Speaker0: Der wahre Grund, warum du jeden Abend Fernseh schaust und oder am Handy scrollst.
Speaker0: Ja, jetzt geht's deep.
Speaker0: Nein. Also, es geht darum, mir ist aufgefallen, dass wir das ja immer wieder machen.
Speaker0: Also auch mir fällt es bei mir selber auf, dass es mir immer wieder passiert,
Speaker0: dass ich, ich bin eher der Scroller, weil wir haben keinen Fernseher.
Speaker0: Das heisst, wenn mein Mann und ich was schauen, dann konsumieren wir wirklich
Speaker0: ganz bewusst einen Film.
Speaker0: Dann stellen wir den Laptop auf, weil wir eben keinen Fernseher haben und überlegen
Speaker0: uns, was wollen wir schauen.
Speaker0: Und dann ist es so ganz ein achtsames Konsumieren. Ich möchte auch betonen,
Speaker0: dass es mir in der heutigen Folge nicht um dieses achtsame Konsumieren geht,
Speaker0: sondern um dieses, dass es einfach mitläuft.
Speaker0: Früher zum Beispiel war bei mir so, dass ich morgens aufgestanden bin,
Speaker0: als ich in der WG noch gelebt habe und die anderen waren immer alle schon weg,
Speaker0: weil ich war Friseuse und hatte spätere Arbeitszeiten und dann war ich immer
Speaker0: ganz allein in dieser grossen Wohnung,
Speaker0: weil es war doch eine Vier- oder sogar Fünf-Zimmer-Wohnung und dann habe ich
Speaker0: einfach den Fernseher eingestellt, damit was läuft, damit ich mich nicht so alleine fühle.
Speaker0: Irgendwann habe ich dann angefangen, habe ich gedacht, das ist eigentlich voll doof.
Speaker0: Dann habe ich Radio einfach gehört und das ist ja eigentlich total okay,
Speaker0: aber es ist trotzdem auch eine Beschallung. Es läuft immer was.
Speaker0: Oder auch beim Friseur, der ganze Tag lief ja immer Radio im Hintergrund.
Speaker0: Und wenn ich mal mit einem Klienten nicht gesprochen habe, dann habe ich dem Radio zugehört.
Speaker0: Und es ist wie so, man muss dann sich selber nicht zuhören.
Speaker0: Man muss den eigenen Gedanken auch nicht zuhören. Es hat viel damit zu tun,
Speaker0: dass man sich selber vielleicht auch nicht aushält.
Speaker0: Und man muss sich dann auch nicht aushalten. Und wenn man dann abends dieses
Speaker0: Scrollen, das passiert mir auch immer mal wieder, dass ich total abschweife
Speaker0: und dann plötzlich denke ich, was mache ich da eigentlich?
Speaker0: Und dann lege ich das Handy zur Seite, Flugmodus rein und weg damit.
Speaker0: Und dann lese ich ein Buch. Es geht um dieses achtsame Konsumieren, oder?
Speaker0: Und was halt schon auch noch ist, was ich auch immer wieder von Klientinnen
Speaker0: höre, wenn sie bei mir sind wegen Beziehungsthemen, Und es ist eigentlich immer
Speaker0: eine meiner ersten Fragen, wie viel schaut ihr fern?
Speaker0: Und dann kommt eigentlich immer die Antwort, ja jeden Abend.
Speaker0: Und dann, wenn wir dann noch tiefer gehen, kommt dann meistens schon auch noch, sogar noch,
Speaker0: ja sagen sie dann auch, dass sie auch nicht nur fernsehen, sondern meistens,
Speaker0: er schaut fern, sie schaut wie mit, aber eigentlich ist sie am Handy und konsumiert Social Media.
Speaker0: Und das ist eigentlich total.
Speaker0: Ja, ich sage jetzt mal wirklich so diese totale Verblendung,
Speaker0: dass irgendetwas nicht stimmt.
Speaker0: Es ist ein aktives auch nicht hinschauen wollen.
Speaker0: Man schaut lieber in die Glotze oder ins Telefon, anstatt zu erkennen,
Speaker0: okay, zwischen uns, irgendwas stimmt da nicht mehr. Verstehe mich richtig.
Speaker0: Ich mag manchmal auch Fernsehabende oder einfach nur ich oder mein Handy.
Speaker0: Aber es geht darum, wenn sich das jeden Abend, wenn das so zur Gewohnheit wird
Speaker0: und wenn es eben diese Gewohnheit, man ist sich schon gar nicht mehr bewusst,
Speaker0: dass man das macht und merkt plötzlich, oh, okay.
Speaker0: Und dann sage ich, also ich mache ja auch Paartherapie, dass man zu zweit zu mir kommt.
Speaker0: Also das ist eigentlich so, dann kommt man zuerst zu zweit oder hat zu zweit
Speaker0: einen Online-Termin und danach
Speaker0: hat man separat und am Ende hat man dann eigentlich nochmals miteinander.
