Speaker0: Der wahre Grund, warum du Ruhe nicht aushältst.
Speaker0: Kennst du dieses Gefühl in dir, in deinem Bauch, meistens zwischen Solarplexus
Speaker0: und Sakralchakra, dieses Kribbeln, diese Unruhe, obwohl man eigentlich in der Ruhe sein sollte?
Speaker0: Oder, was ich auch oft beobachte, ist, dass es hier dann losgeht.
Speaker0: Das Kopfkino, das Gedankenkarussell, es steht nicht still.
Speaker0: Man hält die Ruhe kaum aus. Und dann, was tut man?
Speaker0: Man greift zum Handy, man scrollt, man liest vielleicht ein Buch.
Speaker0: Aber wirklich dieses Nichtstun und die Ruhe geniessen, diese Stille auch in
Speaker0: einem drin, fällt doch vielen von uns sehr schwer.
Speaker0: Also mir einschliesslich. Auch ich bin hier mit eingeschlossen.
Speaker0: Und ich finde das spannend. Ich habe mir das überlegt.
Speaker0: Ich bin da mal in mich und auch mit dem Universum habe ich mich darüber unterhalten.
Speaker0: Und es ist schon spannend, dass ja die Ruhe.
Speaker0: Als Kind wurde uns eigentlich, die Ruhe war oft so,
Speaker0: ich erinnere mich zum Beispiel, also bei vielen ist es ja so,
Speaker0: bei mir war es auch so, dass es die Ruhe war dann eigentlich,
Speaker0: wenn man aufs Zimmer geschickt wurde, dann war man so in diesem,
Speaker0: wie in einem luftleeren Raum.
Speaker0: Man wusste nicht, also bei mir, ich wusste nicht, wie lange bin ich jetzt hier
Speaker0: im Zimmer, dann werde ich wieder geholt, was machen die anderen jetzt draussen,
Speaker0: dann war es draussen so ruhig, da hat man nichts gehört, es war kein schöner
Speaker0: Zustand eigentlich, die Ruhe.
Speaker0: Und wenn ich zum Beispiel in Ruhe gespielt habe für mich, dann kam oft etwas dazwischen.
Speaker0: Also da habe ich mir anscheinend schon etwas kreiert. Und das Ding ist,
Speaker0: weil wir das ja, wo beobachten wir denn Ruhe? Wo lernen wir denn das?
Speaker0: Also ich persönlich, wenn man sich das mal so überlegt, wir lernen ja von unseren
Speaker0: Eltern, wir beobachten, wir kommen zur Welt. und dann.
Speaker0: Und bei ganz, ganz vielen sind ja die Eltern schon in diesem Trott auch,
Speaker0: in diesem Karussell drin, in diesem Hamsterrad, dass sie arbeiten gehen,
Speaker0: dann kommen sie nach Hause, dann wird gegessen.
Speaker0: Und dieses Stress, da gibt es ja auch neue Studien dazu, wo man weiss,
Speaker0: dass ganz, ganz viele Kinder schon ein viel zu hohes Stresslevel eigentlich
Speaker0: haben, als sie eigentlich als Kind haben sollten.
Speaker0: Dazu kommt aber auch, das habe ich in meinem Studium gelernt,
Speaker0: dass ja Kind sein, das wissen auch viele nicht, die stressvollste Zeit ist.
Speaker0: Viel stressiger als das Erwachsenenleben. Und man hat das Gefühl,
Speaker0: ach wir Erwachsene, wir müssen an so viele Sachen denken und Sorgen da,
Speaker0: Gedanken da, Mental Load da.
Speaker0: Aber im Körper drin, der Körper selber, hat in der Kindheit ein viel höheres
Speaker0: Stresslevel, weil so viel passiert mit Wachstum. Das Gehirn, das sich wieder umbaut.
Speaker0: Und das passiert ja mehrmals, nicht nur in der Pubertät, sondern auch vorher
Speaker0: schon zwischen dem fünften und dem siebten Lebensraum. Man sagt so um sechs herum.
Speaker0: Aber ich finde, das ist immer so ein bisschen variiert von Kind zu Kind.
Speaker0: Da baut sich das Gehirn ja auch nochmals total um. dann die Zähne,
Speaker0: die sich ändern, die Milchzähne, die man verliert.
Speaker0: Und dann also ganz, ganz viele auch Wurzelschakra-Themen. Die Zähne gehören ja zum Wurzelschakra.
Speaker0: Und man ist ja auch in den ersten sieben Lebensjahren in diesem Wurzelschakra-Zyklus
Speaker0: immer mit einem anderen Chakra beeinflusst.
