Speaker1: Bist du eigentlich auch sehr lange in die Schule gegangen?
Speaker0: Sehr lange sogar.
Speaker1: Dann hattest du dieses einjährige Praktikum mit 24, oder?
Speaker0: Ja, vorher, also ich war circa, 2023 war ich fertig.
Speaker0: Also ich war einer von den Jüngsten, wo dann schon fertig war,
Speaker0: weil viele hatten ja zuerst eine normale Ausbildung gemacht.
Speaker1: Oder auch noch so ein Gap Year. Ja, Sabbatical und so.
Speaker0: Genau.
Speaker1: Warst du auch mal noch reisen?
Speaker0: Nachher dann, ja, war mir tatsächlich wichtig, dass ich dann diese Möglichkeit
Speaker0: noch nutze, um die Welt zu sehen.
Speaker1: Wie lange warst du da unterwegs?
Speaker0: Unterschiedlich, immer wieder. Zum Beispiel, wenn du ja kündigst,
Speaker0: kannst du die Möglichkeit wieder länger.
Speaker0: Oder während dem Arbeiten habe ich dann wieder eine Auszeit genommen.
Speaker1: Genau, das habe ich auch so gemacht. als Friseuse. Ich hatte mit meinem Chef
Speaker1: die Abmachung, dass ich im Sommer immer, da konnte ich immer vier Wochen,
Speaker1: den ganzen Monat, ich habe ja so viele Überstunden immer gehabt,
Speaker1: dass wir das immer irgendwie aufteilen mussten.
Speaker1: Dann hatten wir irgendwann die Vereinbarung, dass ich im Sommer immer einen
Speaker1: Monat irgendwo hinreisen konnte. Das war mein Highlight.
Speaker1: Ich bin immer erst am Ende gegangen, wenn schon alle wieder zurück gewesen sind
Speaker1: und dann konnte ich noch gehen und wenn ich dann im September wieder da war,
Speaker1: dann waren so alle Sommerferien durch. Das ist schon geil.
Speaker0: Das war schon schön. Das wäre der Vorteil gewesen, wenn ich Lehrerin...
Speaker1: Also das war ja als Friseuse jetzt bei mir. Ah, sorry. Genau, ja. Als Lehrerin...
Speaker1: Tatsächlich ist es im Fall sehr schwierig. Man denkt immer, es ist voll cool.
Speaker1: Aber für mich war es schwieriger zu reisen, als wie ich als Friseuse gearbeitet habe.
Speaker1: Weil, gut, ich war auch sehr frei als Friseuse. Ich hatte echt einen megatollen Chef.
Speaker1: Aber es war halt einfach auch so, du hast so viele Termine immer in diesen Ferien.
Speaker1: Meistens die letzte Woche musst du eh wieder da sein. Da musst du ja noch vorbereiten.
Speaker1: Also schlussendlich hast du vielleicht zwei, drei Wochen, in denen du wirklich
Speaker1: Ferien machen kannst. Das finde ich jetzt in der Selbstständigkeit schon,
Speaker1: fühle ich mich schon viel freier, weil wir uns ja immer alles selber einrichten
Speaker1: können und halt organisieren müssen.
Speaker1: Natürlich, wenn ich auf Reisen gehe, dann organisiere ich mich, aber voll.
Speaker1: Und dann hast du ja die Physio eben abgeschlossen und als Physiotherapeuten
Speaker1: jetzt 15 Jahre gearbeitet.
Speaker1: Und dann, was war so der Moment, wo du gemerkt hast, irgendwie ist doch da noch mehr? Was war dann so?
Speaker0: Das ist das Spannende. Es hat wie mehrere kleine Momente bevorgegeben.
Speaker1: Cool. Okay, lass uns die mal hören.
Speaker0: Genau. Schon von Anfang an wusste ich, dass der Beruf mir gefällt.
Speaker0: Und doch habe ich schon vor 15 Jahren gespürt, da muss es noch etwas anderes geben.
Speaker0: Aber dann denkst du, jetzt arbeitest du. und ich habe mir dann auch immer wieder
Speaker0: die Freiheit genommen zu reisen und dann hast du das auch wieder ein bisschen zurückgesteckt.
Speaker0: Und dann kommt immer wieder der Moment, auch nach dem Reisen,
Speaker0: wo du dann deinen Rhythmus wieder drin hast und deine, sage ich jetzt mal,
Speaker0: 14 Kunden pro Tag hast und dann merkst du einfach,
Speaker0: Ist das wirklich das, wo du möchtest, so das immer wiederkehrende Funktionieren, sage ich jetzt mal?
Speaker0: Und da kam immer wieder so der innere Frust hoch. So, das kann es doch nicht sein.
