Chakramonia – Chakren gut, alles gut!

Chakramonia – Chakren gut, alles gut!

Transkript

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Speaker0: Der wahre Grund, warum du jeden Abend Fernseh schaust und oder am Handy scrollst.

Speaker0: Ja, jetzt geht's deep.

Speaker0: Nein. Also, es geht darum, mir ist aufgefallen, dass wir das ja immer wieder machen.

Speaker0: Also auch mir fällt es bei mir selber auf, dass es mir immer wieder passiert,

Speaker0: dass ich, ich bin eher der Scroller, weil wir haben keinen Fernseher.

Speaker0: Das heisst, wenn mein Mann und ich was schauen, dann konsumieren wir wirklich

Speaker0: ganz bewusst einen Film.

Speaker0: Dann stellen wir den Laptop auf, weil wir eben keinen Fernseher haben und überlegen

Speaker0: uns, was wollen wir schauen.

Speaker0: Und dann ist es so ganz ein achtsames Konsumieren. Ich möchte auch betonen,

Speaker0: dass es mir in der heutigen Folge nicht um dieses achtsame Konsumieren geht,

Speaker0: sondern um dieses, dass es einfach mitläuft.

Speaker0: Früher zum Beispiel war bei mir so, dass ich morgens aufgestanden bin,

Speaker0: als ich in der WG noch gelebt habe und die anderen waren immer alle schon weg,

Speaker0: weil ich war Friseuse und hatte spätere Arbeitszeiten und dann war ich immer

Speaker0: ganz allein in dieser grossen Wohnung,

Speaker0: weil es war doch eine Vier- oder sogar Fünf-Zimmer-Wohnung und dann habe ich

Speaker0: einfach den Fernseher eingestellt, damit was läuft, damit ich mich nicht so alleine fühle.

Speaker0: Irgendwann habe ich dann angefangen, habe ich gedacht, das ist eigentlich voll doof.

Speaker0: Dann habe ich Radio einfach gehört und das ist ja eigentlich total okay,

Speaker0: aber es ist trotzdem auch eine Beschallung. Es läuft immer was.

Speaker0: Oder auch beim Friseur, der ganze Tag lief ja immer Radio im Hintergrund.

Speaker0: Und wenn ich mal mit einem Klienten nicht gesprochen habe, dann habe ich dem Radio zugehört.

Speaker0: Und es ist wie so, man muss dann sich selber nicht zuhören.

Speaker0: Man muss den eigenen Gedanken auch nicht zuhören. Es hat viel damit zu tun,

Speaker0: dass man sich selber vielleicht auch nicht aushält.

Speaker0: Und man muss sich dann auch nicht aushalten. Und wenn man dann abends dieses

Speaker0: Scrollen, das passiert mir auch immer mal wieder, dass ich total abschweife

Speaker0: und dann plötzlich denke ich, was mache ich da eigentlich?

Speaker0: Und dann lege ich das Handy zur Seite, Flugmodus rein und weg damit.

Speaker0: Und dann lese ich ein Buch. Es geht um dieses achtsame Konsumieren, oder?

Speaker0: Und was halt schon auch noch ist, was ich auch immer wieder von Klientinnen

Speaker0: höre, wenn sie bei mir sind wegen Beziehungsthemen, Und es ist eigentlich immer

Speaker0: eine meiner ersten Fragen, wie viel schaut ihr fern?

Speaker0: Und dann kommt eigentlich immer die Antwort, ja jeden Abend.

Speaker0: Und dann, wenn wir dann noch tiefer gehen, kommt dann meistens schon auch noch, sogar noch,

Speaker0: ja sagen sie dann auch, dass sie auch nicht nur fernsehen, sondern meistens,

Speaker0: er schaut fern, sie schaut wie mit, aber eigentlich ist sie am Handy und konsumiert Social Media.

Speaker0: Und das ist eigentlich total.

