Speaker1: Heute bin ich im Gespräch mit der lieben Alice und wir sprechen über ihren Moment bevor.
Speaker1: Der Moment, bevor sie spirituell erwacht ist.
Speaker1: Wenn dich diese Geschichte von Alice interessiert und du unserem Gespräch lauschen
Speaker1: möchtest, bleib dran, wenn es heisst Chakramonia
Speaker1: So, liebe Alice, mega schön, dass das geklappt hat. Nach wie vielen Jahren? Zwei?
Speaker0: Sogar noch mehr, sogar noch mehr, liebe Kate. Ja, ich habe nochmal nachgeguckt. Du hattest mir am 30.
Speaker0: September 2023 das erste Mal geschrieben.
Speaker1: Krass. Und weißt du, was krass ist?
Speaker1: Der Podcast, der Chakramonia-Podcast, den gibt es ja seit Juni 2023. Seit 2022.
Speaker1: Das heißt, ich habe dir eigentlich eher noch in den Anfängen,
Speaker1: weil ich habe dann da, war ja mein Ziel, immer mindestens einmal im Monat mit
Speaker1: jemandem ein Gespräch zu führen.
Speaker1: Und mittlerweile sind es viel mehr Gespräche, weil die Community die Gespräche
Speaker1: einfach liebt. Das ist schön.
Speaker1: Also liebe Alice, möchtest du dich einmal kurz vorstellen,
Speaker0: Ja, also ich bin Alice. Ich bin eigentlich Hypnotiseurin.
Speaker0: Eigentlich sage ich, weil das eigentlich nur noch meine Werkzeuge sind.
Speaker0: Ich bin damals, immer wenn ich in meinen Sitzungen gewesen bin,
Speaker0: von der geistigen Welt mit Informationen befüllt worden, die ich dann weitergeben durfte.
Speaker0: Und ich habe mich da am Anfang total gegen gewehrt, weil ich gesagt habe,
Speaker0: das kann ich nicht sagen, das kann ich nicht.
Speaker0: Und bis ich dann irgendwann gemerkt habe, okay, doch, es ist halt wichtig,
Speaker0: weil die Sachen, die dann da kommen, wo du selber dann halt wirklich den Verstand
Speaker0: ausschalten möchtest und sagst, nee, das geht nicht. Es ist ja nicht für mich.
Speaker0: Und irgendwann war es dann wirklich halt auch so weit, dass ich gesagt habe,
Speaker0: okay, das nimmt jetzt halt hier echt irgendwie Überhand.
Speaker0: Und ich muss mich da wohl halt dann so richtig dem Ganzen hingeben.
Speaker0: Und seitdem bin ich jetzt, und das ist dann auch eigentlich,
Speaker0: nein, ich streiche das eigentlich, erst seit 2022 wirklich mit dem,
Speaker0: was ich tue, ganz offiziell und öffentlich auf Instagram unterwegs.
Speaker1: Ja, ich erinnere mich noch an eines deiner Videos ganz am Anfang,
Speaker1: wo du gesagt hast, ja, ich zeige mich jetzt hier mal mit Gesicht und es war
Speaker1: dir so unangenehm, gell?
Speaker0: Horror, ja.
Speaker1: Und du warst für mich aber so wie, aber das ist ja eh immer spannend auf Instagram, oder?
Speaker1: Wie so ein Königs aus der Asche. Plötzlich warst du da. Und das sagen mir ja
Speaker1: auch so viele. Plötzlich warst du da, Kate.
Speaker1: Und ich denke mir so, ja, ich bin eigentlich schon lange da,
Speaker1: aber bei dir anscheinend erst.
Speaker1: Aber ich glaube, bei mir warst du so 23, da warst du bei mir so aufgeploppt.
Speaker1: Da warst du schon ein Jahr auf Instagram.
Speaker0: Ja, ich bin ja schon viel länger auf Instagram. Aber ich glaube damals,
Speaker0: das war, ja, das stimmt, seit Juni im Mai.
Speaker0: Im Mai 2022 habe ich damals halt so ein ganz großes...
Speaker0: Ja, es ist so ein Coaching gemacht, wie man das halt macht mit Instagram.
Speaker0: Und da wurde ich dann halt auch gezwungen, mich zu zeigen.
Speaker0: Also zumindest halt mit den spirituellen Dingen.
Speaker0: Um Gottes Willen. Da habe ich tatsächlich halt echt noch ein Jahr gebraucht.
Speaker0: Deswegen, als du mich damals angeschrieben hattest, da war, nein,
Speaker0: da war ich noch nicht so weit.
Speaker0: Gar nicht.
Speaker0: Inzwischen, guck mal, deswegen halt auch, ich musste wirklich Türkis anziehen
Speaker0: jetzt, weil nachher hat ja alles einen Sinn. Ja, ich habe meinen Gehensack.
Speaker1: Genau. Es geht ja heute auch um die Wahrheit und dass wir das mal zum Ausdruck
Speaker1: bringen, eben auch dieser Moment bevor.
Speaker1: Oder bist du schon bereit, darüber zu sprechen? Vielleicht noch kurz für die
Speaker1: Community, also für alle Hörerinnen und Hörer, für die Chakramoniacs,
Speaker1: die Hörerinnen des Chakramonia-Podcasts.
Speaker1: Wenn ihr in den Shownotes findet ihr auch dann noch das Instagram von Alice
Speaker1: ich hoffe es ist, ich sage immer Alice aber möchtest du lieber, dass ich Alice sage
Speaker0: Also es ist eigentlich Alice, aber ganz ehrlich, du kannst mich gerne nennen,
Speaker0: wie du magst. Hauptsache, du sagst mir das vorher, damit ich auch reagiere.
Speaker0: Ja, weil ganz viele haben halt wirklich immer Schwierigkeiten.
Speaker0: Okay, ich sehe den Namen da geschrieben, aber wie spreche ich das aus? Alice, Alice, DJ.
Speaker1: Ja, ja, genau.
Speaker0: Also es ist eigentlich halt Alice, ja. Alice, Alice wie im Wunderland.
Speaker0: Und was ist das hier bloß für ein Wunderland?
Speaker1: Aber siehst du, wir Schweizer betonen das eben auch anders. Wir sagen da Alice,
Speaker1: Alice im Wunderland, nicht Alice.
Speaker1: Das ist eben krass mit diesen Namen, aber das ist ein anderes Thema.
Speaker1: Auf jeden Fall findet ihr Alice auch über die Shownotes ihr Instagram-Profil
Speaker1: Dein Innerer Weg und könnt mal durchstöbern, aber erst nachdem ihr die Folge zu Ende gehört habt.
Speaker0: Ja, aber bitte.
Speaker1: Natürlich, so liebe Alice. Erzähl uns doch mal deinen Moment bevor,
Speaker1: vielleicht damit du weißt, was ich damit meine.
Speaker1: Bei mir war es ja so, dass sich alles zusammengetan hat.
Speaker1: Mein Partner hat sich das Leben genommen. Ich hatte einen Fahrradunfall mit Nahtoderlebnis und
Speaker1: Auch dann war ich noch nicht einmal bereit, mich auf den Weg zu machen.
Speaker1: Dann hatte ich üble Symptome und ein halbes Jahr später wurde ich dann nochmals in die Röhre geschickt.
Speaker1: Dann kam raus, dass ich einen Schädel-Hirntrauma hatte, eigentlich da,
Speaker1: aber dass das nicht erkannt wurde.
Speaker1: Und dann wurde ich krankgeschrieben. Nach neun Monaten, erst nach dem Fahrradunfall,
Speaker1: wurde ich krankgeschrieben. Wow.
Speaker1: Also ich habe mich aber vorher auch gewehrt. Ich wollte arbeiten, ich war in der Karin.
Speaker1: Und in dieser Krankheitszeit sozusagen, als ich zu Hause war,
Speaker1: ja, da habe ich dann angefangen, mich mit Büchern zu befassen wieder mal,
Speaker1: weil ich ja wieder mal Zeit hatte, oder, zu lesen.
Speaker0: Richtig, ja, ja.
Speaker1: Also ich habe vorher auch gelesen, aber meistens Jugendbücher,
Speaker1: weil ich ja mit Jugendlichen gearbeitet habe und immer auf der Suche war nach
Speaker1: guter Lektüre für die Deutschklasse, weil ich ja Deutschlehrerin war.
Speaker1: So, und jetzt nimmt es mich nämlich mega Wunder. Also ich kenne ihn ja schon
Speaker1: ein bisschen, aber die Community vielleicht noch nicht.
Speaker1: Ich finde das immer so spannend wie der Moment, bevor man sich auf den Weg gemacht hat.