Speaker1: Auch wegen dem Patienten, oder? Weil du ja teilweise über Jahre, oder?
Speaker1: In unserem Physiosystem in der Schweiz kriegt man ja immer diese neuen Behandlungen.
Speaker1: Und es gibt so viele, die dann einfach wieder neue Behandlungen und wieder neue Behandlungen.
Speaker1: Und wir haben ja auch diese Physiodiskrepanz extrem aktuell in der Schweiz,
Speaker1: dass der Verband sich bei euch, also hat der Verband auf jeden Fall,
Speaker1: ich kenne sehr viele Physiotherapeuten, die eben auch sich jetzt selbstständig
Speaker1: machen, weil sie einfach sagen, hey, das, was wir schlussendlich noch verdienen
Speaker1: für die ganze Ausbildung, die man gemacht hat,
Speaker1: das bekommt man 47, glaube ich, Ruffe.
Speaker0: Genau, der Tagspunktwert variiert von Kanton zu Kanton, aber es ist grundsätzlich
Speaker0: nicht wirklich viel. Und das schon seit mehr als 30 Jahren verändert sich nicht.
Speaker1: Ich meine, das geht ja jetzt hier nicht um Geld. Ich sage nicht,
Speaker1: Geld soll nicht das Hauptmotiv sein, dass man sich selbstständig macht.
Speaker1: Aber ich weiß, dass es bei vielen eine riesige Blockade ist,
Speaker1: weil man denkt, ja, ich habe jetzt meinen fixen Lohn, ich bin versichert, ich bin safe.
Speaker1: Tatsächlich, wenn du jetzt aber mal hörst, was verlangst du jetzt für eine Session?
Speaker0: Für eine 75-minütige Session, 185 Franken.
Speaker1: Genau. Schön, souverän gesagt. Bin ganz stolz auf dich als deine Mentorin.
Speaker1: 185 Franken, genau, Punkt.
Speaker1: Und ich meine, es ist ja auch krass, was wir energetisch da alles auch geben und reingeben.
Speaker1: Und die Menschen, die dann auch kommen, die wollen auch wirklich heilen.
Speaker1: Das Ganze macht viel mehr Spass.
Speaker1: Dann hast du ja auch noch Pakete, die du anbietest, die auch sehr gut und sehr beliebt sind.
Speaker1: Weil, genau, haben wir ja auch gemeinsam ausgearbeitet. Auf jeden Fall geht
Speaker1: es, worauf ich hinaus will, ist, vorhin hat sie vielleicht auf die Stunde 40 oder so gekommen,
Speaker1: oder 50 vielleicht, und jetzt ist es irgendwie 150.
Speaker1: Und natürlich kann man dann sagen, ja, du hast auch mehr Risiko in der Selbstständigkeit und so.
Speaker1: Aber es fühlt sich, also für mich hat es sich immer frei angefühlt. Wie geht es dir damit?
Speaker0: Ja, also das ist wirklich das erste Gefühl, wo ich jetzt langsam merke,
Speaker0: ist die Freiheit, wo im Vordergrund steht.
Speaker0: Man hat natürlich schon die anderen Gedanken, wie kommt es jetzt?
Speaker0: Und man muss ja alles dann selber im Kopf haben mit, wenn du Ferien hast,
Speaker0: verdienst du nichts. Oder der 13.
Speaker0: Monatslohn fällt aus. Und doch habe ich das Gefühl, das einfach selber einteilen,
Speaker0: Das ist das, wo ich mich eingängig gefühlt habe. Ja, ich auch.
Speaker1: Eben da ist so dieses Freiheitsgefühl, oder? Und ich meine, es gibt ja dann
Speaker1: auch noch Varianten, dass wir da, können wir ja dann im Mentoring noch anschauen,
Speaker1: wie man dann auch Dinge kreiert.
Speaker1: Jetzt gerade auch mit der Chakramonia-Ausbildung, die du ja dann auch anbieten
Speaker1: kannst, weil sie auch Chakramonia-Lehrerin ist.
Speaker1: Da kann man dann ja natürlich auch wieder weg sein und es fließt ja dann trotzdem.
Speaker1: Es fließt einfach ganz anders.
Speaker1: Für mich war ein großer Game Changer auch, komme ich gerade als Impuls,
Speaker1: dass ich nicht immer nur Ende Monat einen Lohn gekriegt habe,
Speaker1: sondern dass wirklich jeder, es ist immer im Fluss.
Speaker1: Das Geld bricht nicht ab und dann weiß ich, es kommt erst Ende Monat wieder,
Speaker1: sondern es vergeht bei mir fast eigentlich kein Tag, an dem nicht irgendein Geldeingang kommt.
