Speaker0: Der wahre Grund, warum du dich nicht an erste Stelle setzt, warum du dich nicht
Speaker0: priorisierst, warum nicht,
Speaker0: das habe ich mich gefragt und bin in mich gegangen, weil es fällt mir einfach
Speaker0: auf, dass es mega ein Thema ist von so vielen Frauen und so vielen von uns.
Speaker0: Nicht nur Frauen, sondern dann auch noch Heilerseelen.
Speaker0: Und du hast bestimmt auch schon mitgekriegt, vielleicht ist es auch deine erste
Speaker0: Podcast-Folge von mir, aber ansonsten hast du bestimmt schon mitgekriegt,
Speaker0: dass ich seit Anbeginn meiner Zeit, seit Anbeginn meiner Selbstständigkeit,
Speaker0: ziehe ich Heilerseelen an.
Speaker0: Und meistens Frauen, die Heilerinnen sind.
Speaker0: Und es ist wirklich krass, gerade Heilerseelen und Frau, Das ist so eine Kombination,
Speaker0: da wird es dann oft sehr schwierig mit dem sich priorisieren,
Speaker0: weil wir ja eben so dieses Hilfsbereite haben, wir heiler Seelen.
Speaker0: Wir möchten anderen helfen, wir möchten sie unterstützen und es fällt uns leichter,
Speaker0: ihre Bedürfnisse zu erkennen und umzusetzen, zu erfüllen, ihre Bedürfnisse zu
Speaker0: erfüllen, anstatt unsere eigenen.
Speaker0: Weil das Ding ist, was wir heiler Seelen machen,
Speaker0: Was uns leider nicht beigebracht wird, was für uns überlebenswichtig ist,
Speaker0: wäre, dass wir in der Kindheit lernen, was sind meine Gefühle und welche sind
Speaker0: die Gefühle der anderen.
Speaker0: Welches sind meine Bedürfnisse und welche sind die Bedürfnisse der anderen.
Speaker0: Weil wir haben die Tendenz, dass wir ja als Heiler immer die anderen komplett
Speaker0: spüren und zwar in uns drin.
Speaker0: Also ich spüre dann, die hat jetzt gerade Kopfschmerzen.
Speaker0: Okay, was braucht sie? Und dann gehen wir ja in dieses, was braucht sie.
Speaker0: Das Ding ist, viele Heiler haben ja dann am Anfang auch, dass sie dann denken,
Speaker0: es sind ihre eigenen Kopfschmerzen. Ich hatte das früher auch ganz stark.
Speaker0: Ich war ja ultra oft beim Arzt wegen irgendwelchen Symptomen und er hat gesagt, sie haben gar nichts.
Speaker0: Das ist auch etwas, was ganz viele nach der Chakramonia-Ausbildung bei mir sagen
Speaker0: und auch Aura-Ausbildung, zu erkennen, was ist meins und was ist das vom anderen,
Speaker0: war mein grösster Aha-Moment-Prespektive,
Speaker0: mein Game-Changer, dass ich das erkannt habe, dass es eben nicht meins ist,
Speaker0: sondern das von jemand anderem. Und.
Speaker0: Gerade auch in der Aura-Monia-Ausbildung lernt man ja dann auch,
Speaker0: wie man diese fremde Energie dann auch von sich wegschiebt oder wie diese fremde
Speaker0: Energie dann nicht mehr bei dir ist oder wie du dich dann auch wieder reinigst
Speaker0: und bei dir bleibst und wieder komplett bei dir bist und dich selber spürst.
Speaker0: Weil es ist auch persönlichkeitsverändernd, wenn du plötzlich die Wut von jemand
Speaker0: anderem auf dich nimmst und du bist dann wütend, obwohl du eigentlich gar nicht wütend wärst.
Speaker0: Und das andere, was bei uns heiler Seelen dann auch eben oft passiert, ist,
Speaker0: dass wir dadurch dann wie unsere eigenen Bedürfnisse gar nicht mehr erkennen,
Speaker0: uns selber wie gar nicht mehr spüren und deshalb fällt es uns dann leichter,
Speaker0: auf die anderen einzugehen, anstatt auf uns selbst.