Speaker0: Ja, der war, also damals habe ich wirklich gedacht, mich kann man dann wirklich wegsperren.
Speaker0: Und ich bin damals tatsächlich halt auch, weil diese Geschichte, das ist...
Speaker0: Okay, ich fange mal andersrum an. Ich habe, also ich habe eine Zwillingsschwester.
Speaker0: Und weil das ist vielleicht auch immer noch immer ganz interessant,
Speaker0: weil wir sind so gleich und doch so verschieden.
Speaker0: Und sie macht was ganz anderes, als ich mache. Und ich habe damals halt auch
Speaker0: immer gedacht, weil wir uns ja halt auch so nah sind oder halt dann auch waren, wir sind halt gleich.
Speaker0: Aber ich habe halt immer Dinge wahrgenommen, wo ich gedacht habe, das sieht halt jeder.
Speaker0: Habe dann da aber auch nicht drüber gesprochen, aber ich fand manche Sachen
Speaker0: halt echt ein bisschen komisch.
Speaker0: Und habe dann aber hinterher irgendwie gemerkt, ach so, das ist gar nicht normal,
Speaker0: aber was ist jetzt halt schon normal? Ich glaube, das, was wir jetzt halt machen,
Speaker0: das ist eigentlich das richtige Normal.
Speaker0: Aber wir bekommen es halt abtrainiert. Und das Ding ist halt einfach gewesen,
Speaker0: ich habe wirklich in ganz vielen Situationen, also ich habe schon immer tatsächlich,
Speaker0: das ist mir aber auch erst hinterher wirklich richtig bewusst geworden,
Speaker0: immer in Bildern und in Worten gesehen.
Speaker0: Das heißt, du kannst dir das ungefähr so vorstellen, dass wenn ich mit jemandem
Speaker0: rede, dann erscheint plötzlich neben, zum Beispiel jetzt neben dir rechts oder
Speaker0: links steht plötzlich groß geschrieben ein Wort.
Speaker0: Oder es ploppt ein Bild auf. Oder es ist auch manchmal, wenn ich halt irgendwie
Speaker0: arbeite und ich gucke halt weg und dann plötzlich erscheint das, das ist wie ein Film.
Speaker0: Und ich habe damals halt auch gedacht, so lustig. Und das sind immer so lustige Zufälle gewesen.
Speaker1: Jetzt ja nicht die.
Speaker1: Damals gab es ja auch mal eine Zeit, als ich noch an Zufälle geglaubt habe.
Speaker0: Ja, richtig. Ja, natürlich, natürlich. Und da habe ich hinterher halt auch,
Speaker0: als ich irgendwann verstanden habe, deswegen, da kommen wir ja gleich zu,
Speaker0: dass da eigentlich halt irgendwas bei mir ist, was mich die ganze Zeit auf den
Speaker0: rechten Weg schubsen möchte.
Speaker0: Ich habe immer gesagt, das ist ein lustiger Zufall.
Speaker0: Aber nee, das Ding ist halt wirklich gewesen, ich...
Speaker0: Soll ich das? Ja, okay. Also das ist ja zum Beispiel auch bei mir total normal geworden.
Speaker0: Ich bekomme dann halt so die Infos und ich spreche dann halt auch ganz oft mit
Speaker0: mir selber, also es sieht aus, als würde ich mit mir selber sprechen.
Speaker0: Naja, es ist halt einfach diese innere Stimme.
Speaker0: Aber diese innere Stimme, die sagt mir manchmal Sachen, die kann ich halt nicht wissen.
Speaker0: Deswegen weiß ich halt auch, da spricht wieder entweder meine Seele,
Speaker0: also mein höheres Selbst zu mir oder halt mein Geistführer oder halt jemand
Speaker0: aus meinem geistigen Team.
Speaker0: Und das ist schon halt echt spannend, weil wie gesagt, du bekommst dann halt
Speaker0: Sachen, die du halt gar nicht wissen kannst.
Speaker0: Und das ist schon großartig. Und ich möchte halt auch ganz kurz nur sagen,
Speaker0: das kannst du, derjenige, der da gerade am anderen Ende zuhört, ganz genau so.
Speaker0: Es ist halt einfach nur ein bisschen Übung, weil wir dürfen halt über unseren Verstand hinweggehen.
Speaker0: Und das ist aber halt die Schwierigkeit dabei.
Speaker0: Oder sagen wir es lieber so, die Herausforderung, weil wir haben halt nicht
Speaker0: gelernt, auf unsere innere Stimme zu hören.
Speaker0: So, warte, jetzt habe ich gerade den Faden verloren. Ich versuche ihn gerade
Speaker0: wieder zu greifen. Warte.
Speaker0: Warte, warte, warte. Das ist
Speaker0: dann immer, wenn ich versuche, was zu erklären, dann ist es wieder weg.
Speaker0: Hilf mir gerade nochmal.
Speaker1: Du warst da, dass du immer gedacht hast, dass es ja normal ist.
Speaker0: Ach ja, danke, da kam es wieder. Dankeschön.
Speaker0: Schulzeit, allerbestes Beispiel.
Speaker0: Und ich hatte das immer. Immer, immer, immer. weil ich bin Jungfrau geborene.
Speaker0: Das heißt Verstand hoch tausend.
Speaker1: Aber auch eigentlich eine Heilerseel. Also die meisten Jungfrauen haben sehr starke Heilkräfte.
Speaker0: Ja, aber damals war es halt wirklich halt auch so und das kommt immer wieder
Speaker0: zwischendurch mal durch, aber ich muss dann immer wieder lachen,
Speaker0: weil ich weiß ja jetzt, worum es geht. Also seit ein paar Jahren.
Speaker0: Ich habe in der Schulzeit, kannst du dir vorstellen, der Lehrer steht vorne
Speaker0: und fragt irgendwas und gibt dir dann halt Beispiele und du kannst nur wählen
Speaker0: zwischen A oder B. Und ich habe...
Speaker0: Rate, ich habe immer daneben gelegen. Immer.
Speaker0: Es war wirklich, der Lehrer fragt was und dann war es dann so, ist es A oder ist es B?
Speaker0: Und sofort hat dann mein Bauch gesagt, es ist B. Und dann sagt der Lehrer, Alice.
Speaker0: Und ich habe dann so, warte, warte, rate, A. Es war immer, es war immer.
Speaker0: Und immer wieder habe ich dann gesagt, oh Mann, hätte ich doch mal auf meinen
Speaker0: Bauch gehört. Ja, genau. Und da liegt halt einfach diese Herausforderung.
Speaker0: Hätte ich mal auf den Bauch gehört.
Speaker0: Weil der Bauch, die Bauchstimme, deine innere Stimme, ist immer das,
Speaker0: was wirklich in einer Millisekunde da ist.
Speaker0: Und wenn es dann hochsteigt und dann macht es Ratter, Ratter,
Speaker0: Ratter, lass mal drüber nachdenken, das hat der Verstand.
Speaker1: Genau, genau. Bei mir war es aber immer so, dass ich auf meinen Bauch gehört habe in der Schulzeit.
Speaker1: Großartig. Ja, nein, jetzt hör zu, oder? Dann wurden wir eben auch abtrainiert.
Speaker1: Weil ich habe dann Mathematik gesagt, das Resultat. Dann hieß es,
Speaker1: ja, wie bist du denn jetzt da drauf gekommen?
Speaker1: Ja, da ist es einfach. Weil ich bin megastark auch hellwissend, oder? Ja.
Speaker1: Und dann hieß es ja, also das kannst du ja nicht einfach wissen.
Speaker1: Du musst den Lösungsweg, musst du uns sagen. Und das war ja das Krasse,
Speaker1: wenn eine Aufgabe zwei Punkte gekriegt hat, hast du für das richtige Ergebnis
Speaker1: einen halben Punkt gekriegt und für den Lösungsweg eineinhalb.
Speaker0: Ach, nicht dein Ernst. Doch. Ja, du hättest ja sonst abschreiben können,
Speaker0: wenn du einfach nur das Ergebnis... Genau. Ja, ja. Super.
Speaker1: Ich habe ja auch eigentlich abgeschrieben von oben.
Speaker0: Ja, aber erklär das mal. Erklär das mal.
Speaker0: Also um vielleicht einfach ganz kurz dann darauf zu kommen, wie bei mir der
Speaker0: Moment vor dem Moment war.
Speaker0: Okay.
Speaker0: Also wie gesagt, ich habe halt immer schon in Worten und Bildern gesehen.
Speaker0: Habe aber wirklich ganz, ganz oft, eigentlich da halt immer, drüber weggehört.
Speaker0: Und es kam dann aber ein Zeitpunkt, wo die geistige Welt gesagt hat,
Speaker0: so Alice, jetzt reicht's.