Speaker0: Ja, ich sage jetzt mal wirklich so diese totale Verblendung,

Speaker0: dass irgendetwas nicht stimmt.

Speaker0: Es ist ein aktives auch nicht hinschauen wollen.

Speaker0: Man schaut lieber in die Glotze oder ins Telefon, anstatt zu erkennen,

Speaker0: okay, zwischen uns, irgendwas stimmt da nicht mehr. Verstehe mich richtig.

Speaker0: Ich mag manchmal auch Fernsehabende oder einfach nur ich oder mein Handy.

Speaker0: Aber es geht darum, wenn sich das jeden Abend, wenn das so zur Gewohnheit wird

Speaker0: und wenn es eben diese Gewohnheit, man ist sich schon gar nicht mehr bewusst,

Speaker0: dass man das macht und merkt plötzlich, oh, okay.

Speaker0: Und dann sage ich, also ich mache ja auch Paartherapie, dass man zu zweit zu mir kommt.

Speaker0: Also das ist eigentlich so, dann kommt man zuerst zu zweit oder hat zu zweit

Speaker0: einen Online-Termin und danach

Speaker0: hat man separat und am Ende hat man dann eigentlich nochmals miteinander.

Speaker0: Und da ist eigentlich so, sage ich immer, ihr habt jetzt eine Woche Fernsehverbot.

Speaker0: Ihr dürft ihn irgendwie eine Decke rüberlegen oder irgendwo versorgen.

Speaker0: Wenn ihr es gar nicht schafft, steckt ihn aus, stellt ihn in den Keller.

Speaker0: Viele haben ja dann sogar noch in verschiedenen Räumen einen Fernseher.

Speaker0: Dass sie im Schlafzimmer einen Fernseher haben, wäre für mich ein totales No-Go,

Speaker0: weil man sagt auch, das ist gar nicht gut für den Schlaf.

Speaker0: Aber gut, ich muss dich hier nicht belehren. Auf jeden Fall ist dann immer ganz

Speaker0: spannend, was passiert.

Speaker0: Wenn ich danach frage nach einer Woche, wie war es ohne Fernseher,

Speaker0: dann kommt eigentlich immer, ja, also zuerst am ersten Abend haben wir uns eigentlich

Speaker0: darüber unterhalten, was wir jetzt eigentlich gerne im Fernseher schauen würden.

Speaker0: Und es ging eigentlich die ganze Zeit um dieses Thema Fernseher,

Speaker0: aber sie hatten was zu sprechen, sie haben miteinander gesprochen.

Speaker0: Und dann am zweiten Abend, also es ist ja dann nicht so, dass man die ganze

Speaker0: Woche dann auch immer zu zweit ist, Aber ja, dann hat man zusammen gekocht oder

Speaker0: man hat zusammen gemerkt, man könnte auch mal ein Gesellschaftsspiel spielen miteinander.

Speaker0: Oder einfach jeder liest ein Buch und man spricht aber nachher,

Speaker0: erzählt man sich von dem Buch.

Speaker0: Es ist so, es entsteht einfach so eine andere Art von Zweisamkeit auch.

Speaker0: Und dann gab es aber auch die Pärchen, die dann gemerkt haben,

Speaker0: wir haben uns gar nichts mehr zu sagen.

Speaker0: War ultra komisch. Wir haben uns total genervt. oder auch die,

Speaker0: die es dann gesagt haben, wir haben es nicht geschafft, wir haben dann den Fernseher

Speaker0: doch wieder hochgeholt, auch weil wir nicht hinschauen wollten oder so.

Speaker0: Also wirklich spannend.

Speaker0: Und eigentlich geht es ja darum, jetzt

Speaker0: kommt etwas ein bisschen gesellschaftskritisches, was ich jetzt sage.

Speaker0: Du darfst es annehmen oder nicht. Du darfst einer Meinung sein oder auch nicht. Das ist total okay.