Speaker0: Aber wir lernen diese Ruhe schon gar nicht. Wenn du mal an deine Kindheit zurückdenkst.
Speaker0: Wie fühlt sich die an? Und ich höre das ja auch von vielen Eltern und ich beobachte das auch bei mir.
Speaker0: Man hat dann manchmal nicht gerade so diese Ruhe, eben Ruhe,
Speaker0: weil man halt noch weiß, wir müssen auf dem Bus, der Bus fährt in zehn Minuten,
Speaker0: zieh jetzt deine Schuhe an.
Speaker0: Und wenn es dann mal so einfach die Seele baumeln lassen, das können dann leider viele Kinder nicht.
Speaker0: Und heute tatsächlich sogar immer weniger.
Speaker0: Das ist mega krass, weil die Eltern das Gefühl auch haben, ich tue meinem Kind
Speaker0: ja nichts Gutes, wenn es Langeweile hat.
Speaker0: Dabei ist Langeweile extrem wichtig für die Entwicklung und auch,
Speaker0: man nennt das im Studium, also in der Pädagogik nennt man das, unverplante Zeit.
Speaker0: Die unverplante Zeit für Kinder ist extrem wichtig, dass sie einfach spielen
Speaker0: können und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.
Speaker0: Damit meint man nicht nur eine Stunde, sondern einen halben Tag,
Speaker0: an dem man nichts vorhat.
Speaker0: Und da darf es ihnen auch mal langweilig sein, weil,
Speaker0: achte dich mal drauf, also bei mir ist es ja auch so, aus dieser Ruhe,
Speaker0: aus dieser vermeintlichen Langeweile entstehen ganz, ganz coole kreative Prozesse.
Speaker0: Da entstehen die tollsten Ideen und Fantasien, Spielideen, aber auch kreative Ideen, also auch...
Speaker0: Neue Programme jetzt bei mir, Buchideen, Geschichten.
Speaker0: Und deshalb ist es extrem wichtig, dass man diese Ruhe genießen kann und auch
Speaker0: in diese Ruhe gehen kann.
Speaker0: Zum Beispiel als Tipp jetzt von mir, was du machen kannst, ist tagsüber dir
Speaker0: so wie Inseln zu schaffen, so Ruheinseln.
Speaker0: Man kann sich ja eigentlich eine künstliche Ruheinsel erschaffen, indem man meditiert.
Speaker0: Bei mir kommen ja ganz, ganz viele Ideen immer in der Meditation.
Speaker0: Weil wenn ich aus der Meditation raus bin, ja,
Speaker0: dann bin ich wieder Unternehmerin, dann bin ich wieder CEO einer AG und habe
Speaker0: ein Team zu leiten und habe all diese Dinge, die ich machen darf,
Speaker0: die ich auch gerne mache.
Speaker0: Aber trotzdem in diesen Situationen, da ist ja nicht so viel Ruhe, sage ich jetzt mal.
Speaker0: Da habe ich keine Zeit. Jetzt zum Beispiel, ich nehme den Podcast auf,
Speaker0: ich mache das total gerne, Das beseelt mich.
Speaker0: Und trotzdem, jetzt habe ich ja wie keine Zeit, in diese Ruhe zu gehen,
Speaker0: um für mich Sachen zu überlegen, dass eben diese kreativen Prozesse entstehen.
Speaker0: Und es ist auch nicht überlegen, das war nicht gut gewählt, dieses Wort.
Speaker0: Es ist sich eine Insel schaffen, in der es fliessen darf.
Speaker0: Also ich mache ja immer morgens eine Meditation und schon vor dem Aufstehen
Speaker0: gehe ich wie nochmals in mich und diese Morgenroutinen auch.
Speaker0: Ich habe dazu eine ganze Podcast-Folge schon länger mal aufgenommen.
Speaker0: Wo ich sieben Morgenroutinen vorstelle.
Speaker0: Du kannst es mal googeln, beim Podcast kannst du ja diesen Podcast durchsuchen,
Speaker0: kannst du den Titel eingeben oder ein Schlagwort, kannst du mal Morgenroutine eingeben,
Speaker0: dann hörst du da ganz viele verschiedene Morgenroutinen und die dienen auch
Speaker0: dazu, bei sich einzuchecken,
Speaker0: wie geht es dir so in dieser Ruhe, in der Ruhe auch in den Tag zu starten.