Speaker1: Über Paypal, da machst du wieder Bling, da hat jemand was gebucht,
Speaker1: da hat jemand was gebucht, da so und das ist, dann siehst du wieder,
Speaker1: da hat jemand eine Rechnung bezahlt und das jeden Tag, das macht vom Money Mindset
Speaker1: her für mich, vom Geldfluss, ein ganz anderes Gefühl.
Speaker1: Auf jeden Fall hast du ja dann diese Symptome, gehen wir mal noch auf,
Speaker1: da haben wir ja angeteasert, das offensichtlichste Zeichen, dass eine Heilerin in dir steckt.
Speaker1: Was war das denn bei dir?
Speaker0: Bei mir ist es die immer wiederkehrende Erschöpfung, wo sich zum Teil schon
Speaker0: am ersten Tag nach den Ferien wieder eingestellt hat.
Speaker1: Voll krass, gell. Man hätte heulen können, jetzt bin ich wieder da.
Speaker1: Ich kenne es so gut, ich hatte das als Lehrerin. Und dann hatte ich schon fast
Speaker1: wieder mehr aufgeschrieben, okay, wann war das? Wenn man von Ferien zu Ferien lebt, oder?
Speaker0: Und es war ja nicht immer. Es hat ja auch so Etappen gegeben,
Speaker0: wo es alles wieder voll okay war.
Speaker0: Und du dachtest, ja, ja, es ist wieder eine Phase gewesen. Jetzt ist es ja wieder gut.
Speaker1: Oder? Ja, ja. Es kommt mir gerade das Bild von dieser, ich glaube,
Speaker1: es ist eine Legende oder ein Märchen oder eine Fabel mit diesem Elefanten, ähm, Esel.
Speaker1: Dem hier eine Karotte vor, also mit einem Stab wird ihm eine Karotte vorgehalten
Speaker1: und er rennt ja immer hinterher und denkt,
Speaker1: ich erreiche es, ich erreiche es und er spricht sich immer wieder gut zu,
Speaker1: jetzt komm, das schaffe ich und so, bis er irgendwann checkt,
Speaker1: ich komme da gar nicht dran und das ist dieses Mindset, wo wir uns immer wieder
Speaker1: sagen, komm jetzt, es geht schon
Speaker1: und plötzlich sind 10 Jahre oder eben in deinem Fall 15 Jahre vorbei und
Speaker0: Man hat überlebt, so quasi. Man hat überlebt, genau.
Speaker1: Ja. Und dieses Erschöpfungssymptom, ganz wichtig, dass du wirklich jetzt nicht
Speaker1: einfach denkst, das war jetzt einfach bei ihr so. Das ist das Anzeichen, von dem wir sprechen.
Speaker1: Diese Erschöpfung. Wir schreiben so viele auf Instagram oder in diesen Sieben-Tage-Programmen,
Speaker1: dass sie sagen, ja, ich bin schon müde, aber das ist ja normal.
Speaker1: Hey, nein, das ist im Fall nicht normal.
Speaker1: Wir denken einfach, das ist normal, weil ja jeder ein bisschen den Anschiss hat.
Speaker1: Ich kann dir sagen, Ich kann ehrlich sagen, das ist nicht normal.
Speaker1: Wenn du ständig erschöpft bist in deinem Leben, dann stimmt etwas nicht.
Speaker1: Da musst du mal hinschauen, dann bist du sehr wahrscheinlich eine Heilerseele
Speaker1: und ich sage das deshalb, weil du diesen Podcast hörst. Und wenn du diesen Podcast
Speaker1: hörst und dieses Anzeichen hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß,
Speaker1: dass du eine Heilerseele bist.
Speaker1: Und dann habe ich etwas für dich, nämlich das Heiler-Bootcamp, das am 14.
Speaker1: Bis 16. März stattfindet. Du kannst dich unten über die Show Notes anmelden.
Speaker1: Es wird gigantisch. Wir lösen in drei Tagen die drei größten Blockaden von Heilerseelen,
Speaker1: die wir teilweise über Jahrhunderte in unserem System mit rumschleppen.
Speaker1: Und für alle, die sagen, ich bin noch nicht sicher, ob ich diese Blockaden überhaupt
Speaker1: habe und ob ich das brauche, kannst du dich für den 12.
Speaker1: März, gibt es eine Masterklasse, wo wir diese drei Blockaden anschauen und ich
Speaker1: dir dann auch aufzeige, wie du sie angehen kannst.
Speaker1: Also für die, die noch nicht sicher sind, können sich da anmelden.
Speaker1: Du musst dir aber bewusst sein, einfach schon vorweg, dass wenn du dich nach
Speaker1: dieser Masterklasse für das Bootcamp anmeldest, da steigt der Preis.