Speaker0: Und deshalb fällt es uns einfach auch schwer, immer wieder uns zu priorisieren.
Speaker0: Miet heimzunehmen zum Beispiel, zu sagen, hey, ich brauche das jetzt.
Speaker0: Ich brauche diese Zeit, um meine Batterien wieder aufzuladen.
Speaker0: Weil denk daran, es geht den anderen Menschen nur so gut, wie es dir als Heilerin geht.
Speaker0: Weil du kannst den anderen sonst gar nicht mehr helfen. Dann hast du gar keinem mehr geholfen.
Speaker0: Und das Gleiche auch als Mama.
Speaker0: Denk daran, dass es deinen Kindern nur so gut geht, wie es dir geht.
Speaker0: Wenn du Meantime brauchst, dann nimm sie dir.
Speaker0: Es wird deinen Kindern genauso gut tun wie dir, weil du nachher zurückkommst
Speaker0: in der Ruhe, in der Kraft und dann sind sie auch in der Ruhe und in der Kraft.
Speaker0: Und das andere ist eben das mit dem Priorisieren, dass du da auch deine Bedürfnisse erkennen darfst.
Speaker0: Das Problem, ich bin jetzt mal auf die Heiler eingegangen, jetzt gehe ich auf die Frauen ein.
Speaker0: Wir Frauen, ich weiß nicht, wie es in deiner Kindheit war, aber ich habe ja
Speaker0: viele Frauen hier, viele Klientinnen, Ich habe schon über zweieinhalbtausend.
Speaker0: Menschen begleitet, ganz, ganz viele, noch mehr als zweieinhalbtausend Readings gemacht.
Speaker0: Und es ist krass zu sehen, dass es bei ganz vielen so läuft,
Speaker0: dass wir Frauen, also Kinder, wir Mädels, dass uns eigentlich schon diese eigenen
Speaker0: Bedürfnisse ein bisschen abtrainiert werden in der Kindheit.
Speaker0: Und dass es eigentlich immer heisst, sei brav, sei lieb, sei angepasst heisst
Speaker0: es nicht, aber wir passen uns dann an.
Speaker0: Du bist doch die Vernünftige du bist doch die Ältere du bist doch.
Speaker0: Also er ist halt ein Junge du bist ein Mädchen es ist ganz schwierig das in
Speaker0: Worte zu fassen aber du weisst bestimmt was ich meine wenn du eine Frau bist,
Speaker0: die ja gerade zuhört weil,
Speaker0: es ist ein Urthema dass die Frau sich zurücknimmt dass sie auf die Gesellschaft,
Speaker0: also auf die Gruppe schaut wie geht es den anderen,
Speaker0: und dass sie auch so ein bisschen den, oder sind wir jetzt wirklich in diesen
Speaker0: alten Strukturen drin, dass sie sich um den Mann kümmert, dass sie sich um die Kinder kümmert.
Speaker0: Sie kümmert sich. Sie kümmert sich um alle anderen, aber nicht um sich selbst.
Speaker0: Und dann gibt es natürlich schon ab und zu mal diese Frauenkreise,
Speaker0: wo es dann auch mal um die Frau selber geht.
Speaker0: Aber halt, die sind irgendwie verloren gegangen so ein bisschen.
Speaker0: Die kommen jetzt wieder in der heutigen Zeit zum Glück.
Speaker0: Aber ich würde sagen, in den 50er-Jahren sind die irgendwie wie verloren gegangen, diese Frauenkreise.
Speaker0: So das Gefühl, da war es so. Auf jeden Fall ist es deshalb umso wichtiger,
Speaker0: auch für unsere Kinder, für unsere Töchter,
Speaker0: dass wir anfangen, unsere Bedürfnisse zu erkennen, uns selber zu priorisieren
Speaker0: und für uns loszugehen. Dass du...
Speaker0: Erkennst, was möchtest du, dass du nicht deinen Mann um Erlaubnis bittest,
Speaker0: sondern dass du ihm sagst, was du möchtest und dann findet ihr gemeinsam eine Lösung.