Speaker0: Und da ist eigentlich so, sage ich immer, ihr habt jetzt eine Woche Fernsehverbot.
Speaker0: Ihr dürft ihn irgendwie eine Decke rüberlegen oder irgendwo versorgen.
Speaker0: Wenn ihr es gar nicht schafft, steckt ihn aus, stellt ihn in den Keller.
Speaker0: Viele haben ja dann sogar noch in verschiedenen Räumen einen Fernseher.
Speaker0: Dass sie im Schlafzimmer einen Fernseher haben, wäre für mich ein totales No-Go,
Speaker0: weil man sagt auch, das ist gar nicht gut für den Schlaf.
Speaker0: Aber gut, ich muss dich hier nicht belehren. Auf jeden Fall ist dann immer ganz
Speaker0: spannend, was passiert.
Speaker0: Wenn ich danach frage nach einer Woche, wie war es ohne Fernseher,
Speaker0: dann kommt eigentlich immer, ja, also zuerst am ersten Abend haben wir uns eigentlich
Speaker0: darüber unterhalten, was wir jetzt eigentlich gerne im Fernseher schauen würden.
Speaker0: Und es ging eigentlich die ganze Zeit um dieses Thema Fernseher,
Speaker0: aber sie hatten was zu sprechen, sie haben miteinander gesprochen.
Speaker0: Und dann am zweiten Abend, also es ist ja dann nicht so, dass man die ganze
Speaker0: Woche dann auch immer zu zweit ist, Aber ja, dann hat man zusammen gekocht oder
Speaker0: man hat zusammen gemerkt, man könnte auch mal ein Gesellschaftsspiel spielen miteinander.
Speaker0: Oder einfach jeder liest ein Buch und man spricht aber nachher,
Speaker0: erzählt man sich von dem Buch.
Speaker0: Es ist so, es entsteht einfach so eine andere Art von Zweisamkeit auch.
Speaker0: Und dann gab es aber auch die Pärchen, die dann gemerkt haben,
Speaker0: wir haben uns gar nichts mehr zu sagen.
Speaker0: War ultra komisch. Wir haben uns total genervt. oder auch die,
Speaker0: die es dann gesagt haben, wir haben es nicht geschafft, wir haben dann den Fernseher
Speaker0: doch wieder hochgeholt, auch weil wir nicht hinschauen wollten oder so.
Speaker0: Also wirklich spannend.
Speaker0: Und eigentlich geht es ja darum, jetzt
Speaker0: kommt etwas ein bisschen gesellschaftskritisches, was ich jetzt sage.
Speaker0: Du darfst es annehmen oder nicht. Du darfst einer Meinung sein oder auch nicht. Das ist total okay.
Speaker0: Aber ich bin ja der Meinung, oder ich vertrete die Meinung, dass früher gab
Speaker0: es in Rom die Gladiatoren, die Spiele.
Speaker0: Und was hat man mit denen bewirkt? Man hat die Gesellschaft,
Speaker0: man hat das Fussvolk glücklich gemacht.
Speaker0: Man hat sie bei Laune gehalten, dass sie dann am nächsten Tag wieder zur Arbeit
Speaker0: gingen und miteinander über den Gladiatorenkampf gesprochen haben.
Speaker0: Man hatte etwas, worüber man sprechen konnte und man hatte das Gefühl von Gemeinsamkeit
Speaker0: und gemeinsam gegen diesen, ja, das hat das Gleiche erlebt und so.
Speaker0: Und das, was man heute macht, ist, dass man schaut, dass die meisten Leute einen
Speaker0: Fernseher zu Hause haben, dass sie ein Telefon haben, dass sie das alles konsumieren
Speaker0: können, um sie bei Laune zu halten.
Speaker0: Das ist meine Auffassung von diesem, ich sage jetzt mal, Gesellschaftsstrom,
Speaker0: der hier entwickelt wird.
Speaker0: Die Schafe, die zur Arbeit gehen und am Morgen schon am Telefon scrollen oder
Speaker0: Kopfhörer auf den Ohren haben, einfach sich abschirmen, konsumieren.
Speaker0: Ich sage dir, wenn ich mit dem Hund gehe morgens.
Speaker0: Es ist ultra krass, wie viele Jugendliche, die Frühstunde haben und schon auf
Speaker0: dem Weg sind zur Schule, mit dem Handy so an mir vorbeigehen.
Speaker0: Auf laut, ich höre, was sie schauen, irgendwas TikTok und dann schon diese Bewegung.
Speaker0: Und das im Gehen. Also ich finde es ein bisschen krank, ehrlich gesagt.
Speaker0: Ich finde es eine beängstigende Entwicklung.
Speaker0: Aber das ist ein anderes Thema.