Speaker0: Mein Gott, jetzt in Anführungsstrich, jetzt dödel halt nicht so rum, du hast noch was vor,
Speaker0: also die Seele, komm mal, die ist hier, hopp, hopp, hopp, geht mal langsam los
Speaker0: hier, weil wir haben hier uns was Schönes als Lebensaufgabe gestellt und du
Speaker0: musst mal langsam in die Puschen kommen und das machen wir jetzt.
Speaker0: Und ganz ehrlich, was da passiert ist, ich fand das damals überhaupt nicht toll,
Speaker0: und zwar war es halt so, ich habe,
Speaker0: also ich habe Ich habe damals in Köln gewohnt und wir sind aber dann halt nach
Speaker0: Bayern runtergezogen und ich habe meinen Job im Homeoffice mitgenommen.
Speaker0: Und ich war halt immer schon so, ich habe einfach immer viel zu viel gearbeitet.
Speaker0: Ich bin halt einfach so eine 150-Prozentige.
Speaker0: Ich versuche das halt wirklich immer wieder besser loszulassen.
Speaker0: Es ist auch schon sehr viel besser geworden, aber trotzdem dieser innere Drang,
Speaker0: alles perfekt zu machen, ist ja sehr furchtbar.
Speaker1: Perfekt zu machen, ja.
Speaker0: Oh, gruselig, gruselig, ja. Und dann war es halt wirklich irgendwann so weit,
Speaker0: dass ich tatsächlich mit einem Bein im Burnout stand, weil ich konnte nicht
Speaker0: mehr schlafen morgens, wenn ich hier gesessen habe.
Speaker0: Das ging schon die ganze Zeit immer so. Und da hat meine innere Stimme gesagt, stopp.
Speaker0: Reißleine gezogen. Ich bin zum Arzt gegangen und der hat dann auch gesagt,
Speaker0: ja, also selten, dass das jemand wirklich selber mitbekommt.
Speaker0: Sie haben halt, passt ein Burnout.
Speaker0: Und jetzt mal bitte drei Monate Ruhe. Also habe ich gesagt, was heißt das?
Speaker0: Also ja, drei Monate atmen, nichts machen.
Speaker0: Und habe gesagt, wie geht das?
Speaker0: Ich kann doch nichts machen. Ja, doch.
Speaker0: Also das wäre eigentlich mein Weg gewesen, in die Ruhe zu kommen,
Speaker0: um dann halt einfach zu verstehen, dass ich mich mit mir selber beschäftigen darf.
Speaker0: Aber ich bin halt immer so, ich muss was machen, ich muss was machen.
Speaker0: Und ich habe dann halt auch wieder ganz viel gemacht, Aber ich habe dann Kalligrafie
Speaker0: gelernt und habe dann halt so in mich gehört. Aber das war alles noch komplett unbewusst.
Speaker0: Und dann war es so, ich habe dann mir aber auch wieder viel zu schnell einen
Speaker0: Job gesucht, weil ich konnte das damals einfach nicht.
Speaker0: Und dann habe ich gesagt, ich mache jetzt halt was ganz Stupides,
Speaker0: wo ich mein Gehirn ausschalten kann.
Speaker0: Und habe mich dann halt beworben und habe dann was gemacht, wo ich gesagt habe,
Speaker0: das ist super, ich gehe morgens hin.
Speaker0: Dann abends wieder raus, klick aus und fertig. Ja, Pustekuchen.
Speaker0: Ich hatte dann innerhalb von 14 Tagen zwei Jobs.
Speaker0: Weil man gefragt hat, ob ich nicht halt noch was anderes aus einer anderen Abteilung
Speaker0: mitmachen könnte und so weiter und so weiter.
Speaker0: Und dann kam dann halt noch der Chef mit dazu und ich sollte dann halt Assistentin,
Speaker0: Geschäftsführung, tralala, super.
Speaker0: Und das war einfach alles ein Riesen-Nein.
Speaker0: Es hatte alles gerufen, nein, nein. Aber ich habe natürlich nicht gehört.
Speaker1: Aber du hast ja gesagt.
Speaker0: Ja, natürlich habe ich ja gesagt. Du bist wieder beim Kehlchakra.
Speaker1: Ja, und das gegenüberliegende, das Solarplexus, da bin ich ja so angezogen mit
Speaker1: Geld, das hat mega viel mit Perfektionismus zu tun, die zusammen dann auch,
Speaker1: ganz spannend, also die bei dir mal.
Speaker0: Ja, also es war nicht wirklich schön. Zumal ich dann halt auch gespürt habe,
Speaker0: dass da halt auch so irgendwas nicht so richtig rund läuft und ich bin dann,
Speaker0: hingegangen, hab dann meine Meinung gesagt und zwei Tage später hatte ich die
Speaker0: Kündigung auf dem Tisch. Das war noch in der Probezeit.
Speaker0: Da ist für mich wirklich eine ganze, also ich hab da schon gefühlt,
Speaker0: dass das kommt, aber so richtig vorbereitet war ich da gar nicht drauf.
Speaker0: Aber jetzt Ja, jetzt höre ich es halt auch wieder lachen,
Speaker0: aber das war für mich damals wirklich, da ist eine Welt zusammengebrochen und ich,
Speaker0: an dem Tag bin ich dann da aufs WC gegangen und,
Speaker0: also wo ich dann halt gekündigt wurde, hab dann wirklich, ich hab wirklich ungelogen,
Speaker0: ich hab Rotz und Wasser geheult und hab dann halt einfach so freie Bahn gelassen,
Speaker0: meine ganzen Gefühle einfach raus, weil da konnte mich keiner hören,
Speaker0: ich war da wirklich komplett alleine.
Speaker0: Und in dem Moment schreit mich eine also ich kann wirklich nicht anders sagen
Speaker0: aber es hat mich eine Stimme angeschrien die nicht da gewesen ist und die hat wirklich gesagt ähm,
Speaker0: mein Gott, jetzt hör doch auf, jetzt so rumzuholen, es wird doch alles wieder gut.
Speaker0: Und ich stand da wirklich und habe nur gedacht, okay, wie soll das wieder halt
Speaker0: gut werden, weil ich habe gerade Jobs verloren und keine Ahnung,
Speaker0: wie das halt gut werden soll.
Speaker1: Wurzelchakra am Eskalieren.
Speaker0: Aber richtig, richtig, das war wirklich, ich habe da gestanden,
Speaker0: ich war wirklich völlig am Ende und habe dann halt wirklich,
Speaker0: und das ist dann auch hinterher noch lustig gewesen, weil, ich habe das damals
Speaker0: auch in dem Video erzählt, ich bin ja gut erzogen,
Speaker0: und habe dann gedacht, okay, da ist eine Stimme, die ist zwar nicht da,
Speaker0: aber ich muss ja antworten.
Speaker0: Und dann habe ich wirklich zu dieser Stimme gesagt, ich stand da wirklich halt
Speaker0: so, habe dann so, okay, da ist eine Stimme, die spricht mit mir, es ist aber keiner da.
Speaker0: Und da habe ich dann wirklich gesagt, wie soll das denn bitte wieder gut werden?
Speaker0: Ich habe gerade meinen Job verloren und...
Speaker1: Und hast du das laut gesagt oder den Gedanken?
Speaker0: Ich habe es laut gesagt. Weil das brauchte ich auch für mein Gehirn.
Speaker1: Ja, ja, ja.
Speaker0: Um wirklich zu verstehen, was da gerade passiert. Und,
Speaker0: Da habe ich gesagt, wie soll das bitte wieder gut werden? Ich habe gerade gesagt,
Speaker0: mhm. Und habe dann darauf gewartet, dass halt irgendwas wieder antwortet.
Speaker0: Und stand ich aber halt da, es passiert aber nichts. Und dann habe ich gesagt, toll.
Speaker0: Und in dem Moment macht es, also ich kann das wirklich gar nicht beschreiben,
Speaker0: kriege ich auch wieder Gänsehaut.
Speaker0: In dem Moment macht es wie so schwupps. Und ich stehe neben mir und sehe mich,
Speaker0: weil ich mich dann gerade rumgedreht habe, weil ich war ja auf Toilette,
Speaker0: und habe dann diesen Drücker gedrückt.
Speaker0: Und ich habe mich da aber komplett gesehen und ich habe gesagt,
Speaker0: okay, jetzt können sie mich einliefern. Was geht denn hier ab?
Speaker0: Und ich bin dann nach Hause gefahren, habe die ganze Zeit geweint, weil das war einfach...
Speaker1: Warst du dann aber wieder bei dir? Also diese außerkörperliche Erfahrung?