Speaker1: Jetzt hast du natürlich einen Vorteilspreis, weil du dich direkt für alles anmeldest
Speaker1: und für alle, die aus der Masterklasse heraus entscheiden, doch,
Speaker1: ich will dabei sein, der Preis steigt. Dann ist nicht mehr der gleiche.
Speaker1: Also dieses körperliche Symptom.
Speaker1: Und dann...
Speaker1: Diese körperliche Erschöpfung und dann ja auch diese immer am Körper,
Speaker1: du gehst ja als Physio auch immer ins Energiefeld der Person rein, oder?
Speaker1: Wie merkst du das jetzt, seit du die Ausbildung gemacht hast,
Speaker1: zur Aura-Monia- und Chakramonia-Therapeutin?
Speaker0: Du hast einfach nochmal mehr die Sensitivität, dass die Energie vom Gegenüber nicht deine ist.
Speaker0: Zum Teil hattest du dann Kopfschmerzen nach den Behandlungen und dachtest einfach,
Speaker0: es war einfach ein strenger Tag.
Speaker0: Aber dass du viel bewusster auch reingehst und dich schützt oder weisst,
Speaker0: hey, das ist jetzt nicht meins, so ein bisschen das oder auch die Energien vom
Speaker0: Gegenüber auch mehr wahrnimmst.
Speaker0: So, das hat dich schon noch umhelfen.
Speaker1: Und du bietest ja jetzt immer noch auch Physio an. Finde ich voll toll.
Speaker1: Du machst eigentlich körperlich und energetisch.
Speaker1: Du behandelst, je nachdem, was es gerade braucht. Und könntest du vielleicht
Speaker1: noch mal in dieses Erschöpfungs-Syndrom,
Speaker1: es heisst dann in der klinischen oder in der Schulmedizin heisst es dann Burnout
Speaker1: oder mittlerweile auch Long-Covid, ist auch so etwas, was ganz viele,
Speaker1: und ich sage jetzt nicht, dass es Long-Covid nicht gibt, gell,
Speaker1: bitte. Aber dass du wie weisst,
Speaker1: Oder mal, das ist bei dir klingelt, wir hatten ja bei dir in der Ausbildung
Speaker1: jemanden mit Long-Covid und seit sie die Ausbildung gemacht hat und auf ihrem
Speaker1: Weg ist, geht es ihr viel besser.
Speaker1: Das ist wirklich krass und sie hat zu mir selber gesagt, manchmal frage ich
Speaker1: mich, ob es wirklich Long-Covid war oder was es tatsächlich ist,
Speaker1: ob es wirklich einfach auch war, weil ich nicht auf dem Weg bin.
Speaker1: Und dann habe ich ihr gesagt, schau, es ist so, dass du eigentlich,
Speaker1: alles, was wir körperlich haben, ist ein Zeichen, dass wir nicht im Fluss sind,
Speaker1: dass wir nicht auf dem Weg sind, dass wir gerade nicht unserer Energie folgen, oder?
Speaker1: Und das kann zum Beispiel auch sein, dass ich jetzt vielleicht lieber ein Buch
Speaker1: lesen würde, aber ich bin hier, weil dieser Podcast-Dreh stattfindet und ich
Speaker1: mache das, dann höre ich eigentlich streng genommen ja auch nicht auf meine Energie.
Speaker1: Und wenn man das halt die ganze Zeit macht, langfristig, dann entstehen körperliche
Speaker1: Beschwerden, es entstehen Krankheiten.
Speaker1: Es ist einfach so, jede Krankheit ist eine Botschaft von deiner Seele.
Speaker1: Jede, wirklich jede. Kann ich jetzt nach mittlerweile über 2.500 Behandlungen
Speaker1: einfach bestätigen? Du ja auch, oder?
Speaker1: In diesen ganzen 15 Jahren als Physio. Wie hast du sie verstanden?
Speaker1: Als wir darüber über den Nutzen gesprochen haben in der Schakramonia-Ausbildung,
Speaker1: hast du ja dann gesagt, ihr nennt das in der Physio diese sekundäre Krankheitsgewinn.
Speaker1: Genau, sekundärer Krankheitsgewinn.
Speaker1: Und wie viele hast du von denen beobachtet?
Speaker0: Viele, auch wenn es vielleicht nicht so offensichtlich ist, aber ja, schlussendlich.
Speaker0: Ja, wenn man jahrelang natürlich immer wieder die Verordnung bekommt vom Arzt,
Speaker0: ja, da muss man sich schon auch fragen, bin ich wirklich auf meinem Weg oder
Speaker0: lasse ich mich von aussen?
