Chakramonia – Chakren gut, alles gut!

Chakramonia – Chakren gut, alles gut!

Transkript

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Speaker0: Erinnerst du dich an dein Leben vorm dem Manifestieren?

Speaker0: Ich erinnere mich daran und heute nehme ich dich mit in diese Erinnerung,

Speaker0: wie mein Leben war, bevor ich manifestiert habe, wie ich überhaupt zum Manifestieren

Speaker0: kam und wie es mein Leben komplett verändert hat.

Speaker0: Wenn dich diese Geschichte interessiert, bleib dran, wenn es heisst Chakramonia,

Speaker0: Schön, dass du immer noch hier bist und mit mir eine Reise in meine Vergangenheit

Speaker0: machst. Du kennst ja meine Geschichte.

Speaker0: Vielleicht auch nicht, dann kannst du dir auch die Podcast-Folgen anhören,

Speaker0: in der ich sogar ein Dreiteiler, der ich meine Geschichte erzähle.

Speaker0: Und mir kam diese Idee für diese Podcast-Folge sehr spontan,

Speaker0: tatsächlich heute Morgen.

Speaker0: Und also dieser Titel ist so durchgeflossen, wie ich zum Manifestieren kam und

Speaker0: was meine größte Manifestation ist.

Speaker0: Und es kam nur dieser Titel und ich dachte so, hä, aber ich weiß gar nicht,

Speaker0: was ist denn meine größte Manifestation?

Speaker0: Und ich merke so, aber ich habe so dieses Gefühl gespürt und ich will ja in

Speaker0: der heutigen Folge dieses Gefühl transportieren,

Speaker0: rüberbringen, zu dir übermitteln, dass du wie verstehst und auch für dich herausfindest,

Speaker0: bin ich denn bereits in diesem Leben,

Speaker0: in dem ich manifestiere, in dem ich

Speaker0: täglich manifestiere, in dem ich diese Superkraft, diese Kunst anwende.

Speaker0: Oder bin ich eher noch in diesem Leben, wo ich es vielleicht ab und zu anwende,

Speaker0: aber doch auch nicht immer oder überhaupt nicht?

Speaker0: Weil das Krasseste überhaupt, die krasseste Erkenntnis seit heute Morgen,

Speaker0: seit dieser Titel durch mich durchgeflossen ist, ist, dass ich mir gar nicht

Speaker0: bewusst war, dass ich nicht manifestiere.

Speaker0: Dass ich mir gar nicht bewusst war, dass da noch so viel mehr auf mich wartet.

Speaker0: Ich war mir meines Problems gar nicht bewusst.

Speaker0: Ich habe es gar nicht gemerkt, weil ich einfach so in meinem Trott drin war

Speaker0: und mein Leben lebte und es fühlt sich so an,

Speaker0: als wäre ich durch diesen Fahrradunfall mit diesem Nahtoderlebnis wie aufgewacht.

Speaker0: Als hätte mich jemand so richtig krass wachgerüttelt und gesagt, so geht es nicht weiter.

Speaker0: Schau doch mal hin, das ist doch kein erfülltes Leben.

Speaker0: Und ich beobachte in meinem Umfeld immer noch wöchentlich, wenn ich Menschen

Speaker0: treffe, Familienfeste.

Speaker0: Ich beobachte, ich höre zu, wie sie sprechen.

Speaker0: Und wenn du mal dieses chakramonische Gehör hast, dieses therapeutische,

Speaker0: dann ist es unheimlich schwierig, das auszuschalten, dass du nicht die Glaubenssätze

Speaker0: hörst, mit denen sie gerade um sich schmeissen. Ich höre sie sogar bei mir selber.

Speaker0: Und es fällt mir immer wieder auf, dass so viele noch schlafend durch diese

Speaker0: Welt gehen, noch nicht aufgewacht sind.

Speaker0: Und jetzt Frage an dich, hast du das Gefühl, du bist aufgewacht?

Speaker0: Hast du das Gefühl, du gehst aufgeweckt durch dieses Leben oder gehst du eher schlafend?

Speaker0: Oder taumelst du, vielleicht sogar Nacht wandelst du?

Speaker0: Also lass mich da irgendwo da starten in diesem Leben. Ich muss mir gerade einen Punkt überlegen.

Speaker0: Ich frage dich, Universum, und es kommt der Punkt während meinem Studium,

Speaker0: sogar vielleicht schon vorher.

Speaker0: Ich habe wie schon gespürt, da wartet noch mehr auf mich.

Speaker0: Ich weiß noch, ja, das ist ein guter Moment, um einzusteigen.

Speaker0: Ich weiß noch, der Moment, als ich meine Abschlussprüfung hatte als Friseuse,

Speaker0: ich habe ja ursprünglich Friseuse gelernt, ganz ursprünglich war ich in der

Speaker0: Kantonsschule, das ist bei uns das Gymnasium, dann habe ich das abgebrochen. In meinem 18.