Speaker0: Wie viele Frauen habe ich bei mir, die mir sagen, ich würde die Aura-Monia-Ausbildung
Speaker0: oder Chakra-Monia-Ausbildung mega gerne machen, aber mein Mann sagt,
Speaker0: es ist zu teuer. Crazy, oder?
Speaker0: Also das Geld wäre da, aber es ist zu teuer. Er möchte das nicht,
Speaker0: dass ich das für mich so ausgebe.
Speaker0: Und das sind schon ganz, ganz alte Strukturen.
Speaker0: Und da ist es sehr, sehr wichtig, dass du dich priorisierst und dass du sagst,
Speaker0: hey, also ich möchte das.
Speaker0: Und wenn du meinen Wert erkennst, dann möchtest du das auch für mich.
Speaker0: Und dann machen wir das gemeinsam möglich.
Speaker0: Aber das ist ein anderes Thema, da geht es um das Thema Geld.
Speaker0: Da können wir auch mal gerne eine Podcast-Folge dazu widmen und darüber sprechen.
Speaker0: Das Thema Geld und wie das so abgespeichert ist, auch noch dieses,
Speaker0: wie der Mann mit Geld und wie die Frau mit Geld und wer da die Macht hat und so. Voll crazy.
Speaker0: Crazy Strukturen, die da entstehen, aus denen du dich auch gerne lösen darfst.
Speaker0: Ich empfehle dir, priorisiere dich, wenn dich die Auramonia-Ausbildung ruft,
Speaker0: zum Beispiel, oder die Chakramonia-Ausbildung, aber aktuell geht es jetzt um
Speaker0: die Auramonia-Ausbildung, weil die startet ja jetzt dann gleich wieder,
Speaker0: dass du dich da anmeldest, dass du auf den Link klickst, in den Shownotes,
Speaker0: dich informierst und du kannst dich direkt anmelden oder du kannst auch noch
Speaker0: mit deinem Mann darüber sprechen oder du priorisierst dich einfach gerade schon von Anfang an.
Speaker0: Wichtig. Das heisst jetzt nicht, dass wenn du es nicht machst,
Speaker0: dass du dich dann nicht priorisierst.
Speaker0: Aber wieso, wenn du diesen Ruf spürst, wenn du merkst, ich möchte,
Speaker0: ich möchte das machen, weil ich damit, weißt du, das Krasse ist ja,
Speaker0: damit kannst du auch wieder anderen helfen.
Speaker0: Du kannst ja auch deine Kinder dann von fremden Energien befreien.
Speaker0: Dein Mann. Du kannst ein Aura-Clearing durchführen.
Speaker0: Wenn du die Chakra-Monia-Ausbildung noch dazu buchst, kannst du sogar Chakra-
Speaker0: und Aura-Clearings machen.
Speaker0: Du kannst Glaubenssätze auflösen. Du kannst deiner ganzen Sippe helfen und sie unterstützen.
Speaker0: Wichtig ist aber, dass du da eben auch lernst, was sind deine Bedürfnisse, was möchtest du.
Speaker0: Wie viele Frauen habe ich, die sagen, hey, das war so eine geile Erfahrung zu
Speaker0: erkennen, dass ich mir einfach einen Tag in der Woche, also einen Abend in der
Speaker0: Woche rausnehmen kann, für mich, für mein Studium, für meine Weiterbildung.
Speaker0: Und daraus, aus diesen drei Monaten, in denen sie sich dann die Zeit genommen
Speaker0: haben für sich, ist automatisch dieses Bedürfnis für diese Me-Time auch wieder erstarkt.
Speaker0: Und sie sind aber auch erstarkt und setzen das jetzt auch durch.
Speaker0: Und das ist schon etwas ganz, ganz Wichtiges, dass wir Frauen losgehen für uns,
Speaker0: für unsere Träume, für unsere Zukunft und die Zukunft von unseren Kindern.
Speaker0: Das wünsche ich mir für uns.
Speaker0: Und dir wünsche ich jetzt eine chakramonische Zeit. Tschüdelü.