Speaker0: Unterstützen, aber den eigenen Weg oder in das Tun kommt man dann doch nicht ganz.
Speaker1: Hast du ein konkretes Beispiel? Ich glaube, ich spüre gerade so,
Speaker1: dass die Community, glaube ich, vielleicht jetzt gerade hängt und denkt,
Speaker1: hey, was ist gemeint mit sekundären Krankheitsgewinn?
Speaker0: Krankheitsgewinn. Zum Beispiel hat man einen Unfall gehabt und es ist alles
Speaker0: soweit wieder in Ordnung von das Körperliche.
Speaker0: Und wenn sie dann kommen und du fragst, hey, ist doch alles wieder gut?
Speaker0: Und dann sagen sie, nein, nein, nein, ich habe schon immer noch Rückenschmerzen von dort.
Speaker0: Das war schon ein sehr schlimmes Ereignis und das ist schon Jahre her,
Speaker0: aber man merkt einfach, sie können das Ganze noch nicht ganz loslassen,
Speaker0: weil sie doch so auch gesehen werden.
Speaker1: Das ist eben der Nutzer. Gesehen werden, Aufmerksamkeit bekommen,
Speaker1: vielleicht geht der Mann am Abend mehr mit dem Hund spazieren,
Speaker1: sie muss nicht mehr gehen, weil sie ja diese Schmerzen hat, ja, ultra krass, oder?
Speaker1: Ich erinnere mich an eine Klientin, die zu mir kam und in ihrer ersten Behandlung
Speaker1: vom Vierer-Päckli, es ging darum, ob sie ein Vierer-Paket macht oder einfach
Speaker1: einzelne Behandlungen und dann war ihre erste Frage, aber Kate,
Speaker1: wenn ich jetzt das Vierer-Paket mache bei dir,
Speaker1: Meinst du, kriege ich dann weiterhin noch meine IV, oder?
Speaker1: Und dann habe ich mit ihr darüber gesprochen und gesagt, also wie viel kriegst
Speaker1: du denn von der IV? Dann hat sie mir den Betrag genannt. Ich dachte so,
Speaker1: oh, die Waldfee wird ein schöner Betrag.
Speaker1: Und dann hat sie eben gesagt, ja, weißt du, bis ich das dann mit,
Speaker1: ich habe ja dann versucht zu erklären, oder wenn es dir gut geht,
Speaker1: und du dich ja dann auf deinem Weg bist und dir das Spass macht, was du machst.
Speaker1: Und also dann verdienst du ja mehr mit der Zeit. Und es gibt dir ja der Gewinn,
Speaker1: oder die Fülle. Du bist ja viel mehr in der Fülle.
Speaker1: Aber sie konnte das einfach nicht loslassen. Dann hat sie immer gesagt, nein, ich will nicht.
Speaker1: Und sie hat schlussendlich damit ihre Heilung blockiert.
Speaker1: Weil sie ja wusste, wenn ich wieder ganz gesund bin, dann bekomme ich diese IV nicht mehr.
Speaker1: Das ist schon, wenn man in dieser Maschinerie mal drin ist,
Speaker1: das sind dann eben diese sekundären Krankheitsgewinne oder eben wie wir es in
Speaker1: der Chakramonia-Heilmethode nennen, der Nutze aus etwas heraus,
Speaker1: aus einer Blockade, aus einem Muster. Vielen Dank.
Speaker1: Genau. Und was war der Moment, wo du dann gesagt hast, nein,
Speaker1: so geht es jetzt doch nicht weiter, jetzt muss ich etwas tun, diesem Erschöpftsein?
Speaker0: Das Spannende ist, dass ich das nicht mal als vordergründiges Ziel hatte,
Speaker0: dann etwas zu verändern.
Speaker1: Sondern… Hattest du nicht als Ziel, hast du zu mir gekauft?
Speaker0: Ja, auch ich habe es erst dann wirklich erkannt.
Speaker0: Vorher dachte ich zum Teil, ja, du musst einfach ein bisschen mehr auf dich
Speaker0: schauen oder noch mehr, weil ich finde,
Speaker0: das Spannende ist bei mir, ich bin ja schon sehr ein in sich stabiles Element
Speaker0: in dem Sinn, weil ich bin nicht krank, ich habe immer durchgearbeitet,
Speaker0: ich habe mich so weit runtergesetzt, dass ich nicht 100% arbeite.
Speaker0: Also ich habe alles optimiert und doch blieb es.
Speaker0: Ich war ja immer von außen, hat man das ja nicht erkannt.
Speaker0: Aber vielleicht, wenn ich so erschöpft nach Hause kam.
Speaker0: Ansonsten ist es eben das Nicht-Offensichtlichste gewesen.