Speaker0: Lebensjahr habe ich zu meinen Eltern gesagt, ich mache jetzt,

Speaker0: was ich will. Und dann habe ich mit 18 Jahren noch eine Ausbildung angefangen zur Friseuse,

Speaker0: was drei Jahre dauerte und damit 21 hatte ich diesen Abschluss und ich war so

Speaker0: glücklich in dieser Ausbildung,

Speaker0: und ich weiss noch wie ich das total gefühlt habe und damals habe ich manifestiert

Speaker0: das war mir nicht bewusst ich habe nämlich immer dieses Bild von mir gehabt.

Speaker0: Wie ich mit einem rosa-roten Pullover, ganz lustig, es sah eigentlich ganz ähnlich

Speaker0: aus wie den, den ich hier gerade trage, total unbewusst gerade diesen Pullover

Speaker0: gewählt, der war hier so eng,

Speaker0: also der sah so aus, gell, ich hatte den damals noch nicht, aber der sah in

Speaker0: meiner Manifestation so aus.

Speaker0: Und ich hatte eine rosa Handtasche aus Stoff und die hatte ich dann hier so

Speaker0: wie so eine Obertussi, hatte ich die hier so eingehängt,

Speaker0: hatte hier Schlüssel und habe mir so, habe so das Bild immer gehabt,

Speaker0: wie ich mit meinem eigenen Schlüssel meine Wohnung öffne.

Speaker0: Weil damals habe ich noch zu Hause gelebt und ich hatte das Gefühl,

Speaker0: dass ich schneller von zu Hause wegkomme, weil mein Zuhause war nicht so optimal,

Speaker0: wenn ich eine Ausbildung mache.

Speaker0: Ich hatte total die Panik, dass wenn ich die Matura,

Speaker0: also das Gymnasium, das Abi abschließe und dann studiere, dass ich extrem lange

Speaker0: von meinen Eltern abhängig sein werde, blablibla, blablabla, das ganze Ding.

Speaker0: Heute weiss ich, ich hätte das easy peasy auflösen können und eigentlich erkennen

Speaker0: können, dass ich fast schneller hätte weg sein können, weil ich ja mit einem

Speaker0: Studium dann vielleicht wegziehen in eine andere Stadt hätte gehen können,

Speaker0: was ich ja dann spät auch tat.

Speaker0: Aber das war mir damals wie nicht bewusst, ich war so blockiert und ich wollte

Speaker0: unbedingt auf meinem eigenen Bein stehen, mein eigenes Geld verdienen,

Speaker0: weil ich nicht mehr von ihnen abhängig sein wollte.

Speaker0: Und habe also diese Ausbildung gestartet und ich hatte dann diesen Moment in der Ausbildung,

Speaker0: genau diesen Moment mit diesem rosa-roten Pullover, mit dieser Handtasche hier,

Speaker0: mit diesem Schlüssel und ich hatte in dem Moment wie so ein Backflash und mir

Speaker0: so gedacht, krass, das ist genau das Bild, was ich mir immer gewünscht habe.

Speaker0: Tatsächlich hatte ich es erst viele Jahre später, weil ich, also nein,

Speaker0: nicht viele Jahre später, mit 21, als ich dann die Absturzprüfung fertig hatte,

Speaker0: bin ich direkt ausgezogen.

Speaker0: In der Ausbildung ging das leider überhaupt nicht, weil als Friseuse verdienst

Speaker0: du eigentlich gar nichts.

Speaker0: Mein Money-Mindset war früher E für ein A. Das war richtig bescheiden.

Speaker0: Und ja, genau. Und als Friseuse war es dann nicht so optimal.

Speaker0: Aber ich hatte danach eine sehr gute Stelle.

Speaker0: Ich wurde von meinem besten Freund, der hat mich eigentlich mitgenommen.

Speaker0: Der wollte sich schon, als ich im zweiten Lehrjahr bin, selbstständig machen

Speaker0: und wollte mich mitnehmen.

Speaker0: Und das haben dann meine Eltern verboten. Haben gesagt, nein,

Speaker0: du gehst nicht mit dir mit.

Speaker0: Wer weiß denn, ob sein Geschäft floriert. Was, wenn es nicht floriert,

Speaker0: dann hast du deine Ausbildung nicht, dann kannst du die nicht fertig machen, blö, blö, blö.

Speaker0: Aber der Ort, wo ich die Ausbildung gemacht habe, der war so,

Speaker0: der war echt, ja, der war sehr ausnutzend und ich fühlte mich sehr ausgenutzt

Speaker0: und es war einfach kein guter Lernort.

Speaker0: Aber hey, heute weiss ich, das war auch mein Mindset.

Speaker0: Ich habe das total angezogen, weil ja schon mein Zuhause so war.

Speaker0: Und dann kam ich in eine Ausbildungsstätte, die auch wieder so war.

Speaker0: Und mein Freund, also mein bester Freund damals, war wie so mein Licht.