Speaker0: Mir ist zum Beispiel auch aufgefallen, in der Selbstständigkeit selber,
Speaker0: dass ich dann eine Zeit lang hatte, in der ich mir selber total viel Stress gemacht habe.
Speaker0: Also ich habe mir selber diesen Stress
Speaker0: gemacht und mir auch Zeitpläne zusammengestellt, die viel zu eng waren.
Speaker0: Am Anfang meiner Selbstständigkeit hatte ich zum Beispiel jede 75,
Speaker0: also immer nach 75 Minuten hatte ich die nächste Behandlung.
Speaker0: Aber meine Behandlung ging ja 75 Minuten. Also ich hatte keine Pause dazwischen.
Speaker0: Jetzt sind meine Behandlungen im 90-Minuten-Takt. Also es sind so kleine Dinge, die man machen kann,
Speaker0: um sich einfach auch nicht so einen Stress zu machen, weil schlussendlich,
Speaker0: wozu macht man sich denn auch selbstständig, wenn man sich am Ende doch wieder
Speaker0: diesen Druck macht, oder?
Speaker0: Aber es hat eben damit auch zu tun, dass wir darüber auch Sicherheit erfahren,
Speaker0: weil wir das in der Kindheit oder aus der Kindheit so gelernt haben,
Speaker0: dass uns dieser Stress Sicherheit gibt.
Speaker0: Überprüft mal diesen Glaubenssatz mit dem Kipp-Test.
Speaker0: Diejenigen von euch, die bei mir die Ausbildung gemacht haben, kennen den?
Speaker0: Wenn du ihn nicht kennst, dann komm in die Ausbildung.
Speaker0: Nein, dann schau mal irgendwo nach, wie der geht.
Speaker0: Dieser Kipptest oder du kannst auch einfach mal in dich hineinspüren,
Speaker0: ob das mit dir resoniert, dass dir Stress eine Sicherheit gibt und Ruhe vermittelt Unsicherheit.
Speaker0: Mir ist dann nämlich aufgefallen bei mir selber, immer in ruhigen Phasen,
Speaker0: auch im Geschäft, also im Unternehmen,
Speaker0: dass ich das teilweise fast nicht ausgehalten habe, weil es dann so war,
Speaker0: okay, und jetzt, was ist jetzt?
Speaker0: Oh mein Gott, geht es jetzt bergab? Ist es jetzt nicht mehr gut?
Speaker0: Und da ist mir aufgefallen, es hat mit Sicherheit zu tun.
Speaker0: Es gibt mir wie, oder eben das Gegenteil, Ruhe gibt mir eigentlich wie eine Art Unsicherheit.
Speaker0: Und gleichzeitig gab es mir aber auch eine Sicherheit, ganz spannend.
Speaker0: Ich sage ja, die Glaubenssätze sind mega oft sehr verkorkst abgespeichert.
Speaker0: Und dualistische Glaubenssätze, also eben zum Beispiel, dass mir Ruhe,
Speaker0: Sicherheit, aber Ruhe gibt mir auch Unsicherheit, die sind ja wie so Magnete,
Speaker0: die sind wie Gegensätze.
Speaker0: Und solche Glaubenssätze halten sich gegenseitig auch fest.
Speaker0: Sie sind wie ein positiver und negativer Magnet und dann muss man unbedingt
Speaker0: beide auflösen, damit man das Ganze lösen kann.
Speaker0: Und jetzt möchte ich dir gerne noch den Download geben von Ruhe,
Speaker0: dass du dich daran erinnerst, wie es sich anfühlt, komplett in dir zu ruhen.
Speaker0: Und falls du dann sagst, das genügt mir so nicht, ich muss da noch tiefer gehen,
Speaker0: kann ich dir am Fall echt auch einfach nur mal so ganz salopp gesagt einen Detox empfehlen.
Speaker0: Weil bei mir hat dieser Detox, den ich gemacht habe,
Speaker0: der hat mir so eine krasse innere Ruhe gegeben, weil mein System,
Speaker0: mein ganzes Nervensystem total runterfahren konnte, weil es nicht damit beschäftigt
Speaker0: war, es war nicht gestresst.
Speaker0: Es war nicht gestresst, Dinge zu verarbeiten, Dinge zu verdauen,
Speaker0: die es nicht verdauen konnte, weil ich ja eben vor eineinhalb Jahren die Gastritis
Speaker0: hatte und seit da alles irgendwie durcheinander war.
Speaker0: Und es manchmal Lebensmittel gab, die ich essen konnte und am nächsten Tag hatte
Speaker0: ich Bauchschmerzen, wenn ich das Gleiche gegessen habe.