Speaker0: Das Offensichtlichste ist meine innere Stimme, die lauter wurde.
Speaker0: Weil ich wusste, da gibt es noch mehr. Einfach plötzlich eine Weisheit,
Speaker0: die immer stärker wurde.
Speaker1: Ein Impul, dass die geistige Welt sich gepusht hat, ja voll.
Speaker1: Und dann warst du ja bei mir im 7-Tage-Chakra, in der Chakra-Clearing-Challenge.
Speaker1: Und du sagst, da wurde es dir bewusst, wie hast du das gemerkt, was kam da?
Speaker0: Ja, erstens mal habe ich gemerkt, wie in kurzer Zeit meine Energie völlig wieder
Speaker0: da war. Das war spannend.
Speaker0: Also ich habe dann schon auch noch länger gezehrt von dem. Also ich bin durch
Speaker0: die Wochen nachher auch durchgeflogen.
Speaker0: Also eben wie schon gesagt, je nach Energie ist man dann schon wieder oben.
Speaker0: Und dann habe ich einfach gemerkt, was in dieser kurzen Zeit schon geht und
Speaker0: wollte wie noch mehr in dieser Energie dann bleiben.
Speaker1: Das war so bis jetzt. Das ist toll. Ich war ja auch krankgeschrieben und habe
Speaker1: angefangen, mich mit meinen Schakren auseinanderzusetzen und hatte plötzlich
Speaker1: wieder diese Energie und keinen Schwindel.
Speaker1: Und man wird richtig süchtig. nach, man will wissen, was ist das?
Speaker1: Wie funktioniert das? Warum?
Speaker1: Oder? Und so, ich bin ja dann auch angefangen, also meine Heiler-Ausbildung
Speaker1: war ja so modular aufgebaut, immer wieder so Blöcke habe ich gebucht und weitergemacht
Speaker1: und noch vertieft und bis heute.
Speaker1: Es lässt mich nicht los. Ich liebe es einfach.
Speaker0: Voll. Also das Spannende ist ja, ich bin seit Anfang 20 mit genau diesen Themen
Speaker0: schon unterwegs, für mich privat und habe dann tatsächlich auch gesagt,
Speaker0: so jetzt möchte ich das wirklich auch lernen.
Speaker0: Und dann habe ich gemerkt, ich kann das nicht mehr tränen.
Speaker1: So schön. Ich erinnere mich noch gut an dein Seelengespräch.
Speaker1: Darf ich da? Natürlich. Also das war so, wir haben uns getroffen,
Speaker1: du warst irgendwo, wie so vor einer Balkontür saßt.
Speaker0: Auf meiner Terrasse.
Speaker1: Ja, genau, auf deiner Terrasse. Und es war super gutes Licht,
Speaker1: deine Augen haben gestrahlt.
Speaker1: Aber man hat auch gesehen, sie haben nicht so gestrahlt, wie sie heute strahlen.
Speaker1: Und ich habe dich gesehen und dachte, ich hatte so krass dieses Gefühl in mir,
Speaker1: ich nenne es manchmal wie verliebt sein, wenn ich wie spüre,
Speaker1: Die muss, also wirklich, die muss in meine Ausbildung kommen.
Speaker1: Ich will die begleiten, weil es so gematcht hat auch, oder?
Speaker1: Und du hast ja dann noch gehadert und gesagt, ich weiß nicht.
Speaker1: Dann haben wir ja nochmals telefoniert und so.
Speaker1: Und ich habe immer zu meinem Mann gesagt, oh mein Gott, ich bete.
Speaker1: Ich bete zum Universum, bitte. Darf ich mich trauen?
Speaker1: Weil du einfach so, weil ich habe wie so gesehen, das habe ich noch öfters bei
Speaker1: diesem Seriengespräch, ich kriege
Speaker1: dann wie so das Bild, wie dein Leben weitergeht, wenn du jetzt Ja sagst.
Speaker1: Und wie dein Leben weitergeht, wenn du Nein sagst.
Speaker1: Und du warst wirklich noch relativ lange auf dieser Zwischenzeit,
Speaker1: Also lange, wir sprechen ja von zwei Tagen oder so, aber du bist immer wieder
Speaker1: hin und her gesprungen, was ich total verstehe natürlich, ist auch eine Investition.
Speaker1: Und ich bin immer so dankbar, und das waren ja auch deine Worte,
Speaker1: dass du dann gesagt hast, schau, ich vertraue dir jetzt einfach.
Speaker1: Ich mache das jetzt. Und das kriege ich wieder ganz gut. Weil ich sage das nicht einfach.
Speaker1: Ich weiß, es ist so schwierig, weil man könnte ja denken, ja,
Speaker1: die will mir jetzt einfach ihre Ausbildung verkaufen. Die will jetzt natürlich mit mir Umsatz machen.