Speaker0: Ja, ja, da war ich dann wieder halt bei mir, weil ich habe das WC verlassen, bin dann halt zum Auto.
Speaker0: Aber das habe ich nicht mehr mitbekommen. Also ich bin nach Hause gefahren.
Speaker0: Hier so, ne? Das sind ja...
Speaker0: Und ich habe die ganze Zeit geweint. Meine Augen waren komplett voller Wasser.
Speaker0: Und da habe ich hinterher auch gedacht, wie bin ich hierher?
Speaker0: Wie bin ich nach Hause gekommen?
Speaker0: Ich konnte nicht sehen, weil gefahren bin ich dann tatsächlich nicht.
Speaker0: Ich habe das hier zu Hause dann meinem Mann erzählt und so weiter.
Speaker0: Und dann so, okay, und was passiert jetzt?
Speaker0: Dann so, was ist das gewesen? Ich bin dann wirklich komplett in die Spiritualität
Speaker0: eingetaucht, weil ich das verstehen wollte.
Speaker0: Und ich habe das damals nicht so richtig verstanden, was ich da,
Speaker0: warum das passiert ist, wieso, weshalb, warum.
Speaker0: Und ich bin dann wirklich, ich habe mit Kartenlegen angefangen,
Speaker0: weil ich das einfach verstehen wollte.
Speaker0: Und so wie du, ich habe dann Bücher gelesen, ich habe Pose gemacht.
Speaker0: Wirklich alles Mögliche.
Speaker1: Erinnerst du dich noch an dein erstes Buch, das du gelesen hast?
Speaker0: Das erste Buch leider nicht mehr.
Speaker0: Aber das erste Deck, warte, deswegen,
Speaker0: das ist so lustig, Mein allererstes Kartendeck ist das hier gewesen.
Speaker1: Oh, das sieht aber mega schön aus da. Wow.
Speaker0: Und alle, die sich mit Spiritualität beschäftigen, ach so, für die,
Speaker0: die es halt jetzt gerade nur hören, also ich habe jetzt gerade ein Kartenbett
Speaker0: in die Hände genommen, aber du siehst nur ein lilanes Säckchen mit zwei Engelsflügeln drauf.
Speaker1: Und es ist mega schön, mega schön. Und das hast du dir selber dann da nach diesem
Speaker1: Erlebnis, hast du dir das gekauft.
Speaker0: Richtig, genau. Das kam halt zu mir.
Speaker0: Und das sind halt Karten von der lieben Doreen.
Speaker0: Ich will jetzt keine Werbung machen, aber es kennen bestimmt ganz viele.
Speaker0: Ach ja, guck mal, jetzt höre auf deine Intuition.
Speaker0: Und das waren wirklich meine allerersten Karten und so habe ich dann angefangen,
Speaker0: ich habe dann gesagt so, jetzt lerne ich Tarot, habe mir dann angeguckt und ich so,
Speaker0: oh mein Gott, große Arcana kleine Arcana, 74 ne, es fehlt zu viel und dann habe
Speaker0: ich Lenormand gelernt und ja, so bin ich.
Speaker1: Dann aber mit denen hast du dann anderen die Zukunft oder die Gegenwart gelesen
Speaker1: oder was hast du dann mit diesen?
Speaker0: Mit denen hier?
Speaker1: Ja?
Speaker0: Nein, nur für mich Nein, um Gottes Willen Nein, nein, ich habe das alles nur
Speaker0: für mich gemacht, weil ich habe dann, dann bin ich auch tatsächlich auf diesen
Speaker0: Weg gekommen, weil ich halt einfach so ein paar Sachen verstehen wollte.
Speaker0: Und bin dann zur Hypnose das allererste Mal gegangen, weil ich halt mein Unbewusstes erforschen wollte.
Speaker0: Da muss ich aber ganz ehrlich dazu sagen, diese Hypnose, die war so gruselig.
Speaker0: Und da habe ich dann hinterher auch gesagt, nee, das muss auch anders gehen.
Speaker0: Weil, na, also ich habe da halt gesessen und sie hat das bestimmt irgendwie,
Speaker0: nein, ich sage das jetzt.
Speaker0: Also es war für mich ein Erlebnis, wo ich gesagt habe, das brauche ich nicht nochmal.
Speaker0: Und ich glaube, ein Jahr später habe ich dann selber halt eine Hypnose-Ausbildung gemacht.
Speaker1: Ah, du warst zu dem Zeitpunkt noch gar nicht, du warst in einem ganz anderen
Speaker1: Beruf. Also wo sind wir denn jetzt zeitlich, so 2015?
Speaker0: 2018 ist dieser Erwachensprozess gewesen.
Speaker1: Spannend bei mir ja auch.
Speaker1: Zu dem Zeitpunkt sind ganz viele erwacht, weil einfach das war ja dann noch vor Corona genau,
Speaker0: Es war hier an der Zeit, hopp hopp, weil die geistige Welt oder auch wir wussten
Speaker0: ja, 2020 kommt eine Zeit, die wird ganz ruhig für uns, da können wir ganz tief mit uns arbeiten,
Speaker0: also ich hab's richtig gut genutzt ja.
Speaker1: Ich auch ich war da ja schon selbstständig und mir sagen auch viele Ja,
Speaker1: du hattest Glück, du hast dich noch vor Corona selbstständig gemacht.
Speaker1: Das stimmt gar nicht, weil vor Corona waren noch so wenige Menschen spirituell erwacht, sozusagen.
Speaker1: Also ich musste so viel Aufklärungsarbeit auf meinem Instagram-Profil machen.
Speaker1: Das kann man immer von oben machen.
Speaker1: Klär die Leute mal auf. Ja.
Speaker1: Ich sehe mich manchmal echt wie so eine Aufklärerin.
Speaker0: Ja, aber was glaubst du, warum du Lehrerin gewesen bist?
Speaker1: Ja, natürlich. Da bin ich ja immer noch. Ich unterrichte ja immer noch und bilde
Speaker1: wundervolle Heilerinnen aus. Und es macht so Spaß.
Speaker1: Ich weiß, warum ich damals beim Berufsberater, man hat ja dann so Tests gemacht,
Speaker1: und ich hatte hundertprozentige Übereinstimmung mit dem Lehrerberuf.
Speaker1: Der ist fast vom Stuhl gefallen. und hat gesagt, sowas habe ich noch nie erlebt,
Speaker1: hundertprozentige Übereinstimmung mit einem Beruf.
Speaker1: Ja, aber ich will nicht Lehrerin, da habe ich mich total bewährt.
Speaker1: Dann habe ich ja dann zuerst noch Jura studiert und dann wurde ich dann doch noch Lehrerin.
Speaker1: Also auch da wieder ganz lustig, wie das Universum da gespielt hat. Und
Speaker1: Und dann kam ich in die Heilerausbildung und da hat schon meine Mentorin,
Speaker1: die mich da ausgebildet hat, hat mir schon am ersten Ausbildungstag gesagt,
Speaker1: ja, sie sieht, dass ich mal eine Schule aufbaue, eine spirituelle Schule.
Speaker1: So ein Puh, die will nichts mehr mit dem Lehrerberuf zu tun haben.
Speaker1: Ich habe gesagt, ich will nichts mehr mit dem Lehrerberuf zu tun.
Speaker1: Und jetzt schaue ich an, habe ich doch eine Schule aufgebaut und es ist so,
Speaker1: es ist so toll, es macht mega Spaß, weil halt das auch mit dem Burnout oder
Speaker1: bei mir wurde ja dann auch noch ein Burnout diagnostiziert, also nein,
Speaker1: diagnostiziert war eine Angststörung.
Speaker1: Aber schlussendlich wissen wir ja beide, dass das alles halt ist,
Speaker1: wenn man sich wie verirrt hat, oder?
Speaker1: Und ich meine, die Lehrerausbildung, das war mega gut, weil das kommt mir auch
Speaker1: heute noch immer zugute, wenn ich meine Unterrichtslektionen vorbereite.
Speaker1: Und das ist ja auch das, was ganz viele sagen, was sie bei meiner Ausbildung
Speaker1: so schätzen, dass es halt wirklich mega strukturiert aufgebaut ist. Man hat einen Lernplan.
Speaker1: Man merkt halt, dass ich das viereinhalb Jahre studiert habe,
Speaker1: oder? Dass ich ein Masterstudium in diesem Bereich habe, wie man Dinge den Menschen weitergibt.
Speaker1: Und dafür bin ich extrem dankbar.
Speaker0: Schön.
Speaker1: Es gab ja schon einige Momente, in denen ich gedacht habe, ich will das gar nicht durchziehen.
Speaker1: Und dann habe ich es aber doch am Ende durchgezogen. War gut.