Speaker0: Und diese Ruhe, die dadurch entstanden ist, diese vollkommenen.
Speaker0: Ich war wie so in mir ruhend, keine Wut war mehr da, kein Stress.
Speaker0: Ich habe wirklich gespürt, wie mein komplettes Nervensystem runtergefahren ist, im Positiven.
Speaker0: Und dadurch haben sich Dinge eröffnet. Es ist unglaublich.
Speaker0: Die Aura sehe ich wieder viel klarer. Ich höre wieder viel besser.
Speaker0: Ich sehe besser. Es ist wirklich ultra krass.
Speaker0: Weil halt alles vergiftet war so ein Detox das macht mega viel aus und,
Speaker0: wenn du jetzt nicht weißt welchen sollst du machen oder wie,
Speaker0: was, wo kannst du mir auch gerne schreiben,
Speaker0: und sonst eben kannst du dich auch mal informieren ich habe jetzt die von Anthony
Speaker0: William gemacht und er hat da mega viele Bücher geschrieben du wirst schon für
Speaker0: dich das Richtige finden,
Speaker0: Auf jeden Fall jetzt noch der Download von Ruhe.
Speaker0: Und in dir ruhend darfst du deine Augen schliessen und gerne Ja sagen, wenn du den möchtest.
Speaker0: Die Definition Perspektive und das Verständnis der Quelle von Ruhe.
Speaker0: Wie es sich anfühlt, in dir zu ruhen, total ruhig zu sein, entspannt,
Speaker0: ohne dass du dich unsicher fühlst, ohne dass du dir wieder einen Stress kreierst.
Speaker0: Ohne, dass du dich unsicher fühlst und unentspannt bist.
Speaker0: Dass es möglich und sicher ist
Speaker0: und dass du weißt, wie du dich wieder mit dieser Ruhe in dir verbindest,
Speaker0: und darin die Kraft auch entdeckst, die in dir ist.
Speaker0: Frei von negativen Gefühlen darfst du Ja sagen, wenn du das gerne möchtest und
Speaker0: spüren, wie dieses Gefühl durch das Kronenschakra in dich hineinfließt.
Speaker0: Ich sehe, dass es bei ganz, ganz vielen ins Vorzuschakra hinunterfließt,
Speaker0: weil es eben bei vielen mit Sicherheit zu tun hat.
Speaker0: Dann darfst du deine Augen gerne wieder öffnen. In der Ruhe liegt die Kraft.
Speaker0: Ist ja nicht umsonst dieses Sprichwort und.
Speaker0: Das hat ganz, ganz viel mit dem Wurzelschakra auch zu tun, die Ruhe.
Speaker0: Weil Stress kreiert sich im Wurzelschakra, Sicherheit gehört zum Wurzelschakra.
Speaker0: Das heisst, unterstütze deinen Wurzelschakra, das machst du,
Speaker0: indem du Rot in dein Leben bringst, indem du barfuß gehst, indem du dich immer
Speaker0: wieder gut erdest, dir welche vorstehst, wie Wurzeln über deine Füsse in die Erde hinunter wachsen.
Speaker0: Und wenn du nicht weiter weisst, dann meldest du dich gerne bei mir.
Speaker0: Und wenn du Lust hast, heute Abend eine kraftvolle Meditation mitzumachen,
Speaker0: heute Abend findet das Live-Treffen der Chakramonia Sign Community statt.
Speaker0: Alle, die das Magazin als Jahresabo gebucht haben.
Speaker0: Wenn du da noch dabei sein möchtest, dann kannst du dir das Jahresabo gerne noch abonnieren.
Speaker0: Kriegst du wundervolle Geschenke und eben zwei Live-Treffen.
Speaker0: Und das eine ist heute Abend und wir werden eine wundervolle,
Speaker0: kraftvolle Jahresmanifestation machen, als Abschluss der Raunächte.
Speaker0: Und wir werden auch gemeinsam das nächste Magazin gestalten.
Speaker0: Weil die Menschen, die in der Chakramonia Sign-Community mit dabei sind,
Speaker0: also die Signies, wie ich sie gerne nenne, die dürfen das Magazin mitgestalten.
Speaker0: Also die können da mitsprechen und deshalb eben heute dieses Live,
Speaker0: damit sie da auch einige Dinge mitbestimmen dürfen.
Speaker0: Wenn du da dabei sein möchtest, ist das jetzt deine Chance.
Speaker0: Ich wünsche dir eine chakramonische Zeit. Tschüss.