Speaker0: Er war so ein Guter und er war eben mein Ausbildner. Und er hat dann ein Jahr

Speaker0: gewartet mit seiner Selbstständigkeit, weil er gesagt hat, nein, ich will dich.

Speaker0: Ich warte, bis du fertig bist mit deiner Ausbildung und dann nehme ich dich direkt mit.

Speaker0: Und so haben wir das gemacht. Wir haben am gleichen Tag gekündigt.

Speaker0: Also am gleichen Tag die Kündigung eingereicht, gesagt, wir gehen und dass wir dann und dann gehen.

Speaker0: Und dann waren wir, mein Vertrag lief nämlich bis zum 1.

Speaker0: August, der lief ja aus. und sein, er hat auf Ende Juli gekündigt und dann haben

Speaker0: wir aber die Eröffnung erst am 13.

Speaker0: September und das war ja schon für meine Eltern ein Riesenthema,

Speaker0: dass sie gesagt haben, ja und wie machst du das dann?

Speaker0: Dann in der Zeit hast du ja keinen Lohn, du hast kein Geld, oder?

Speaker0: Natürlich, was macht das mit meinem Mindset? Total, uh, Keller.

Speaker0: Und ich habe ihm geholfen, alles einzurichten. Wir waren auf Shoppingtour,

Speaker0: wir haben geschaut, wie richten wir es. Es war so toll, weil ich dadurch auch

Speaker0: schon in die ersten Berührungspunkte mit, wie baut man eine Selbstständigkeit

Speaker0: auf, wie macht man das alles.

Speaker0: Und ich durfte dann ja auch bei ihm meinen ganzen Kundenstamm aufbauen von null,

Speaker0: weil ich bin aus der Ausbildung gekommen, ich hatte keinen Kundenstamm.

Speaker0: Und er war immer total im Vertrauen, hat gesagt, du wirst das rocken,

Speaker0: du wirst das rocken, ich weiß es.

Speaker0: Das Einzige, was ich sagen würde, war ein bisschen negativ, war,

Speaker0: dass ich mich zur Radiomoderatorin beworben hatte und das hatte ich aber schon

Speaker0: länger gemacht und dann habe ich eine Zusage gekriegt.

Speaker0: Und das sind total begehrte Plätze, das war auch damals noch kostenlos,

Speaker0: heute muss man sogar für diesen Ausbildungsplatz bezahlen und ich hätte einen

Speaker0: von diesen zwei Plätzen, sie nehmen immer einen Mann und eine Frau und ich hätte den gekriegt,

Speaker0: und dann hat er zu mir gesagt, das geht nicht, ich brauche dich 100 Prozent,

Speaker0: weil ich hätte einen Tag hätte ich da die Ausbildung gehabt,

Speaker0: ich hätte 80 Prozent arbeiten können und einen Tag wäre beim Radio gewesen und

Speaker0: Und heute weiss ich noch, das wäre so voll mein Ding.

Speaker0: Ihr hört es ja, ich liebe es zu sprechen und es wäre sehr toll gewesen.

Speaker0: Aber es passiert ja nichts ohne Grund. Ich weiss noch, das Telefonat,

Speaker0: wo ich genau saß, ich saß so auf einer Treppe vor dem Friseursalon.

Speaker0: Und habe angerufen und gesagt, dass sie den Platz jemand anderem geben kann.

Speaker0: Und die hat am Telefon echt so zu mir gesagt, Scheiße, bist du sicher? Und ich sage, ja, wieso?

Speaker0: Aber ich war natürlich, nein, natürlich war ich nicht sicher.

Speaker0: Ich hätte es mega gerne gemacht.

Speaker0: Da hat sie gesagt, du weißt, du wurdest ausgewählt von mehreren hundert Menschen.

Speaker0: Das ist so ein Begehrter. Und ich so, ja, ich weiß, aber... Dann hat sie gesagt,

Speaker0: nein, aber ich habe es nie bereut.

Speaker0: Also bereut, manchmal schon ein bisschen, aber nicht so, dass ich das in den

Speaker0: nächsten Jahren... Ich denke nur manchmal zurück, auch hier beim Podcast,

Speaker0: dass mir das auch mega viel gebracht hätte. Wäre mega eine coole Schule gewesen.

Speaker0: Aber hey, ich habe meinen Weg trotzdem gemacht und ich bin trotzdem jetzt eigentlich

Speaker0: Radiomoderatorin, nicht ganz, aber genau.

Speaker0: Auf jeden Fall, das war so das Einzige, was ich manchmal denke.

Speaker0: Da habe ich mir vielleicht auch eine Tür zugemacht, aber dafür sind so viele

Speaker0: Türen aufgegangen durch diese Arbeit bei ihm.

Speaker0: Ich weiß, dass ich manchmal gedacht habe, weil ich war ja am Anfang nicht direkt

Speaker0: 100% ausgelastet und dachte dann manchmal so, ich hätte eigentlich doch gut

Speaker0: 80% arbeiten können, aber der Platz war natürlich sofort weg.