Speaker0: Ja, dieses, ja, ich meine, es ist ja wirklich halt so, dass man halt erst,
Speaker0: wenn man etwas getan hat und dann ein bisschen Abstand hat, versteht man, warum das passiert ist.
Speaker0: Toll, toll. Ich habe auch hinterher noch gedacht, als ich an der Firma nochmal
Speaker0: vorbeigefahren bin, ich glaube, das war ein, zwei Jahre später,
Speaker0: da habe ich noch überlegt, fahre ich mal hin und sage ihm guten Tag und sage danke,
Speaker0: dass Sie mich gekündigt haben, weil mein Leben hat sich so verändert und ich
Speaker0: bin da so dankbar für. Und da hat dann meine innere Stimme gesagt...
Speaker0: Lass mal lieber. Der versteht das sowieso nicht. Er hat gesagt,
Speaker0: ja, ist richtig, aber es wäre mir, nein, aber da kam dann das Ego wieder durch.
Speaker0: Da habe ich gesagt, nein, nein, nein, nein, nein, alles ist gut, so wie es ist.
Speaker0: Und das habe ich eben auch vergessen, weil, das war nämlich auch lustig,
Speaker0: weil nachdem das damals halt passiert war, wie gesagt, das war 2018,
Speaker0: habe ich halt per Zufall, per Zufall,
Speaker0: war ich mit meinem Mann auf einer spirituellen Messe und da haben wir,
Speaker0: kennst du Axis Consciousness?
Speaker0: Dieses Axis Bars?
Speaker1: Ja, ja, ja.
Speaker0: Also das sind halt 32 Punkte am Kopf, die hält man.
Speaker0: Also für alle, die es halt jetzt nur, wenn du halt nur hörst.
Speaker0: Es gibt halt Punkte am Kopf und die berührst du dann halt einfach nur mit deinen Fingern.
Speaker0: Bittest dann halt um den Energiefluss aus dem Universum. Und das habe ich dann
Speaker0: damals halt einfach mal mitgemacht und es hat mich da irgendwie hingezogen.
Speaker0: Ich fand das interessant und habe gesagt, ich will das auch mal ausprobieren.
Speaker0: Und dann habe ich halt so eine Sitzung mitgemacht und ich sollte dann jemanden
Speaker0: halt das selber auch geben, habe dann die Energie durch mich hindurch geholt
Speaker0: und dann dieser Person gegeben, die vor mir lag. Und sie lag dann da.
Speaker0: Auf der Liege und hat nur geweint.
Speaker0: Und bei mir war es halt auch und ich spüre tatsächlich halt dann auch die Energie.
Speaker0: Also es ist bei mir wie ein Blitzschlag. Das heißt, mein Kronenchakra öffnet sich.
Speaker0: Von oben schießt es wirklich wie so ein Blitz durch mich durch.
Speaker0: Und ich habe am ganzen Körper Gänsehaut, bis es dann halt in den Zähnen ankommt
Speaker0: und dann wieder im Boden verschwindet.
Speaker0: Und dann laufen mir plötzlich Tränen und dann weiß ich aber,
Speaker0: also inzwischen weiß ich das ja, ich bin verbunden.
Speaker0: Und dann kann ich da wirklich auch ganz wundervoll die Energie fließen lassen.
Speaker0: Und das ist da halt passiert zum allerersten Mal. Ich habe das damals auch nicht
Speaker0: wirklich verstanden, was das gewesen ist.
Speaker0: Aber ich stand da an ihren Füßen.
Speaker0: Und ich habe dann nur so gestanden und gezuckt. Und die Tränen liefen.
Speaker0: Und da meinte dann halt die Mentorin, die das halt uns beigebracht hat,
Speaker0: dann so, na Alice, wie geht es denn dir?
Speaker0: Ich so, was ist das? Und dann meinte sie, das?
Speaker0: Ist fließende Energie. Und da habe ich gesagt, oh Gott, das will ich.
Speaker0: Und wie gesagt, dann bin ich dann halt bei ihr, die ich halt da gerade mit Energie
Speaker0: versorgt habe, rumgegangen.
Speaker0: Und sie lag da und weinte die ganze Zeit. Und ich so, oh Gott,
Speaker0: ist alles in Ordnung? Und sie so, das ist so schön, das ist so schön.
Speaker0: Und da wusste ich, das ist mein Weg.
Speaker0: Und so bin ich nämlich dann damals halt dann zum Reiki gekommen.
Speaker0: Weil ich habe dann halt auch meine Reiki-Ausbildung gemacht.
Speaker0: Also drei Grade bis zur Meisterin.
Speaker0: Und es hieß dann auch, Alice, möchtest du nicht den Lehrer noch machen? Ich so, nein.
Speaker0: Nein, ich bin damit so glücklich. Ich möchte das gar nicht den anderen Menschen
Speaker0: beibringen. Ich möchte das halt nur geben können.
Speaker0: Ja, aber so und so fließt das halt alles inzwischen komplett in meine Arbeit ein.
Speaker0: Also Arbeit in Anführungsstrichen. Ich liebe das. Ich liebe das.
Speaker0: Und wenn man sich jetzt halt...
Speaker1: Das geht dann gar nicht nach Arbeit an, ja.
Speaker0: Nein, genau.
Speaker1: Deshalb kann man wie auch gar keinen Burnout bekommen. Weißt du,
Speaker1: mir sagen ja viele, du machst schon immer viel, Kate, und du musst aufpassen,
Speaker1: du hast noch zwei Kinder, Hund, Mann.
Speaker1: Aber wenn sich das nicht nach Arbeit anfühlt, jetzt zum Beispiel unser Gespräch
Speaker1: hier, ich genieße das total, ist doch so schön.
Speaker0: Ja, aber jetzt mag der eine oder andere noch sagen, ja okay,
Speaker0: und was hat das jetzt mit der Arbeit zu tun? Weil ihr beide sprecht ja nur miteinander.
Speaker1: Ja, genau, genau. Das durfte ich mir übrigens am Anfang,
Speaker1: das war eine meiner ersten Sessions, dass ich mir das auflösen durfte,
Speaker1: dass Arbeit eben nicht langweilig sein muss, dass sie nicht anstrengend sein
Speaker1: muss, dass sie Spaß machen darf, dass es Freude,
Speaker1: dass das Sakralchakra voller Lebensfreude jauchten darf, während man arbeitet
Speaker1: und nicht so dieses Krampfen.
Speaker1: Dieses Krampfen.
Speaker1: Das haben auch ganz viele noch drin, weil es sind ganz alte Glaubenssätze.
Speaker0: Ja, auf jeden Fall.
Speaker1: Und dann hast du Behandlungen vor Ort angeboten? Oder machst du das immer noch,
Speaker1: dass du vor Ort anbietest?
Speaker0: Weil da kam ja das große C.
Speaker1: Ah ja, genau.
Speaker0: Und da habe ich dann auch gedacht, okay, super, weil ich habe mich im November
Speaker0: 2019 selbstständig gemacht.
Speaker0: Puff, da war es dann alles weg. Und dann habe ich gesagt, okay,
Speaker0: aber wie mache ich das jetzt?
Speaker0: Und dann habe ich angefangen, halt einfach meine Hypnosesitzungen online anzubieten.
Speaker0: Und viele haben dann auch gesagt, oh Gott, wie soll das denn gehen?
Speaker0: Und da habe ich dann gesagt, okay, welchen Unterschied siehst du darin,
Speaker0: wenn du neben mir sitzt oder ich sitze neben dir und du machst deine Augen zu und ich rede?
Speaker0: Oder du sitzt vor deinem Zoom-Raum, machst die Augen zu und ich rede?
Speaker1: Genau. Das war eben auch wieder diese Aufklärungsarbeit, oder?
Speaker1: Richtig. Energie, man muss nicht im gleichen Raum sein. Nein.
Speaker1: Das sage ich auch immer meinen Teilnehmerinnen, die vor Ort zu mir kommen.
Speaker1: Wenn sie dann fragen, wie mache ich das dann über die Ferne,
Speaker1: dann sage ich ja genau gleich, weil ihr berührt euch ja auch nicht.
Speaker1: Ihr seid ja auch da und funktioniert genau gleich.
Speaker1: Und das ist so toll, dass das möglich ist. Mir hat ja meine,
Speaker1: ich habe mich ja im Sommer 2019, habe ich mich selbstständig gemacht, 100 Prozent.
Speaker1: Und dann kam ja auch Corona und dann hat meine Treuhänderin angerufen und gesagt,
Speaker1: ja gut, jetzt müssen wir uns überlegen, wie sollen wir das machen?
Speaker1: Soll ich dich schon beim Staat anmelden für dieses Rettungspaket für die Selbstständigen?