Speaker1: Aber darum geht es gar nicht. Und da kommt dann, höre ich schon die nächste
Speaker1: Frage, ja, warum ist es dann nicht günstiger?
Speaker1: Weil ein Preis ja eine Energie trägt.
Speaker1: Die Energie von dieser Ausbildung und über diesen Preis Sie kommen genau die
Speaker1: richtigen, fühlen sich angezogen.
Speaker1: Ich bin mir sicher, wenn sie günstiger gewesen wären, man weiss nicht mal warum,
Speaker1: aber du hättest dich sehr wahrscheinlich dagegen entschieden.
Speaker1: Weil du hattest ja schon eine günstige Ausbildung angefangen und die war ja
Speaker1: Jetzt nicht so toll, sagen wir es mal so.
Speaker1: Und einfach, dass dir das bewusst ist als Zuhörerin, dass eine Ausbildung mehr
Speaker1: kostet als eine andere, bedeutet nicht, dass es Abzock ist oder so etwas, sondern es geht darum,
Speaker1: dass ich da immer auch mit den Spirits rein spüre.
Speaker1: Ich habe ja die Preise mehrmals erhöht Und jetzt sind sie sehr konstant auf dieser Höhe.
Speaker1: Und seit der dritten Klasse. Und seit da ist einfach eine andere Qualität von der ganzen Ausbildung.
Speaker1: Das ist so krass, wie die Seelen, die kommen, schon an einem anderen Punkt sind.
Speaker1: Auf jeden Fall hast du mir vertraut, da bin ich echt so dankbar.
Speaker1: Und ich bin ja hier, es war ja Sommer und ich bin nämlich, du hast mich angerufen
Speaker1: und ich bin in den Garten hier und als wir aufgelegt haben,
Speaker1: bin ich hier so wie reingehüpft, weißt du, weil ich mich so gefreut habe und weil ich gewusst habe,
Speaker1: es wird dein Leben um 360 Grad verändern und das hat es.
Speaker0: Hat es auch sehr.
Speaker1: Es ist schön auch zu sehen, wie berührt du bist, Weil es ist doch einfach toll,
Speaker1: dass du das gemeistert hast.
Speaker1: Erinnerst du dich noch an diesen Zwiespalt?
Speaker0: Ja, sehr.
Speaker0: Weil man ist schon von vorher immer in diesem Zwischending gewesen.
Speaker0: Ach, soll ich jetzt mein Leben verändern? Nein, bist doch mal zufrieden, was du hast.
Speaker0: Ja, immer wieder das Hin und Her und dann,
Speaker0: würde man gerne glauben, aber man denkt dann, ach, da kommt wieder die innere
Speaker0: Stimme, ach, ist ja alles gut, oder kannst du das wirklich, oder so den Vertrauensvorschuss
Speaker0: von jemand anderem braucht es dann.
Speaker0: Oder das, ja, und doch bin ich ja sehr intuitiv unterwegs und grundsätzlich
Speaker0: spürst du das schon, was du möchtest, aber der Verstand darf dann einfach auch
Speaker0: noch zur Seite geschoben werden. Das ist schon noch der Kampf.
Speaker1: Und hast du deine Entscheidung irgendwann mal bereut? oder immer so gezweifelt.
Speaker1: Ja, gut, das ist immer das Beste. Das ist schön.
Speaker0: Man darf schon sagen, es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen,
Speaker0: wenn man so etwas entscheidet, sondern da kommt viel dann, wo man auch geprüft
Speaker0: wird, bist du wirklich allein mit dieser Entscheidung?
Speaker0: Und doch, wenn man eben das Investment gibt, dann bleibt man schon auf diesem
Speaker0: Weg, weil man spürt schon.
Speaker1: Dass
Speaker0: Man auf seinem Richtigkeit.
Speaker1: Wie meinst du das mit dem geprüft? Ich weiß, was du meinst, aber es geht mir
Speaker1: um die Hörerinnen. Wie wurdest du denn geprüft?
Speaker1: Leute, die dein Umfeld oder die gesagt haben, ich bin schon so viel Geld, wieso ich los bin.
Speaker0: Ja, auch natürlich. Oder auch die innere Sicherheit, die dann aus der Ballast
Speaker0: kommt, ein Stück weit dann auch.
Speaker0: Ängste kommen natürlich dann hoch. Existenzängste, klappt das alles?
Speaker0: Braucht es dich jetzt wirklich auch noch dazu?
Speaker0: In dieser Welt hat es schon genug. Das ist das Typische. Solche Sachen.
Speaker0: Oder ja, auch viel vom Außen natürlich.