Speaker0: Auf jeden Fall haben wir dann gestartet gemeinsam und es war so toll.

Speaker0: Und dann hatte ich trotzdem immer so dieses Gefühl, das kann doch nicht alles

Speaker0: gewesen sein. Das kann doch nicht alles gewesen sein.

Speaker0: Und das hatte ich ja eben schon mal, deshalb habe ich ja dann diese Radio,

Speaker0: dann habe ich da wieder abgesagt.

Speaker0: Weil als ich mich da gemeldet habe, hatte ich ehrlich gesagt,

Speaker0: ich überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich diesen Platz kriege,

Speaker0: weil die sind so begehrt. aber ich dachte, ich probiere es mal.

Speaker0: Die waren total begeistert von meiner Stimme, weil sie auch schon,

Speaker0: als ich da die Ausbildung, also diesen Test, da macht man verschiedene Testläufe.

Speaker0: Zuerst musstest du irgendwie,

Speaker0: einen schriftlichen Test, dann, wenn du den bestand, kommst du in die nächste

Speaker0: Runde und in die nächste und dann ganz am Ende war dann so, da waren wir,

Speaker0: glaube ich, nur noch zu zehnt oder so,

Speaker0: fünf Frauen, fünf Männer oder so, da warst du dann im Studio und musstest dann, hast einen.

Speaker0: Zeitungsartikel gekriegt und musstest den runterbrechen auf Headlines,

Speaker0: sozusagen Schlagzeilen, also wie eine Hook eigentlich so, dass die Leute und

Speaker0: du musstest sie ganz, ganz kurz zusammenfassen, Dann hattest du irgendwie,

Speaker0: glaube ich, 30 Minuten Zeit, das vorzubereiten.

Speaker0: Dann gingst du ins Studio rein, dann war er on, da musstest du sagen und so.

Speaker0: Und da war der Typ, der das mit mir da drin aufgenommen hat,

Speaker0: am Ende zu mir gesagt, scheiße, ich liebe deine Stimme, wie tief deine Stimme ist.

Speaker0: Und ich so, ja, und genau.

Speaker0: Und ich glaube, der hat dann nachher voll für mich ein Wort eingelegt,

Speaker0: weil er so begeistert war von meiner Stimme.

Speaker0: Genau. Und eben danach hatte ich auch immer wieder dieses Gefühl,

Speaker0: das kann doch nicht alles gewesen sein, das kann doch nicht alles gewesen sein.

Speaker0: Und habe dann mich für die Zweitweg-Matura angemeldet, habe die noch nachgeholt.

Speaker0: Weil damals war es dann so, dass eben auch mein Chef gemerkt hat,

Speaker0: ja, stimmt schon, es ist, eigentlich bist du nicht 100% ausgelastet,

Speaker0: eigentlich kannst du gut 80% arbeiten.

Speaker0: Das war so ein kurzer Moment echt ein bisschen Schmerz, weil das war vielleicht

Speaker0: ein halbes Jahr später Und ich wäre dann eigentlich fertig gewesen oder die

Speaker0: Ausbildung beim Radio, die wäre ein Jahr gegangen.

Speaker0: Und dann hat er gesagt, ruf doch nochmals an. Aber ich sage,

Speaker0: nein, das mache ich nicht, das ist lächerlich, weil der Platz ist eh weg.

Speaker0: Da hat er gesagt, ja, vielleicht kannst du in die nächste Runde.

Speaker0: Und dann hat aber auch das Universum mir Zeichen gegeben, weil dann wurde es

Speaker0: genau ab diesem Zeitpunkt, wurde es dann kostenpflichtig und dann wäre es für

Speaker0: mich eh nicht mehr drin gewesen wegen meinem Money Mindset.

Speaker0: Dann habe ich mich eben für diese Zweitweg-Matura angemeldet und konnte dann

Speaker0: da, das war voll cool, weil ich schon mal in der Matura war,

Speaker0: konnte ich da verkürzt einsteigen.

Speaker0: Und genau, dann habe ich das alles gemacht, gelernt, getan, crazy.

Speaker0: Ich weiß bis heute nicht, wie ich das, vor allem auch sehr gut habe ich abgeschlossen,

Speaker0: wie ich das alles gemacht habe, weil ich habe 80 Prozent gearbeitet und die Schule sind 40 Prozent.

Speaker0: Also Mittwoch war Nachmittag bis neun hatten wir Schule, vom Mittag,

Speaker0: von irgendwie 13 Uhr bis neun.

Speaker0: Und Samstag hatten wir den ganzen Tag komplett Schule. Und sie sagen eigentlich,

Speaker0: wenn du das machst, diese Erwachsenen-Matura-Matura.