Speaker1: Nein, warum? Ich brauche kein Rettungspaket vom Staat.
Speaker1: Ich bin krisensicher. Mein Unternehmen ist krisensicher.
Speaker1: Das ist doch nicht krisensicher. Du hast dich erst gerade selbstständig gemacht.
Speaker1: Ja, aber ich war da, ich war ja angebunden, ich habe ja Ideen gekriegt eben,
Speaker1: dann habe ich online angefangen, also zuerst sogar Telefonsitzungen habe ich
Speaker1: dann gemacht, ganz viele, weil Zoom war ja da noch nicht so,
Speaker1: da war dann, zuerst war ja noch Skype,
Speaker0: Skype, genau, gibt es inzwischen nicht mehr.
Speaker1: Ja, spannend, gell, und dann als dann Zoom kam, habe ich mich dann damit
Speaker1: Ja, habe ich dann damit angefangen. Aber ich mache auch heute noch manchmal
Speaker1: Telefonsitzungen, das macht ja keinen Unterschied.
Speaker1: Manchmal geht es sogar besser, weil die Leute dann besser die Augen geschlossen
Speaker1: halten können, weil sie ja eh kein Bild haben. Also sie können mich ja eh nicht anschauen.
Speaker0: Ja, was ich halt total spannend finde, weil inzwischen sind ja halt auch tatsächlich
Speaker0: die Leitungen etwas stabiler.
Speaker0: Ich habe damals halt, als ich dann im Zoom-Raum gewesen bin,
Speaker0: dann hat auch mal gesagt, okay und bitte halte dein Handy auch bereit,
Speaker0: weil da ist es damals wirklich häufiger mal gewesen,
Speaker0: dass tatsächlich die Zoom-Räume durch die fließende Energie kollabiert sind.
Speaker0: Und da habe ich gesagt, gut, dann machen wir die Hypnose halt einfach per Telefon,
Speaker0: also wir sehen uns zwar, aber ich mache es dann halt aus und wir hören uns dann
Speaker0: halt einfach nur übers Handy und das hat immer super funktioniert inzwischen
Speaker0: funktioniert es halt auch mit Zoom toll,
Speaker0: weil ich muss ganz ehrlich sagen wenn ich mit jemandem arbeite,
Speaker0: ich mache das wirklich einfach super gerne mit Video damit ich dich sehen kann,
Speaker0: weil auch so passiert es dann, ich kann da eine Aura sehen ich kann sehen,
Speaker0: ob links und rechts was passiert und ob dann da halt die Bilder direkt neben dir erscheinen.
Speaker0: Und wenn ich das halt per Telefon mache, mache ich es dann meistens einfach
Speaker0: Augen zu und dann erscheint halt was.
Speaker0: Aber ich liebe es halt einfach, weil ich kann, wenn ich deine Augen sehe,
Speaker0: tatsächlich halt einfach.
Speaker0: Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, und dann viele sagen dann,
Speaker0: oh Gott, nee, guck mir in die Seele, das will ich gar nicht.
Speaker0: Nein, nein, nein, darum geht es nicht. Sondern es ist wirklich,
Speaker0: ich kann dann halt einfach, Für mich gefühlt,
Speaker0: Ja, okay, da kommt doch gerade, ja, das ist auch nur für den Verstand.
Speaker0: Okay, danke, dass ich dann halt, ich mag es halt einfach, sagen wir es einfach
Speaker0: so, ich mag das halt einfach total gerne.
Speaker1: Nicht zu sehen, ja.
Speaker0: Genau, und dann halt einfach durch deine Augen, deine Seele halt auch zu spüren
Speaker0: und das finde ich halt einfach total schön.
Speaker1: Also wenn ich jeweils Telefonsessions gemacht habe mit Leuten,
Speaker1: weil bei mir war es ja dann wie so ein Lauffeuer.
Speaker1: Dann hat die, hat der das erzählt und die, der.
Speaker1: Und dann, ich war ja innerhalb von kurzer Zeit ausgebucht.
Speaker1: Und ja, eben, das ist dann das, was viele sagen, das ist der Vorteil,
Speaker1: weil es da noch nicht so viele gab.
Speaker1: Schlussendlich geht es einfach darum, das, was ich immer auch dann antworte,
Speaker1: wenn du an deinen Glaubenssätzen arbeitest, an deinen Blockaden, dann fließt es eben.
Speaker1: Und wenn es fließt, dann hat das nichts damit zu tun, in welcher Zeit wir gerade
Speaker1: sind und ob es ein günstiger Zeitpunkt ist oder ein ungünstiger.
Speaker1: So etwas gibt es gar nicht.
Speaker1: Das ist auch wieder unser Verstand, der sich versucht, etwas zurechtzulegen.
Speaker1: Wenn du in diesem Alignment bist, also die Chakren in einer Reihe und Glied
Speaker1: und dann nach oben schön verbunden und du bist in dieser Synchronicität, dann kommt das auch.
Speaker1: Ich habe auch oft mit ihnen gesprochen und gesagt, also ich habe mir am Anfang,
Speaker1: ich hatte so Angst vor der Selbstständigkeit, aber ich habe mich selber ausgetrickst.
Speaker1: Ich habe mir einfach gesagt, ich bin jetzt angestellt vom Universum.
Speaker1: Und dann habe ich auch manchmal, einmal weiß ich noch, hatte ich immer den gleichen
Speaker1: Umsatz über zwei, drei Monate und habe so gemerkt, ja, es ist einfach immer knapp, oder?
Speaker1: Und dann kam ja plötzlich so der Impuls, ja, dann verlangt nach einer Lohnerhöhung.
Speaker1: Dann bin ich hochgegangen und habe gesagt, so, ich hätte gerne eine Lohnerhöhung,
Speaker1: ich bin nicht, ich mache meinen Job sehr gut.
Speaker0: Herrlich, ja.
Speaker1: Und dann war das auch wirklich so. Danach hatte ich dann meinen ersten mega,
Speaker1: für mich war das so, ich habe geheult, weil ich das erste Mal einen fünfstelligen
Speaker1: Monatsumsatz dann hatte.
Speaker1: Das war genial, das war so krass. Dieses Gefühl, dass das wirklich halt geht, oder?
Speaker0: Ja, herrlich, herrlich.
Speaker1: Und auch, dass man halt, wenn man auf dem Seelenweg ist und sich auf diesen
Speaker1: Weg macht, dass man halt auch in diesem Vertrauen ist, dass man geleitet ist.
Speaker1: Und trotzdem finde ich immer wichtig, dass man weiss, man ist geleitet und doch
Speaker1: hat man seinen freien Willen und die Entscheidungsfreiheit.
Speaker1: Weil das verwechseln dann auch viele, dass sie das Gefühl haben,
Speaker1: alles ist schon vorbestimmt und ich habe eh gar keine Wahl mehr.
Speaker1: Und ich habe sehr wahrscheinlich irgendeine Sünde getan und deshalb ist mein Leben jetzt nicht gut.
Speaker1: Dabei haben wir immer die Wahl. Immer.
Speaker0: Ja, zu jeder Sekunde. Richtig, ganz genau.
Speaker0: Vielleicht auch,
Speaker0: Ich sollte ja damals, also, was soll ich denn jetzt sagen? Okay, ja.
Speaker1: Für die Außenstehenden ist es manchmal total komisch, wenn man so,
Speaker1: ich sage da manchmal auch, wenn ich diesen starren Blick kriege, sage ich zur Klientin,
Speaker0: Ich höre gerade zu.
Speaker1: Ich höre gerade zu. Ich höre gerade zu. Sorry.
Speaker0: Ja, genau, genau. Ja, wenn man mich kennt, dann weiß man immer schon,
Speaker0: ah, alles klar, da kommt gerade wieder was. Aber wenn ich halt das erste Mal,
Speaker0: wenn man mich kennenlernt und dann passiert das, wie gesagt,
Speaker0: früher war das auch so. Ich habe dann immer versucht, das halt zu verheimlichen.
Speaker0: Und bis dann irgendwann, wo ich dann auch gesagt habe, nee, nee, das bin halt ich.
Speaker0: Das gehört halt zu mir. Und wenn ich dann halt Worte, Infos bekomme, ja.
Speaker1: Also kann man sagen, dein Kanal, deine Verbindung war immer da,
Speaker1: aber du durftest schon auch noch lernen, wie du damit umgehst,
Speaker1: oder? Das verstehe ich schon richtig.
Speaker1: Oder hattest du mal einen Moment, wo du das zugemacht hast?
Speaker0: Ja, total. Über ganz viele Jahre. Wirklich, über ganz, ganz viele Jahre.