Speaker0: Und weil du auch etabliert bist
Speaker0: in deinem Job, also ich habe es ja gerne gemacht, das braucht schon Mut.
Speaker0: Dann so standhaft zu bleiben und zu sagen, doch, das ist es.
Speaker1: Und da darfst du stolz sein, dass du diesen Mut aufgebracht hast und losgegangen
Speaker1: bist, weil es hat sich so ausbezahlt jetzt schon.
Speaker1: Und das Schöne ist, man gibt ja wie diesen Vertrauensvorschuss auch dem Universum,
Speaker1: aber jetzt kommen ja auch die Zeichen, der Dank kommt ja zurück.
Speaker1: Zuerst kommt er meistens in Form von einem Gefühl, dass man wie erfüllter ist,
Speaker1: man steht morgens glücklicher auf, man hat mehr Energie ebenso und dann,
Speaker1: wenn man mehr Energie hat, Geld ist ja auch eine Energie, dann zeigt es sich dann auch monetär.
Speaker1: Ich meine, bei dir war ja schon von Anfang an wirklich, dass wir das so,
Speaker1: ich bin einfach so stolz, wie das geklappt hat und auch bei anderen,
Speaker1: die ich als Mentorin begleitet habe, war es so.
Speaker1: Also es ist nicht so, dass das ein Zufall ist, dass es bei dir so ist.
Speaker1: Sondern es ist einfach, wenn man jemanden an der Hand hat, der einem auch zeigt,
Speaker1: so funktioniert es, so funktioniert Business.
Speaker1: Jetzt machst du das, das und das und dann klappt das auch. Und zack, es ist keine Hexerei.
Speaker1: Genau, du wundervolle Seele. Ich würde sagen, hast du noch eine
Speaker1: abschliessende Botschaft für die Leute da draussen?
Speaker0: Ja, wenn ihr euch jetzt ein bisschen ertappt fühlt, spürt mal selber einfach
Speaker0: rein, wie lange ihr euch schon übergeht.
Speaker0: Und wenn ihr das wirklich merkt, hey, ja, irgendwas macht das mit mir,
Speaker0: dann ist das vielleicht heute der erste Schritt, für sich loszugehen.
Speaker0: Die kleinen Schritte sind schon die großen, dass man sich sagt,
Speaker0: hey, komm, ich mache jetzt eben wie ich dazu mal einfach, ich möchte jetzt mal
Speaker0: dich kennenlernen, mit einem wenigen Investment, sage ich jetzt mal.
Speaker0: Und ich habe ja auch nicht gewusst, was es auslöst.
Speaker1: Und das ist ja auch die Idee von diesen kleinen Programmen wie jetzt dieses
Speaker1: Heiler-Bootcamp auch, man kriegt extrem viel für diesen kleinen Preis.
Speaker1: Es sind für mich auch wie Geschenke zurück an die Gesellschaft,
Speaker1: auch als Dank dafür, dass ich auch immer so in der Fülle sein darf.
Speaker1: Und gleichzeitig ist es aber auch für dich ein Moment, mich kennenzulernen,
Speaker1: meine Arbeit kennenzulernen und herauszufinden, matchen wir überhaupt?
Speaker1: Weil, ganz ehrlich, ich habe auch keinen Bock, jemanden auszubilden,
Speaker1: mit dem es dann nicht matcht. Das ist nicht cool.
Speaker1: Das ist dann sehr anstrengend. Genau. Und Und deshalb hast du ja eben die Möglichkeit,
Speaker1: dieses Bootcamp zu buchen.
Speaker1: Und die liebe Larissa hat ihre Geschichte auch in der letzten Sein niedergeschrieben,
Speaker1: die 2.0, in der es um das Thema Fülle geht.
Speaker1: Auch diese verlinke ich dir in den Show Notes. Da kannst du draufklicken,
Speaker1: mal gucken, ob du sie noch bestellen möchtest.
Speaker1: Am besten das Jahresabo, dann hast du nämlich noch ein Fülle-Tapping als Bonus mit dabei.
Speaker1: Jetzt wünschen wir allen eine chakramonische Zeit, oder?
Speaker1: Genau. Und ihr werdet noch mehr von Larissa sehen, weil wir haben noch mehr,
Speaker1: was wir mit dir, worüber wir miteinander sprechen möchten. Genau.
Speaker1: Wir werden immer wieder was von ihr sehen. Von der Chakramonia-Lehrerin Larissa.
Speaker1: Genau. Genau. Ich danke dir, dass du hier warst und für deinen Vertrauensvorschuss an und a zu mal.
Speaker1: Und auf noch ganz viele gemeinsame Jahre.
Speaker1: Tschüssi, tschüssi, tschüssi, tschüssi.