Speaker0: Es geht darum, wenn du merkst, dass du auch in diesem Trott drin bist, versuch auszubrechen.
Speaker0: Und denk jetzt nicht, ja, great, ist es gut, halt den Göschen.
Speaker0: Ist es einfach mal, ich habe es gehört.
Speaker0: Nein, ich meine es wirklich ernst. Es ist wichtig, dass du transformierst,
Speaker0: dass du in deine Kraft kommst.
Speaker0: Jetzt ist es umso wichtiger, weil wir 2026 haben, ein Einerjahr.
Speaker0: Und es ist so wichtig, dass du endlich in deine Kraft kommst,
Speaker0: in deine Veränderung. Und deine Transformation beginnt jetzt.
Speaker0: Sie beginnt tatsächlich am 6.
Speaker0: Februar, würde ich mal sagen. Du kannst dich nämlich jetzt anmelden für das
Speaker0: Chakra- und Aura-Clearing.
Speaker0: Sieben Tage lang kümmern wir uns gemeinsam um deine Chakren und deine Aura.
Speaker0: Also es ist eigentlich ein Komplettprogramm, um dich zu entgiften,
Speaker0: um dich zu reinigen, um in deine Strahlkraft zu kommen, von innen zum Aussen.
Speaker0: Jeden Tag geht es um ein Chakra, sagen wir das Wurzelschakra am ersten Tag Und
Speaker0: dann geht es auch um die erste Auraschicht, weil die sind miteinander verbunden.
Speaker0: Und so gehen wir Schritt für Schritt durch die Chakren durch und auch die Auraschichten.
Speaker0: Du lernst mega viel über die Chakren und die Aura.
Speaker0: Und das Ganze für einen mega, mega Unkostenbeitrag von sieben Franken,
Speaker0: respektive Euro, was ein No-Brainer ist.
Speaker0: Also du hast nichts zu verlieren, du kannst nur gewinnen.
Speaker0: Und es ist deine Chance, in die Welt von Chakramonia reinzuschnuppern,
Speaker0: respektive ganz viele alte Hasen sind ja schon mit dabei, haben sich schon angemeldet.
Speaker0: Und sind immer schon die Ersten, die reinhüpfen, weil sie einfach wissen,
Speaker0: wie kraftvoll meine Programme sind.
Speaker0: Und diese sieben Tage Programme, da hast du wirklich die Chance,
Speaker0: mich live zu erleben, in der Live-Energie und kannst da mit dabei sein.
Speaker0: Denn es gibt täglich, sind es eigentlich Aufzeichnungen jeden Tag.
Speaker0: Und dann immer morgens, früh schon, dann machst du eine Aktivierung.
Speaker0: Dann hast du über den Tag eine WhatsApp-Gruppe für den Austausch, in der ich auch drin bin.
Speaker0: Und am Anfang und am Ende treffen wir uns sogar noch für einen Live-Zoom,
Speaker0: von dem es auch eine Aufzeichnung gibt.
Speaker0: Aber es ist einfach mega. Und es hat ein Workbook dazu, damit du die Theorie
Speaker0: auch noch was verschriftlicht lesen kannst.
Speaker0: Und vieles mehr. Genau.
Speaker0: Also, und was kannst du tun, wenn du jetzt schon sagst, ja, aber ich möchte
Speaker0: das echt jetzt schon in Angriff nehmen, dann würde ich dir empfehlen,
Speaker0: dass du mal ein Blatt Papier nimmst oder dein Journal und dir zwei Fragen aufschreibst, nämlich,
Speaker0: was wünschst du dir wirklich und wie sieht dein Traumleben aus?
Speaker0: Und dass du dann darüber mal ganz ehrlich, also die erste Frage zuerst,
Speaker0: was wünschst du dir wirklich?
Speaker0: Wie wünschst du, dass dein Leben ausschaut? Und dann eben, wie sieht dein Traumleben aus?
Speaker0: Kannst auch entweder oder, aber es geht wirklich so darum, herauszufinden,
Speaker0: was willst du eigentlich? Woher kommt dieser Trott?
Speaker0: Also kannst du mir doch nicht sagen, dass du in diesem Trott bleiben möchtest.
Speaker0: Wenn du aber sagst, doch, damit fühle ich mich total vögelig wohl,
Speaker0: dann würde ich sagen, dann lass es, gell? Aber ich denke, dann würdest du dir
Speaker0: auch nicht diese Podcast-Folge anhören, gell?
Speaker0: Sind wir doch mal ehrlich. Und ich wünsche mir für dich, dass du jetzt ehrlich
Speaker0: bist und diese Channeling-Fragen beantwortest und in den Shownotes auf den Link
Speaker0: klickst und dich zum Chakra- und Aura-Clearing anmeldest.
Speaker0: Es wird bombastisch.
Speaker0: Genau, ich wünsche dir eine chakramonische Zeit. Tschüss, tschüss.