Speaker0: Das war, ich habe damals, ich war 1999 bis 2006 habe ich in Hamburg gelebt und
Speaker0: auch da sind ganz viele Sachen dann passiert und plötzlich ist dann halt einfach
Speaker0: dieses Tor wieder zugegangen, weil,
Speaker0: und das ist eigentlich, wenn ich jetzt drüber nachdenke oder halt drüber spreche,
Speaker0: ist das halt immer ganz lustig, weil damals habe ich halt gesagt,
Speaker0: weil da sind Sachen passiert, also das konnte man sich nicht erklären,
Speaker0: wo ich dann gesagt habe, boah, das ist total cool, davon will ich mehr. Zack, war die Türe zu.
Speaker0: Weil, ja, weil, da kam nämlich dann halt hinterher auch so, okay, warum will ich das denn?
Speaker0: Und da war es dann für mich so, ja, weil es ist total, es ist total cool.
Speaker0: Dann so, ja, aber darum geht es hier nicht.
Speaker0: Weil ich gesagt habe, ich möchte da halt gerne mehr von, weil es ist halt einfach
Speaker0: auch so ein schönes Gefühl.
Speaker1: Ja, ja, es macht mich süchtig, gell?
Speaker0: Richtig, genau. Und das Ding ist halt einfach gewesen, da war es dann halt so,
Speaker0: ja, ich will für mich halt das mehr. Und warum denn?
Speaker0: Und dann so, ja, weil das macht so ein schönes Gefühl. Und da war dann halt so, zack, Tür zu.
Speaker0: Und dann hat er gesagt, was ist denn jetzt los? Wie abgeschnitten.
Speaker0: Aber es haben jetzt zum Beispiel auch ganz viele, die auf ihrem spirituellen
Speaker0: Weg sind, sind gerade wie abgeschnitten.
Speaker0: Das hat aber einen anderen Grund, denn es ist gerade einfach Integrationszeit,
Speaker0: weil wir bekommen gerade einfach so viele Informationen aus dem Universum,
Speaker0: die unser System erst mal verarbeiten darf.
Speaker0: Und dann ist halt einfach mal die Tür zu, damit der Verstand um alles dunkel,
Speaker0: ruhiger Raum, vielleicht ein Kerzchen anatmen und fließen lassen.
Speaker0: Nicht drüber nachdenken, fließen lassen.
Speaker0: Und damals war es halt bei mir dann aber so, dass ich gesagt habe,
Speaker0: ich will da halt mehr von. Und dann hat die geistige Welt gesagt, warum?
Speaker0: Dann habe ich gesagt, weil ich es toll finde. Und dann so, nee,
Speaker0: darum geht es hier nicht. Bis ich dann irgendwann erkannt habe.
Speaker0: Weil ich habe damals immer ganz viel gefragt für mich, für mich, für mich.
Speaker0: Und es war immer, kommt da was? Und das war halt wirklich so,
Speaker0: als hättest du irgendwo reingerufen.
Speaker0: Hallo, es kam gar nichts. Und da habe ich gesagt, okay, gut,
Speaker0: ich brauche nicht mehr für mich fragen, weil ich kriege ja eh nichts.
Speaker0: Aber dann war es dann halt so, wirklich in diesen ganzen Hypnosesitzungen,
Speaker0: die ich halt hatte, im Vorgespräch, im Nachgespräch, da kamen dann die Infos
Speaker0: einfach, zack, zack, zack, die kamen dann durch.
Speaker0: Und dann habe ich dann halt hinterher auch mal hier gesendet und gesagt, Alter, toll.
Speaker0: Für alle anderen kommt was und für mich kommt gar nichts. Ich finde das doof.
Speaker0: Dann so, ja, aber warum denn? Warum findest du das doof? Dann so,
Speaker0: ich möchte gerne weiterkommen.
Speaker0: Ich möchte gerne den Menschen das halt auch mitgeben, was da passiert.
Speaker0: Und da hieß es, aha, das ist jetzt eine andere Basis.
Speaker0: Weil ich habe nicht mehr gesagt, das ist nicht für mich, weil ich das toll finde
Speaker0: oder halt einfach cool finde, sondern...
Speaker0: Ich möchte mit dem, was ich tue, in der Welt etwas bewirken.
Speaker0: Ich möchte gerne, dass wenn halt auch jemand zu mir kommt, dass er halt was
Speaker0: daraus für sich mitnimmt und auf seinem Weg halt wachsen kann.
Speaker0: Und darum geht es. Und dann plötzlich ging die Türe auf und seitdem ist es halt,
Speaker0: ich habe eine sehr, wie soll ich das sagen?
Speaker0: Also wie gesagt, mein Geistführer, das ist auch der, der mich damals halt so
Speaker0: ganz explizit gerufen hat.
Speaker0: Und inzwischen ist es halt wirklich, wir haben eine sehr lustige Beziehung miteinander
Speaker0: und auch jetzt ist es immer noch so, dass wenn ich halt mal nicht so in Anführungsstrichen
Speaker0: pariere, wie er das gerne hätte,
Speaker0: werde ich halt dann auch mal schön ermahnt.
Speaker0: Wo es dann halt auch heißt, wo ich dann halt sofort dann zuck und sag,
Speaker0: ah, okay, nee, das war, okay.
Speaker0: Also eigentlich, ich liebe das, wirklich, ich liebe das. Und den Menschen das
Speaker0: halt auch ebenfalls in Anführungsstrichen beizubringen, deswegen,
Speaker0: eigentlich bringe ich das ja nicht bei, sondern ich öffne halt einfach nur wieder
Speaker0: die Türe zum Erinnern. Und darum ging es halt bei mir.
Speaker0: Ah, okay, ja, ganz lustig, weil ich habe ja damals halt auch,
Speaker0: damals, das mache ich eigentlich gerade nicht mehr, ein Drei-Monats-Mantoring angeboten,
Speaker0: wo ich wirklich halt so von, ich sag jetzt mal, vom Urschleim angefangen,
Speaker0: komplett alles erklärt bis, ne?
Speaker0: Und dann habe ich damals gesagt, okay, wie kann ich das halt mehr nach draußen
Speaker0: bringen? Und da hieß es, ich soll...
Speaker0: Und das Modul vom Geistführer, wie du halt mit deinem geistigen Team kommunizierst,
Speaker0: soll ich halt als Online-Kurs rausbringen.
Speaker0: Inzwischen dürfen wir ja nicht mehr Kurse sagen. Also ich habe dann halt eine
Speaker0: Videoreise gemacht, wo ich das halt komplett erklärt habe.
Speaker0: Und da habe ich damals aber auch gesagt, verstehe ich aber nicht,
Speaker0: weil das ist ja Schritt B vor A.
Speaker0: Dass ich dann das nehme und dann halt einfach schon mal rausgebe.
Speaker0: Und da hieß es damals, ja, das ist aber für die Seelen, die schon wissen,
Speaker0: worum es geht und jetzt halt nur noch diesen letzten Schubs brauchen,
Speaker0: damit sie halt wirklich in die Kommunikation kommen.
Speaker0: Da habe ich dann auch gesagt, na, alles klar, ja, verstehe ich,
Speaker0: macht Sinn, gut, dann mache ich das.
Speaker0: Ich habe trotzdem aber immer wieder gefragt, okay, und wann kann ich jetzt dann
Speaker0: halt dann mal anfangen, wirklich zu erklären, was ist die geistige Welt,
Speaker0: wie kommuniziert sie mit dir,
Speaker0: was bedeutet das, wenn ich halt die ganze Zeit 11.11 Uhr sehe oder mein Geburtsdatum
Speaker0: oder mir fallen ständig Federn vor die Füße,
Speaker0: wo keine Federn sein können oder ich finde Münzen an Orten, die.
Speaker0: Also kann nicht sein.
Speaker0: Also diese Botschaften, diese Zeichen aus dem Universum oder wenn halt deine
Speaker0: innere Stimme mit dir spricht.
Speaker0: Und da hieß es dann, und das war interessant, das war erst wirklich in diesem
Speaker0: Jahr, also 2025, wir haben ja jetzt gerade 2025 noch, hieß es dann,
Speaker0: so Alice, jetzt darfst du das machen.
Speaker0: Und da habe ich dann auch gesagt, okay, wie nenne ich das denn? Erkenne die Zeichen.
Speaker0: Also meine erste Videoreise ist jetzt dann halt Erkenne die Zeichen,
Speaker0: wo ich dann halt wirklich auch erkläre, wie es für mich damals halt auch gewesen ist,
Speaker0: wirklich diese Zeichen, diese Botschaften zu erkennen, damit du wirklich verstehst,
Speaker0: dass du niemals alleine bist.