Speaker0: Aber ich bin ja der Meinung, oder ich vertrete die Meinung, dass früher gab

Speaker0: es in Rom die Gladiatoren, die Spiele.

Speaker0: Und was hat man mit denen bewirkt? Man hat die Gesellschaft,

Speaker0: man hat das Fussvolk glücklich gemacht.

Speaker0: Man hat sie bei Laune gehalten, dass sie dann am nächsten Tag wieder zur Arbeit

Speaker0: gingen und miteinander über den Gladiatorenkampf gesprochen haben.

Speaker0: Man hatte etwas, worüber man sprechen konnte und man hatte das Gefühl von Gemeinsamkeit

Speaker0: und gemeinsam gegen diesen, ja, das hat das Gleiche erlebt und so.

Speaker0: Und das, was man heute macht, ist, dass man schaut, dass die meisten Leute einen

Speaker0: Fernseher zu Hause haben, dass sie ein Telefon haben, dass sie das alles konsumieren

Speaker0: können, um sie bei Laune zu halten.

Speaker0: Das ist meine Auffassung von diesem, ich sage jetzt mal, Gesellschaftsstrom,

Speaker0: der hier entwickelt wird.

Speaker0: Die Schafe, die zur Arbeit gehen und am Morgen schon am Telefon scrollen oder

Speaker0: Kopfhörer auf den Ohren haben, einfach sich abschirmen, konsumieren.

Speaker0: Ich sage dir, wenn ich mit dem Hund gehe morgens.

Speaker0: Es ist ultra krass, wie viele Jugendliche, die Frühstunde haben und schon auf

Speaker0: dem Weg sind zur Schule, mit dem Handy so an mir vorbeigehen.

Speaker0: Auf laut, ich höre, was sie schauen, irgendwas TikTok und dann schon diese Bewegung.

Speaker0: Und das im Gehen. Also ich finde es ein bisschen krank, ehrlich gesagt.

Speaker0: Ich finde es eine beängstigende Entwicklung.

Speaker0: Aber das ist ein anderes Thema.

Speaker0: Es geht darum, wenn du merkst, dass du auch in diesem Trott drin bist, versuch auszubrechen.

Speaker0: Und denk jetzt nicht, ja, great, ist es gut, halt den Göschen.

Speaker0: Ist es einfach mal, ich habe es gehört.

Speaker0: Nein, ich meine es wirklich ernst. Es ist wichtig, dass du transformierst,

Speaker0: dass du in deine Kraft kommst.

Speaker0: Jetzt ist es umso wichtiger, weil wir 2026 haben, ein Einerjahr.

Speaker0: Und es ist so wichtig, dass du endlich in deine Kraft kommst,

Speaker0: in deine Veränderung. Und deine Transformation beginnt jetzt.

Speaker0: Sie beginnt tatsächlich am 6.

Speaker0: Februar, würde ich mal sagen. Du kannst dich nämlich jetzt anmelden für das

Speaker0: Chakra- und Aura-Clearing.

Speaker0: Sieben Tage lang kümmern wir uns gemeinsam um deine Chakren und deine Aura.

Speaker0: Also es ist eigentlich ein Komplettprogramm, um dich zu entgiften,

Speaker0: um dich zu reinigen, um in deine Strahlkraft zu kommen, von innen zum Aussen.

Speaker0: Jeden Tag geht es um ein Chakra, sagen wir das Wurzelschakra am ersten Tag Und

Speaker0: dann geht es auch um die erste Auraschicht, weil die sind miteinander verbunden.

Speaker0: Und so gehen wir Schritt für Schritt durch die Chakren durch und auch die Auraschichten.

Speaker0: Du lernst mega viel über die Chakren und die Aura.

Speaker0: Und das Ganze für einen mega, mega Unkostenbeitrag von sieben Franken,

Speaker0: respektive Euro, was ein No-Brainer ist.

Speaker0: Also du hast nichts zu verlieren, du kannst nur gewinnen.