Speaker0: Dann kannst du maximal 40 Prozent arbeiten. Ich habe 80 Prozent gearbeitet,

Speaker0: sogar Mittwoch morgens habe ich noch gearbeitet,

Speaker0: bin dann zur Schule gefahren mit meinem Fahrrad, ich habe in der Stadt gelebt,

Speaker0: hatte eben dieses Bild mit dem Schlüssel und ich habe es geliebt.

Speaker0: Ich hatte meine kleine eineinhalb Zimmer Wohnung und später dann meine Wege,

Speaker0: weil dann finanziell gar nichts mehr ging und dann bin ich in eine Wege gezogen.

Speaker0: Das war aber auch eine super coole Zeit mit diesen Mädels, mega viel Party gemacht und so.

Speaker0: Und auch in der Schule war immer so, mein Gott, du bist immer nur am Party machen,

Speaker0: am Arbeiten, wann lernst denn du?

Speaker0: Ich weiss es gar nicht mehr. Ich habe zum Teil die Französischwörter,

Speaker0: ich hatte immer so eine Liste und wir hatten meistens Samstagmorgen erste Lektion,

Speaker0: Französisch und eigentlich immer wörtlich präfig.

Speaker0: Habe ich die in den Ausgang, sagen wir in der Schweiz, ihr sagt ja,

Speaker0: wenn wir ausgingen, wir gehen in den Ausgang, habe ich das immer mitgenommen

Speaker0: und dann haben mich Leute da abgefragt.

Speaker0: Und ich konnte, ich hatte die kreisesten Eselsbrücken, weil ich weiß noch,

Speaker0: einmal war ich auf einem Festival und dann hat mich an der Bar haben mich zwei

Speaker0: Typen haben mich Französischwörter abgefragt. Das war so cool.

Speaker0: Und auch das, ich habe das immer, das war eigentlich auch manifestierend,

Speaker0: aber ohne, dass ich es gemerkt habe.

Speaker0: Ich habe immer wie so gewusst, ja, ja, das mache ich.

Speaker0: Das geht schon. Alles easy. Geht.

Speaker0: Nur beim Money Mindset, da ging es irgendwie gar nicht gut.

Speaker0: Dann hatte ich diese Ausbildung gemacht und dann habe ich ja noch studiert.

Speaker0: Da müssen wir jetzt nicht alles durchleben, das kennst du ja alles.

Speaker0: Aber hey, das Krasseste ist ja dann, dass ich, dann habe ich einfach vor mich

Speaker0: hingelebt. Ich bin dann aus diesem Flow gefallen.

Speaker0: Ist eigentlich crazy, wenn ich mir das so überlege, bin ich rausgefallen aus diesem Flow.

Speaker0: Ich bin ja dann nach Zürich gezogen, habe Jura studiert und dann habe ich mich verliebt.

Speaker0: Komplett. Von einer Sekunde auf den anderen. Es war so, liebe auf den ersten

Speaker0: Blick, üble Sache, Meloni, am Open Air St. Gallen.

Speaker0: Und ich habe ja da in Zürich gelebt und er hat hier gelebt.

Speaker0: Und ich habe mein Studium abgebrochen. Ich habe mein Studium abgebrochen und

Speaker0: habe mir dann auch irgendwie so eingeredet, ja, es hat mir eh schon lange nicht mehr gefallen und so.

Speaker0: Aber tatsächlich, da, da bin ich aus dem Flow gefallen.

Speaker0: Dann kamen echt, ich würde sagen, harte, harte Jahre.

Speaker0: Weil ich habe schon am ersten Tag von diesem Studium an der pädagogischen Hochschule,

Speaker0: ich bin raus, ich habe angefangen, ich habe mir eine stille Ecke gesucht und

Speaker0: angefangen zu heulen, weil ich gespürt habe,

Speaker0: und da hatte er auch die ganze Zeit diesen Gedanken im Kopf,

Speaker0: scheiße, was hast du getan?

Speaker0: Was hast du getan? Was machst du hier? Wir hatten plötzlich 80% Anwesenheitspflicht.

Speaker0: Wir waren per sie mit allen.

Speaker0: Es war so total, in der Erwachsenen-Matura waren wir mit allen per du.

Speaker0: Es war alles easy peasy. Jeder hatte Verständnis, man konnte mit den Lehrern reden.

Speaker0: Es war alles auf Augenhöhe. Im Studium, alles auf Augenhöhe.

Speaker0: Kommst du an diese pädagogische Hochschule, als wärst du zurück in der ersten

Speaker0: Klasse. So wirst du behandelt.

Speaker0: Und die Beziehung, die war okay. Aber die wäre auch okay gewesen,

Speaker0: wenn ich in Zürich geblieben wäre.

Speaker0: Ich habe mir einfach irgendwie eingebildet, ich muss zurück, ich will immer.

Speaker0: Und dann bin ich ja direkt mit ihm zusammengezogen und sein Bruder, die hatten eine WG.

Speaker0: Und es war irgendwie alles so verkorkst.

Speaker0: Also nicht mit ihm, aber die Situation, das Leben. Es war so ...