Speaker1: Entscheidungen, die du triffst,
Speaker0: Brauchst du nicht alleine treffen, weil da ist jemand neben dir,
Speaker0: also nicht nur ein jemand, sondern ganz viele, die dich die ganze Zeit leiten.
Speaker0: Aber du hörst halt einfach nicht so richtig hin. Oder?
Speaker0: Oder dein Verstand sagt, nee, nee, nee, nee, kann nicht sein, machen wir nicht.
Speaker1: Voll. Ja. Und um diese Verbundenheit geht es ja auch, oder? Total.
Speaker1: Mir kam vorhin noch, als du über diese Intention gesprochen hast,
Speaker1: der Impuls dazu mit, genau, das ist halt mega...
Speaker1: Wichtig ist, auch mit der richtigen Intention ranzugehen.
Speaker1: Ich hatte eine Klientin hier, die wollte bei mir die Ausbildung machen.
Speaker1: Da habe ich gesagt, warum möchtest du das denn machen? Da hat sie gesagt,
Speaker1: ja, ich sehe gerade aktuell, das ist ein guter Markt, da kann man richtig gut Kohle machen.
Speaker0: Da haben sich die Haare aufgestellt.
Speaker1: Oder? Ja, natürlich. Da habe ich ihr gesagt, ja, grundsätzlich,
Speaker1: weißt du, hat sie mega Potenzial für die Ausbildung.
Speaker1: Bei mir gibt es ja ein Bewerbungsgespräch man kann sich nicht einfach für die
Speaker1: Chakramonia Ausbildung anmelden, sondern es gibt ein Bewerbungsgespräch
Speaker1: genau wegen solchen Dingen weil ich stehe ja dann man geht ja dann mit meiner
Speaker1: Heilmethode nach draußen und gibt die in die Welt weiter und ich möchte schon,
Speaker1: dass das Menschen sind wo ich sagen kann, ja da sehe ich da kann ich mit gutem
Speaker1: Gefühl auch dahinter stehen sozusagen Auf jeden Fall,
Speaker1: habe ich ja dann eben gesagt, du kannst gerne wiederkommen,
Speaker1: wenn du diese Motivation auch verändert hast,
Speaker1: vielleicht eben dahingehend, dass du Menschen helfen möchtest.
Speaker1: Und dann hat sich aber dann nie mehr bei mir gemeldet. Aber ich habe dann gesehen,
Speaker1: sie hat sich dann noch selbstständig gemacht, habe es mal noch ein bisschen
Speaker1: verfolgt und war dann aber recht schnell. Also es lief dann überhaupt nicht.
Speaker1: Das läuft dann nicht, oder? Also ich bin mir auch ziemlich sicher,
Speaker1: dass bei mir das Business so schnell so erfolgreich auch war,
Speaker1: weil ich halt immer mit dieser Motivation hineingehe, dass ich den Menschen
Speaker1: möglichst viel mitgeben möchte.
Speaker1: Und immer wenn das monetäre, also wenn man etwas, das ist ja immer die Frage,
Speaker1: wenn man etwas kreiert, auch ein neues Programm.
Speaker1: Kreiere ich das aus einem Mangel heraus, weil ich das Gefühl habe,
Speaker1: ich brauche noch mehr Geld oder das läuft nicht oder so, oder kreiere ich es
Speaker1: aus der Fülle, aus diesem Alignment, aus dieser Synchronicität,
Speaker1: aus dieser Kommunikation mit der geistigen Welt.
Speaker1: Keines dieser Programme ist entstanden einfach aus meinem Verstand, aus meinem Ego.
Speaker1: Letztens habe ich wieder eine krasse Dinge gekriegt, wo ich gesagt habe,
Speaker1: kann das bitte noch ein bisschen warten, weil es ist echt groß,
Speaker1: ich will das noch nicht machen.
Speaker1: Mal schauen. Es kam aber schon, dass es 2026, das braucht irgendwie,
Speaker1: einfach, dass die Welt das auch braucht, weil jetzt immer mehr halt auch mit
Speaker1: dieser KI-Zeit wichtig wird.
Speaker1: Die Menschen brauchen Menschen. Sie brauchen das Gefühl von Gemeinschaft und
Speaker1: Verbundensein und nicht so, ja, ist das ist das jetzt eine Verarsche oder ist das jetzt echt?
Speaker1: Ist das jetzt die echte Kate oder ist das ein Fake sozusagen, oder? Ja.
Speaker0: Ja, richtig.
Speaker1: Alice, möchtest du noch etwas sagen? Hast du noch eine Botschaft?
Speaker1: Sonst würden wir dann langsam unser Gespräch ausklingen lassen.
Speaker0: Soll ich eben kurz eine Botschaft?
Speaker1: Du kannst eine Botschaft, genau.
Speaker0: Ja, warte.
Speaker1: In der Zeit, in der du das zurechtmachst, sage ich dir noch,
Speaker1: liebe Hörerin, du findest in den Shownotes, kannst du mal durchgucken,
Speaker1: was du da alles für Links findest.
Speaker1: Weil ich jetzt gerade über die Ausbildung auch gesprochen habe,
Speaker1: ich würde sagen, ich verlinke dir das kostenlose Seelengespräch.
Speaker1: Da geht es darum, gemeinsam herauszufinden, welches meiner Programme aktuell
Speaker1: dich am besten auf deinem Weg unterstützt.
Speaker1: Und wenn wir da in diesem Gespräch merken, dass es die Chakramonia-Ausbildung
Speaker1: ist und wir beide sagen, das ist ein Match, dann wird dieses Seelengespräch
Speaker1: eigentlich wie zu deinem Bewerbungsgespräch umgewandelt. gewandelt.
Speaker1: Du musst dann nicht noch ein zusätzliches Bewerbungsgespräch machen.
Speaker1: Genau. Alice, bist du soweit?
Speaker0: Jawohl, es ist gerade eine rausgefallen.
Speaker1: Die, die rausfällt, die muss man immer angucken.
Speaker0: Ja, deswegen ich habe das damals halt immer so gemacht, weil es hieß ja auch,
Speaker0: okay, nimm einfach eine Karte, misch und bleib da stehen, wo du das Gefühl hast.
Speaker0: Aber dadurch, dass mein Verstand halt einfach so stark ist, da habe ich dann
Speaker0: gesagt, nee, dann sagt er wieder, nee, das war bestimmt nicht die richtige Karte.
Speaker0: Deswegen mische ich immer so lange bis halt eine rausfällt.
Speaker0: Und, ähm...
Speaker1: Mache ich auch und manchmal muss ich ultra lange mischen. Ja.
Speaker1: Und manchmal muss ich es dann nochmals einmal drehen um 180 Grad,
Speaker1: weil sie es ja wahrscheinlich eher lieber auf den Kopf kommen möchte, oder?
Speaker0: Ja, sehr schön. Und guck mal, ich finde, es passt total. Ähm...
Speaker0: Es ist rausgefallen, der Leuchtturm.
Speaker1: Oh, ich habe das Wort.
Speaker0: Der Leuchtturm, Orientierung, Stille und Sicherheit. Und das ist das, worum es gerade geht.
Speaker0: Und ich mache das dann auch immer nochmal so, dass die unterste Karte im Decker
Speaker0: ebenfalls etwas zu bedeuten hat.
Speaker0: Und da war es tatsächlich das Tintenfass. Und das Tintenfass hat halt hier als
Speaker0: Information für dich Kommunikation, Wahrheit und Ausdruck.
Speaker0: Dass wir wirklich halt daran arbeiten dürfen.
Speaker1: Genau. Ich lese die Botschaft so, such dir einen Leuchtturm sozusagen.
Speaker1: Noch lustig, weil ich oft, du es bestimmt auch, kriegst du nicht auch manchmal
Speaker1: das Bild, dass du ein Leuchtturm bist für die Menschen. Ja, das kriege ich eben manchmal auch.
Speaker1: Und dass du dir so einen Leuchtturm suchst und da hingehst. Ich meine,
Speaker1: Alice hat es so gemacht, ich habe es so gemacht.
Speaker1: Wir hatten Mentoren, die uns auf unserem Weg begleitet haben,
Speaker1: damit du in deinen eigenen Selbstausdruck kommen kannst.
Speaker0: Richtig. Oh, schön. Das ist ein sehr schönes Abschlusswort, meine Liebe.
Speaker1: Dann danke ich dir für deine Zeit, dass du hier warst.
Speaker0: Ich danke dir sehr für die Einladung.
Speaker1: Hat mich sehr gefreut und ich bin mir ganz sicher, dass wir uns wieder mal hören,
Speaker1: sehen und dass auch ihr, lieben Hörerinnen und Hörer, noch mehr von Alice sehen werdet. Danke dir.
Speaker0: Tschüss, tschüss.