Speaker0: Und es ist deine Chance, in die Welt von Chakramonia reinzuschnuppern,

Speaker0: respektive ganz viele alte Hasen sind ja schon mit dabei, haben sich schon angemeldet.

Speaker0: Und sind immer schon die Ersten, die reinhüpfen, weil sie einfach wissen,

Speaker0: wie kraftvoll meine Programme sind.

Speaker0: Und diese sieben Tage Programme, da hast du wirklich die Chance,

Speaker0: mich live zu erleben, in der Live-Energie und kannst da mit dabei sein.

Speaker0: Denn es gibt täglich, sind es eigentlich Aufzeichnungen jeden Tag.

Speaker0: Und dann immer morgens, früh schon, dann machst du eine Aktivierung.

Speaker0: Dann hast du über den Tag eine WhatsApp-Gruppe für den Austausch, in der ich auch drin bin.

Speaker0: Und am Anfang und am Ende treffen wir uns sogar noch für einen Live-Zoom,

Speaker0: von dem es auch eine Aufzeichnung gibt.

Speaker0: Aber es ist einfach mega. Und es hat ein Workbook dazu, damit du die Theorie

Speaker0: auch noch was verschriftlicht lesen kannst.

Speaker0: Und vieles mehr. Genau.

Speaker0: Also, und was kannst du tun, wenn du jetzt schon sagst, ja, aber ich möchte

Speaker0: das echt jetzt schon in Angriff nehmen, dann würde ich dir empfehlen,

Speaker0: dass du mal ein Blatt Papier nimmst oder dein Journal und dir zwei Fragen aufschreibst, nämlich,

Speaker0: was wünschst du dir wirklich und wie sieht dein Traumleben aus?

Speaker0: Und dass du dann darüber mal ganz ehrlich, also die erste Frage zuerst,

Speaker0: was wünschst du dir wirklich?

Speaker0: Wie wünschst du, dass dein Leben ausschaut? Und dann eben, wie sieht dein Traumleben aus?

Speaker0: Kannst auch entweder oder, aber es geht wirklich so darum, herauszufinden,

Speaker0: was willst du eigentlich? Woher kommt dieser Trott?

Speaker0: Also kannst du mir doch nicht sagen, dass du in diesem Trott bleiben möchtest.

Speaker0: Wenn du aber sagst, doch, damit fühle ich mich total vögelig wohl,

Speaker0: dann würde ich sagen, dann lass es, gell? Aber ich denke, dann würdest du dir

Speaker0: auch nicht diese Podcast-Folge anhören, gell?

Speaker0: Sind wir doch mal ehrlich. Und ich wünsche mir für dich, dass du jetzt ehrlich

Speaker0: bist und diese Channeling-Fragen beantwortest und in den Shownotes auf den Link

Speaker0: klickst und dich zum Chakra- und Aura-Clearing anmeldest.

Speaker0: Es wird bombastisch.

Speaker0: Genau, ich wünsche dir eine chakramonische Zeit. Tschüss, tschüss.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast spreche ich über all die Themen rund um die Chakren. Es soll darum gehen, zu erkennen dass uns die Chakren in den verschiedensten Formen im Alltag begegnen und wir sie so ständig harmonisieren können.

Höre wöchentlich zu und entwickle dadurch ein ganz neues Bewusstsein für deine Chakren. Durch diese Achtsamkeit deinen Chakren gegenüber verändert sich auch deren Schwingung und somit dein Befinden.

Chakramonia ist eine Heilmethode und Lebensphilosophie. Chakramonia bedeutet nicht nur, die Energien in deinen Chakren auszubalancieren, sondern auch im Einklang mit deinen 7 Chakren zu leben, damit sie in Harmonie miteinander schwingen. Denn schliesslich ist es so: Chakren gut, alles gut.

Webeite: www.chakramonia.ch
Instagram: chakramonia

von und mit TipsterKate | Heilerin | Chakra Queen | ThetaHealing

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