Speaker0: Und dann kam das Jahr, viereinhalb Jahre später, Studium zu Ende.

Speaker0: Ich mich getrennt, mich befreit, angefangen zu arbeiten.

Speaker0: Und dann kam eben dieser Super-GAU mit.

Speaker0: Also kurz nach der Trennung hat er sich ja dann aufgehängt.

Speaker0: Und dann habe ich diesen Fahrradunfall gehabt. Und ich dachte so,

Speaker0: eigentlich, weißt du, mein Gedanke war so.

Speaker0: Jetzt wäre doch der Moment gewesen, wo ich anfangen hätte zu leben.

Speaker0: Ich habe ja schon als Lehrerin gearbeitet und ich dachte, jetzt wäre ich rausgekommen

Speaker0: aus meinen Schulden, auch vom Studium, bei meiner Schwester war ich verschuldet,

Speaker0: bei meinen Eltern, bei verschiedensten.

Speaker0: Und ich dachte, das wäre doch jetzt mein Weg gewesen. Warum geht denn das jetzt nicht?

Speaker0: Ich habe mich gewehrt, gewehrt, gewehrt. Aber tatsächlich, heute,

Speaker0: vielleicht bist du gerade an dem Punkt, wo du da drinsteckst und denkst,

Speaker0: das kann doch nicht sein.

Speaker0: Was läuft denn da?

Speaker0: Heute bin ich dankbar, dass das alles passiert ist, weil dadurch bin ich wieder

Speaker0: zurückgekommen in diesen Flow, zurück auf den Weg.

Speaker0: Dadurch bin ich in dieses Manifestieren ins bewusste Manifestieren gekommen weil es mir so richtig.

Speaker0: Der Arsch auf Grundeis war, ich war so richtig richtig unten und vorher war es ja auch nicht gut,

Speaker0: es war scheisse, es war nicht toll aber es war okay und ich dachte immer,

Speaker0: es ist ja okay und es geht schon, das war auch so mein Gott schon,

Speaker0: es kommt alles gut, geht schon, geht schon nein,

Speaker0: wenn du das sagst, wenn du das immer wieder sagst oder immer sagst, es ist okay.

Speaker0: Es ist schon okay. Wenn dich jemand fragt, wie war es gestern? Es war okay.

Speaker0: Nein, es ist nicht, dann ist es nicht gut, dann hör auf damit.

Speaker0: Es ist okay. Ich weiß, viele sagen, das ist eine Floskel, dass man sagt,

Speaker0: okay, ist der kleine Bruder von Scheiße und so. Aber ich finde, es ist so.

Speaker0: Es ist so. Es ist eigentlich der Deckmantel.

Speaker0: Man traut sich einfach nicht zu sagen, es war langweilig oder es war nicht cool,

Speaker0: es war nicht, es hat mein Geist nicht erweitert, es hat mich nicht weitergebracht.

Speaker0: Ich würde diese viereinhalb Jahre pädagogische Ausbildung, pädagogische Hochschule,

Speaker0: mein Masterstudium, natürlich würde ich es jetzt nicht mehr missen wollen,

Speaker0: weil ich habe eine Schule ausgebaut.

Speaker0: Die Chakramonia ist ja eine Lebensphilosophie und eine Schule eigentlich,

Speaker0: wenn du es so anschaust, eine Online-Schule.

Speaker0: Ich bin eigentlich Schulleiterin, nein, Direktorin. Und es ist so,

Speaker0: hey, cool, es ist gut, dass ich dieses Wissen habe von damals,

Speaker0: dass ich das durchgezogen habe, okay.

Speaker0: Aber ich bin so dankbar, dass mich das Universum da, es hat sich da angefühlt,

Speaker0: dass es mich aus der Bahn geworfen.

Speaker0: Tatsächlich hat es mich zurück auf die Bahn geschmissen. Zurück in diese Energie,

Speaker0: wie ich damals war in Zürich.

Speaker0: So selbstermächtig, selbstbestimmt, unabhängig. Ich war eigentlich voll,

Speaker0: ich hatte mein Leben eigentlich total im Griff.

Speaker0: Und es hat mich da wieder zurückgeschmissen auf diese Umlaufbahn.

Speaker0: Aber das hat sich im ersten Moment, mir war ja nach dem Fahrradunfall zwei Jahre lang schwindelig.

Speaker0: Und jetzt kommen wir noch zum wichtigsten, warum du ja hier die ganze Zeit auch

Speaker0: hinhörst. Ja, Kate, was ist denn jetzt mit dieser Manifestation?

Speaker0: Ich habe ja dann diese Heilausbildung gemacht und da haben immer alle vom Manifestieren geredet.

Speaker0: Und ich dachte so, das war mir echt peinlich.

Speaker0: Aber darf ich mal fragen, was ist denn das?

Speaker0: Und dann haben mich alle so angeguckt, was, du weißt das nicht und ich habe

Speaker0: ja im April mit dieser Ausbildung gestartet und habe dann im,

Speaker0: das war immer so modular, Wochenenden und im Januar, also doch, das war Januar,

Speaker0: nein, das war Dezember, einfach so ein Wechsel.

Speaker0: Gibt es immer ein Seminar, das heißt, ja, ich glaube, die Kraft des Manifestierens

Speaker0: oder so oder manifestiert ja dein Leben oder irgendwie so.

Speaker0: Da geht es nur ums Manifestieren und das bieten viele halt im Jahreswechsel

Speaker0: an und den Raunächten und so, weil das dauert zwar nur drei Tage,

Speaker0: ein Wochenendseminar, aber da geht es halt darum, dass du dir das neue Jahr manifestierst.

Speaker0: Und dann habe ich das gemacht, das war glaube ich irgendwie 26. 27, 28.

Speaker0: Dezember oder so, als ich das gebucht habe.

Speaker0: Und da haben da die Leute von den Raunächten gesprochen. Sie sind ja mittendrin.

Speaker0: Dann habe ich mich darüber informiert, habe die noch mittendrin gestartet.

Speaker0: Mein Leben hat sich komplett verändert. Das war im 19, ab 20,

Speaker0: mein 2020, da kam ja meine Tochter zur Welt, da war ich in der Babypause.

Speaker0: Also ich habe eigentlich nur, ich hatte die ersten vier Monate eh null Umsatz,

Speaker0: weil ich noch, der letzte Monat war ich irgendwie ständig krank.

Speaker0: Also ungefähr vier Monate, dann war ich drei Monate in der Babypause und hatte

Speaker0: trotzdem, nein es waren nur drei Monate, in denen ich null Umsatz hatte,

Speaker0: in neun Monaten so viel Umsatz gemacht, dass ich mehrwertsteuerpflichtig wurde,

Speaker0: dass wir gut sechsstellig Umsatz gemacht haben.

Speaker0: Also sehr gut über 100.000.

Speaker0: Und das war ja erst mein zweites Jahr der Selbstständigkeit.

Speaker0: Im ersten Jahr, 19, war ich ja nur ein halbes Jahr selbstständig.

Speaker0: Und im zweiten Jahr, das war so crazy. Und von da an, jedes Jahr habe ich die

Speaker0: Rauhnächte zelebriert,

Speaker0: habe richtig manifestiert, habe Menschen wie dir beigebracht,

Speaker0: richtig zu manifestieren, dein erfülltes Leben zu leben.

Speaker0: Und wir haben gerade vor zwei, drei Wochen, sagen wir einen Monat,

Speaker0: geguckt, wie viele Menschen in unserer Kartei sind.

Speaker0: Weil ich zu meinem Mann gesagt habe, ja, ich habe sicher schon 500 Menschen

Speaker0: begleitet. Er so, was? Sicher nicht, viel mehr.

Speaker0: Ich so, nein, hatten wir eine mega Diskussion. Ich sage, weißt du,

Speaker0: wir müssen ja gar nicht darüber diskutieren, ich schaue einfach nach.

Speaker0: 2.476 Menschen sind in unserer Kartei. Ich habe angefangen zu weinen,

Speaker0: weil ich gesagt habe, was?

Speaker0: So viele Menschen, so viele Menschen habe ich erreicht, habe ich bis jetzt begleitet.

Speaker0: Sei das in einem Gruppenprogramm, natürlich, in einem Sieben-Tage-Programm oder

Speaker0: sei das als VIP-Mentoring in der Ausbildung. Aber crazy, oder?

Speaker0: 2476 und jetzt, ein Monat später sind wir schon bei über 2500.

Speaker0: Ich finde das crazy. sie. Das ist so.

Speaker0: Und wenn ich zurückdenke an die Kate von damals,

Speaker0: die dieses Bild hatte mit der rosa Pulli, das war auch drei Viertel,

Speaker0: rosa Handtasche und dieser Schlüssel und wie ich mir die Wohnung aufmache,

Speaker0: dieses selbstbestimmte, erfüllte Leben.

Speaker0: Ich habe mir das aufgebaut und.

Speaker0: Ich habe nicht mehr, das finde ich vor allem toll, ich habe nicht mehr dieses

Speaker0: Gefühl, ist das schon alles gewesen?

Speaker0: War es das jetzt? Geht das jetzt immer einfach so weiter, bis ich sterbe?

Speaker0: Also dieses auf den Tod warten hat sich komplett verändert.

Speaker0: Ich bin eher so, was geht noch alles rein?

Speaker0: Was machen wir als nächstes? ist.

Speaker0: Oder wenn ich meinem Team Ideen erzähle, dann sagen sie, aber das wird nicht

Speaker0: mehr dieses Jahr passieren, oder?

Speaker0: Auch das schaffen wir noch. Ich weiß, und du bist hier und dafür danke ich dir,

Speaker0: weil ich weiß, manchmal ist es auch echt crazy, weil ich glaube,

Speaker0: ich ständig mit, ah, das ist noch und hier ist noch.

Speaker0: Aber ich habe so viele Ideen und so viele Dinge, die ich mit dir vorhabe,

Speaker0: die ich mit dir machen möchte.

Speaker0: Und das eine, was jetzt gerade wieder ansteht, ist der 7-Tage-Chakramonia-Detox.

Speaker0: Du kannst dich noch bis Sonntag anmelden.

Speaker0: Am Sonntagabend haben wir die Tea Party.

Speaker0: Du hast die Möglichkeit, dich kostenlos sogar anzumelden, kostenlos dabei zu sein.

Speaker0: Das erste Mal überhaupt, dass ich das kostenlos anbiete. Du musst dir aber bewusst

Speaker0: sein, du machst genau so ein Commitment.

Speaker0: Du bist genau gleich mit dabei.

Speaker0: Außer du bist nicht in der Austauschgruppe, wenn du kostenlos mitmachst und

Speaker0: du bist nicht in den Lives mit dabei, sondern du bekommst die Aufzeichnung.

Speaker0: Die anderen, die diesen kleinen Betrag, der wirklich klein ist,

Speaker0: in die Hand nehmen, die sind in der Austauschgruppe mit dabei.

Speaker0: Und an den zwei Live-Events, bei denen es so abgeht, da kann man dann aktiv

Speaker0: mitmachen. Überlegst du dir.

Speaker0: Aber es gibt keine Ausreden. Es gibt nur den sieben Tage Chakramonia Detox.

Speaker0: Und ich kann dir sagen, er hat das Leben von so vielen Menschen verändert.

Speaker0: Und du wirst dann nach diesen sieben Tagen nicht mehr die gleiche sein.

Speaker0: Du wirst in die Kunst der Manifestation eingeweiht.

Speaker0: Und wir nicht nur das, sondern es werden auch Blockaden aufgelöst aus jedem

Speaker0: einzelnen Chakra, weil die Chakren sind sehr wichtig zu manifestieren.

Speaker0: Und wenn dich dieses Thema interessiert, kannst du dir auch gerne die Chakramonia

Speaker0: sein abonnieren oder einzeln kaufen.

Speaker0: Und oder du machst mal einen Fanskalender mit oder beim Raunechte-Online-Kurs.

Speaker0: Aber das Allerwichtigste, melde dich für den Chakramonia-Detox an.

Speaker0: Es wird die Börner, gell? Also, du wundervolle Seele.

Speaker0: Was noch kommt, genau. In der Sein hast du eine Fünf-Schritte-Anleitung,

Speaker0: wie du manifestierst. Also wie der Titel lautet, wie Manifestieren richtig geht,

Speaker0: habe ich glaube ich geschrieben.

Speaker0: Oder ah genau, Manifestieren leicht gemacht. Fünf-Schritte-Anleitung zu deiner Manifestation.

Speaker0: Und dann habe ich dir da fünf Schritte aufgeschrieben und dann aber auch nachher Beispiele.

Speaker0: Noch ein ganzes Beispiel, wie ich das mit einer Klientin gemacht habe,

Speaker0: was ihr erster Schritt war, ihr zweiter Schritt und so, hat wirklich noch so

Speaker0: in ein echtes Thema eingebettet.

Speaker0: Und für alle, die die Chakramonia Sein abonnieren, die das Jahresabon lösen

Speaker0: für 99 Franken, die haben immer Bonusmaterialen in der Sein.

Speaker0: Und eines als Bonusmaterial ist diese Meditation.

Speaker0: Da haben sie eine geführte Manifestationsmeditation von mir in der Sein drin,

Speaker0: in der ich dich hochführe in dieses Feld und dann manifestieren wir gemeinsam. Genau.

Speaker0: Du hast noch viel mehr Boni. Schau dich um. Du findest alle Links in den Shownotes.

Speaker0: Und ich freue mich darauf, dich im Chakramonia Detox zu begrüßen.

Speaker0: Eine chakramonische Zeit. Tschüdelü.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast spreche ich über all die Themen rund um die Chakren. Es soll darum gehen, zu erkennen dass uns die Chakren in den verschiedensten Formen im Alltag begegnen und wir sie so ständig harmonisieren können.

Höre wöchentlich zu und entwickle dadurch ein ganz neues Bewusstsein für deine Chakren. Durch diese Achtsamkeit deinen Chakren gegenüber verändert sich auch deren Schwingung und somit dein Befinden.

Chakramonia ist eine Heilmethode und Lebensphilosophie. Chakramonia bedeutet nicht nur, die Energien in deinen Chakren auszubalancieren, sondern auch im Einklang mit deinen 7 Chakren zu leben, damit sie in Harmonie miteinander schwingen. Denn schliesslich ist es so: Chakren gut, alles gut.

Webeite: www.chakramonia.ch
Instagram: chakramonia

von und mit TipsterKate | Heilerin | Chakra Queen | ThetaHealing

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